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Zu teure Online-Angebote - ARD und ZDF halten eigene Budgets nicht ein

0,75 Prozent der Einnahmen - das wollten ARD und ZDF und das Deutschlandradio maximal für die jeweiligen Internetauftritte ausgeben. Die Gebührenkommission KEF hat, einem Bericht der "Zeit" zufolge, nachgerechnet.

Statt 0,75 Prozent beliefen sich die Ausgaben der ARD auf 0,84 Prozent. Die Ausgaben des ZDF liegen demnach bei 0,9 Prozent und das Deutschlandradio kommt auf einen Satz von 0,81 Prozent. Die KEF berücksichtigt - anders als die Sender - auch die Kosten der technischen Verbreitung.

Eine Selbstverpflichtung sei in Zukunft nicht mehr geplant - so die Reaktion der betroffenen Sendeanstalten.


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WebReporter: Zahnspange
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Online, ARD, ZDF, Angebot, Budget
Quelle: www.ftd.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2007 21:26 Uhr von Zahnspange
 
+0 | -0
 
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Und da wundert man sich, wenn die GEZ Gebühren immer teurer werden. Sich selbst ein Limit zu setzen, ist gut - es einzuhalten, aber besser.
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21.11.2007 22:53 Uhr von Lucky Strike
 
+12 | -1
 
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einfach keine gez zahlen und gut ist: den kerl nicht reinlassen, alle aufforderungen ignorieren und zwangsanmeldungen widersprechen.

die staatlich geschütze mafia äh sorry ich mein die gez. hat keinerlei rechte irgendwie an beweise zu kommen.
die dürfen nicht ins haus und wenn sie unerlaubt in die wohnung schauen dürfen die informationen nicht verwendet werden.
wenn einer droht einfach anzeige wegen hausfriedensbruch und falls er versucht einzudringen einfach die treppe runter werfen.

und falls alle stricke reißen, einfach sagen hast das tv erst nen monat und gebraucht gekauft. dann einen monat nachzahlen und dann wieder kündigen.

in dem sinne: schon abGEZockt?
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22.11.2007 01:01 Uhr von Gunny007
 
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tja: bei sieben, acht, neun oder mehr milliarden kommt es nun doch wirklich nicht auf prozentbruchteile an. wenn merkel einen fahren läßt steht ard und zdf mit 20 oder 30 teams bei fuß, das kostet nun mal. fuck, ohne mich.
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22.11.2007 06:13 Uhr von snm
 
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Gehört nicht zur Grundsicherung: Ich finde das die Online-Angebote mittlerweile wirklich weit über die gebotene Grundsicherung hinausgehen. Anderseits hätte ich mit Kosten gerechnet die deutlich über 1% liegen. Die Mediothek des ZDF nutze ich öfters.
Allerdings sollten, wenn die eigenen Selbstbeschränkungen jetzt aufgegeben werden, klare Grenzen gezogen werden. Ich bin nicht bereit Gebühren für immer mehr Angebote zu zahlen, die ich nicht nutze. TV auf Handy gehört sicher auch nicht zu einer notwendigen Grundversorgung.
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22.11.2007 10:27 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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es lohnt: sich echt schon nicht mehr, sich darüber aufzuregen....die öffentlich rechtlichen verhalten sich wissentlich gegen gesetze und kassieren weiter....dreist genug muss man sein und um keine ausrede verlegen...der deutsche zahlt schon weiter, war ja schon immer so....
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23.11.2007 18:39 Uhr von SdS-Donnergott
 
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Sinnvoll: Man kann über die öffentlich rechtlichen so viel schimpfen wie man will, die Internetangebote sind toll und viel besser als bei Pro7, RTL und co.

Es ist doch super wenn man die Videos immer dann anschauen kann wenn man gerade Zeit hat. Ich finde diese 0,84 % der GEZ Gebühr (also ~15 cent im Monat) noch am sinnvollsten angelegt.

Mal ehrlich wollt ihr, dass sie das Internetportal einstampfen und nen zusätzlichen Musikantenstadel produzieren? Die GEZ Gebühr werden sie deswegen ganz sicher nicht senken.

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