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Bonn: Frau muss nach Gerichtsurteil ihren Mädchennamen wieder annehmen

Sie lernten sich bei der Arbeit kennen und gaben sich 1993 das Ja-Wort. Die Ehe hielt zehn Jahre. Das Bonner Paar traf daraufhin bei einem Notar "scheidungserleichternde Vereinbarungen". Inhalt: Die Frau erhält 100.000 Euro Abfindung und 40.000 Euro Trennungsgeld.

Außerdem wurde festgelegt, dass sie bis Ende 2006 ihren Namen abzulegen habe. Doch die Frau weigerte sich. Ihren Widerstand begründete sie mit psychischem Druck, durch den sie zur Unterschrift genötigt wurde. Angeblich sei das Ablegen des Namens nicht einklagbar, so die Frau.

Das Bonner Landgericht entschied jetzt zu Gunsten des Mannes.


WebReporter: Zahnspange
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Gericht, Mädchen, Bonn, Gerichtsurteil
Quelle: www.express.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2007 16:26 Uhr von Zahnspange
 
+0 | -0
 
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Es steht der Frau ja rechtlich frei, jetzt gegen den Mann vorzugehen, der ihr damals mitgeteilt hat, man könne das Namensrecht nicht einklagen.
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21.11.2007 17:32 Uhr von stellung69
 
+4 | -0
 
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Ach Der psychische Druck war beim Unterschreiben soooo schlimm... Den Namen wollte sie behalten, das Geld wahrscheinlich auch......
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21.11.2007 21:16 Uhr von intuitiv7
 
+2 | -2
 
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Typisch Deutschland und warum kann die Frau nicht den Namen behalten, wenn stört das den???

Total Krank!!!
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21.11.2007 21:23 Uhr von roteGraefin
 
+2 | -0
 
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oh weia: und ich wollte immer einen Herrn Müller heiraten, um die Gräfin los zu werden.
Ist zum Glück oder leider nie einer aufgetaucht
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21.11.2007 23:36 Uhr von Silenius
 
+2 | -0
 
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*räusper*: Seid mir gegrüßt, roteGraefin, lasst mich euer Herr Müller sein. =;)
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21.11.2007 23:44 Uhr von The_Nothing
 
+3 | -1
 
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Oh man Trennungsgeld und Abfindung, wie krank ist diese Welt? Naja, wieder eine, die auf Kosten ihres Mannes ein schönes Leben hat.
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22.11.2007 09:17 Uhr von DarkQueen82
 
+1 | -1
 
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Traurig solche "Hochzeiten": Oh man, Probleme muss man haben. Der gings doch nur ums Geld, wenn ich schon Unternehmer lese... bei der Hochzeit war doch keine Liebe im Spiel sondern nur Geldgeilheit.

Heiratet eigentlich noch irgendwer aus Liebe und nicht aus Nutz und Zweckgründen? Traurig, nichts als traurig!
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22.11.2007 11:49 Uhr von Kueken1986
 
+1 | -0
 
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Ich stimme DarkQueen82 zu- da war bestimmt eher das Geld als die Liebe die Hauptsache.

Und ja, es wird noch aus Liebe geheiratet ;)
Bei mir und meinem Schatz ist es im Februar soweit *grins*
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22.11.2007 14:46 Uhr von Racery
 
+3 | -0
 
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ich Kann mir vorstellen warum die frau gegangen ist,
mit 140.000 euro kann man schon was anfangen.
ich verste sowiso nich warum man nach einer scheidung noch geld für die alte zahlen muss
soll sie sich doch arbeit suchen!!
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22.11.2007 15:00 Uhr von normalo78
 
+1 | -0
 
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@Autor: ich meine, Du hättest in Deiner News schon erwähnen sollen, daß die 100000 Euro Abfindung für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses gezahlt wurden, nicht als Abfindung als Ehefrau. Das ist ein großer Unterschied. Schließlich muß die Frau hier ihre Arbeitsstelle aufgeben, die sie mehr als 10 Jahre inne hatte. Allerdings ist die Quelle auch nicht gerade freigibig mit Informationen. 40000 Euro Trennungsunterhalt - ja wie denn, insgesamt, pro Monat oder was? Auf jeden Fall würde ich hier vehement widersprechen in Bezug auf "Heirat nur des Geldes wegen". Dann hätte die Ehe nicht 10 Jahre gehalten. Solche Sachen passieren halt. Ich denke, die Frau hat mit ihrem Mann innerlich nicht wirklich abgeschlossen und möchte deshalb nicht auf den Namen verzichten. Ja wer weiß denn, warum es jetzt "gekrieselt" hat. Vielleicht hat er eine neue Arbeitskollegin gefunden und sie einfach verlassen? Die Abmachungen im Ehevertrag finde ich schon etwas merkwürdig...

Gruß

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