21.11.07 17:22 Uhr
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Gabriele Pauli tritt aus der CSU aus

Gabriele Pauli ist aus der CSU ausgetreten. Begründet hat sie diese Entscheidung mit Geschehnissen aus dem letzten Jahr.

Pauli, welche zuvor stark am Rücktritt Edmund Stoibers beteiligt war, gab an, dass sie keinesfalls wegen der Niederlage im Kampf um den Platz des Parteivorsitzenden den Hut gezogen habe.

Sie merkte an, dass fehlende Kommunikation des neuen Parteivorsitzenden Erwin Huber sie zu diesem Schritt bewogen habe.


WebReporter: bobolicious
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Pauli
Quelle: www.stern.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2007 17:26 Uhr von weedalicious
 
+6 | -5
 
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gut so: denn die Politik ist nicht zur Selbstdarstellung da, sondern um etwas zu bewegen, und damit meine ich nicht die Männer die sich die Zeitschriften kaufen in der sie abgelichtet ist.
Endlich mal was positives von der CSU zu hören, womit ich mich jetz keinesfalls als CSU´ler outen will, aber so eine Partei tut sich mit solchen Leuten nur selbst weh ...
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21.11.2007 17:36 Uhr von stellung69
 
+6 | -13
 
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Jaja, der böse Erwin Huber ist Schuld daran, daß diese Tante jetzt (endlich) von der Bildfläche verschwindet.
5 Sterne für Huber, gut gemacht, Erwin!!
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21.11.2007 17:38 Uhr von Summersunset
 
+8 | -5
 
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Ihre letzte Gier nach Öffentlichkeit: Die liebe Frau Pauli war ein feiner Sommerloch-Füller aber sie hat dabei selbst übersehen, dass sie eben nur der Füller war. Ihre Stellung in der Partei ließ sich doch auf dem letzten Parteitag wunderbar erkennen, dort haben ihre Anträge nur je eine Stimme bekommen, ihre eigene, und die anderen Mitglieder haben nicht einmal mehr etwas darauf gesagt. Sie wurde komplett übersehen und ist damit einfach nicht fertig geworden. Da sieht man wieder einmal, dass Politiker nur den Aufstieg schaffen, wenn sie über Jahre Klinken putzen und sich ein Netzwerk aufbauen und nicht plötzlich durch einen "Skandal" in die Parteispitze gehoben werden.
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21.11.2007 17:49 Uhr von TomShaw
 
+4 | -4
 
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Wird nun wohl nichts mehr . . . . . . die "Ehe auf Zeit".
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21.11.2007 18:09 Uhr von StoWo
 
+2 | -8
 
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Rückgratlos! Politik ist immer ein Teil der eigenen Persönlichkeit, des Charakters.
Jemand, der nun von der politischen Mitte-rechts auf die Linke Spur wechselt, ist charalterlos und nicht ernts zu nehmen.
Quasi ein Schalke-Fan der zur Borussia wechselt.
Überspitzt könnte man meinen, die politische Linke hätte Pauli als Maulwurf in die CSU geschleust um dort die Machtposition Stoibers anzusägen. Gelungen...!
Die Politik in diesem Land ist eine Hure...
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21.11.2007 18:12 Uhr von mystikfire
 
+3 | -7
 
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Pauli Erst stunk machen, und wenn dann die Reaktionen kommen abhauen... Naja, vielleicht Gründet sie ja jetzt eine eigene Partei *lol
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21.11.2007 19:24 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+2 | -1
 
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tja was willste machen? ich mag die zwar auch nicht besonders, aber was will man machen, wenn die "chefs" einen völlig ignorieren? in der politik ist man dann weg vom fenster....

frage mich nur wie willkommen sie in anderen parteien ist...
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21.11.2007 19:57 Uhr von Redlichkeitswächter
 
+1 | -3
 
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Der Sieg: Der Sieg der etablierten Polit-Patriarchen gegen interne Oppositionelle. Von Stoibers Machenschaften, die am Anfang standen, ist erfolgreich abgelenkt worden und jedem potenziellen Kritiker wurde gezeigt, wie man systematisch mit dem vollen Programm politisch und persönlich kaputt gemacht wird. Das System CSU funktioniert.
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21.11.2007 21:03 Uhr von exekutive
 
+0 | -3
 
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wenigstens hat pauli noch eine glanzvolle zukunft: vor sich, was die csu/cdu und parteikonsorten garantiert nicht haben werden
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21.11.2007 21:44 Uhr von jsbach
 
+0 | -4
 
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Meint ihr nicht auch, dass die jederezit ihr Auskomen hat. Ob nun mit oder ohne Partei. Dass haben schon ganz andere geschaft. Aber mutig von ihr war es trotzdemmit Stoiber. Sonst säße er noch immer als Gutsherr ganz oben.
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21.11.2007 22:19 Uhr von Denon_No1
 
+1 | -0
 
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Wer sagt denn das sie von der Bildfläche verschwindet? Erst kam sie mir ja recht revolutionär und gut für die Partei , vor aber als sie forderte das die Ehe nach 5 Jahren aufgelöst werden soll kam sie mir schon ein bischen link vor, ich würd sagen sie gehört in eine andere Partei als in die Christlich-Soziale Union.
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21.11.2007 22:26 Uhr von Bibip
 
+0 | -2
 
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na, ja, sie hat ja noch eine Berufschance: Domina.
Vielleicht kann sie da was. In der Politik war sie eine Niete.
Bibip
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21.11.2007 23:11 Uhr von Moppsi
 
+0 | -3
 
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Heiss ist die trotzdem: :-))))
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22.11.2007 06:58 Uhr von RickJames
 
+0 | -0
 
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na na na, na na na hey hey goodbye.
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22.11.2007 09:17 Uhr von Kingbee
 
+1 | -0
 
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Abwarten: bald sitzt sie als "Linke" nach gewonnener Wahl der Linkspartei auf einem Ministersessel in Berlin.
Und Hartz im Knast. Und Penner werden wieder als Penner bezeichnet, und nicht zum ALGII Empfänger heraufbefördert und mit der arbeitenden Bevölkerung in einen SPD gekochten Mustopf geworden.
Hoffentlich kommt noch das Ermittlungsverfahren gegen Schröder und seine Mittäter vor dem Internationalen Gerichtshof....







Man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder?
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22.11.2007 10:04 Uhr von asparagin
 
+0 | -1
 
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Also ich wäre erst gar nicht in die CSU eingetreten.

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