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Moskau: Energiekonzerne Gazprom und Eni planen Gasleitung nach Europa

Bereits am Donnerstag wollen Führer der beiden Konzerne Vereinbarungen treffen, eine Gas-Pipeline von Russland bis Italien zu bauen. Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi hält sich derzeit ebenfalls in Moskau auf.

An dem Neubau könnten fünf EU-Länder, darunter auch Bulgarien und Slowenien, wirtschaftlich teilnehmen. Für den Staat Bulgarien würden sich die geschätzten Kosten auf zehn Milliarden Euro belaufen.

Durch die neue Pipeline sollen pro Jahr 30 Milliarden Kubikmeter Gas nach Europa gepumpt werden. Der italienische Konzern Eni hat bereits eine Beteiligung an einem Gasfeld in Russland, von dem auch ein Teil nach Europa geleitet wird.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Energie, Moskau, Gazprom
Quelle: www.baz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2007 18:30 Uhr von jsbach
 
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Die Rohre der Pipeline sollen ja auch unter dem Schwarzen Meer verlaufen und wenn sie schon durch Bulgarien laufen sollen, könnte doch auch problemlos –wie die Quelle auch schreibt - Griechenland davon profitieren. Warum dies noch nicht genau feststeht?
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21.11.2007 22:25 Uhr von subado
 
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zwiespältig und wenn sie den gashahn mal wieder zudrehen, um andere zu erpressen...? höhere preise rausschlagen..., einfluss auf andere nehmen..., eigene position stärken...

gasprom ist nach den früheren vorkommnissen als unzuverlässiger lieferant einzuschätzen, nicht als gewinn für europa. aber enerie liefern zu können ist macht!

der eigenen energieerzeugung mit sonne, wind und wasser ist auf jeden fall vorrang einzuräumen, um diese abhängigkeiten zu verringern
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30.11.2007 16:19 Uhr von fail
 
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