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Vor 390 Millionen Jahren lebten Riesen-Skorpione auf der Erde

Vor 390 Millionen Jahren lebten Riesen-Skorpione auf der Erde, die eine Größe von bis zu 2,50 Metern erreichen konnten. Entdeckt wurden Teile des Riesentiers von dem Wissenschaftler Markus Poschmann. Fundort war Prüm in der Eifel.

Poschmann ist für die Generaldirektion Kulturelles Erbe, Direktion Archäologie-Erdgeschichte (Mainz) tätig. Eine Steinplatte, die der Forscher zuvor bearbeitet hatte, wies einen dunklen Fleck auf.

Das war der Hinweis darauf, dass sich hier organisches Material befindet. Die Platte wurde umgehend gesäubert. Poschmann dachte sich bald, dass es ein Stückchen einer riesigen Kralle sein musste. Nach Ende der Arbeit sah man dann eine 45 cm große Kralle, die zu einem Riesen-Skorpion gehörte.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Million, Erde, Riese, Skorpion
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2007 16:53 Uhr von bopper
 
+33 | -4
 
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Hmpf, und: ohne den durch die Menschen verursachten Klimawandel würden die bestimmt heute noch leben.


(Sorry, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen... ;-) )
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21.11.2007 16:58 Uhr von Mistbratze
 
+12 | -22
 
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21.11.2007 17:15 Uhr von TomShaw
 
+10 | -1
 
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Nicht nur mit den heutigen Skorpionen . . . . . . sondern auch mit Spinnen, Krebsen, Hummern usw. verwandt.
Es war ein im Wasser lebendes Tier so wie eine vor der japanischen Küste beheimateten Reisenkrabbenart welche etwas 1,50m misst. Im frankfurter Senkenberg-Museum kann man solch ein Exemplar bestaunen.
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21.11.2007 17:32 Uhr von Airstream
 
+4 | -2
 
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Schon: irgendwie gruselig was damals so hier rumgekrabbelt ist, gibt ja noch mehr Vorfahren heutiger Insekten die überdimensionen hatten, uaaah :P
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21.11.2007 17:48 Uhr von ozheen
 
+4 | -10
 
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@ terrorstorm: haha ja xD
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21.11.2007 22:23 Uhr von georgyy
 
+0 | -0
 
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Geilooo^^: Also da lag es aber nicht am Mensch das sie ausgestorben sind
respeckt^^
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22.11.2007 08:37 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
+2 | -1
 
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Erhöhter Sauerstoffanteil: Ich habe mal irgendwo gelesen, dass durch den erhöhten Sauerstoffanteil wegen den vielen Wäldern und Sümpfen in dieser Zeit, die Insekten und andere Krabbeltiere viel größer waren als heute.

Kann das jemand bestätigen? Also dass es diese Theorie gibt?
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22.11.2007 09:05 Uhr von Kingbee
 
+2 | -14
 
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22.11.2007 12:23 Uhr von sub__zero
 
+2 | -1
 
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@vorGebrauchschütteln: stimmt.

Der Sauerstoffanteil in der Luft lag bei ca. 30%, d.h. die Luft hatte ca. dopplet soviel Energie für die Muskeln übrig. Dadurch können Muskeln länger und stärker arbeiten, wodurch sie im Endeffekt auch wachsen.
Wie wichtig der Sauerstoffanteil für die Muskeln ist merken auf jeden Fall Bergsteiger, ohne Sauerstoffmaske schaffen es die wenigsten auf den Mount Everest.
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22.11.2007 16:29 Uhr von jonnyswiss
 
+0 | -1
 
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hmm, irgendwie nicht so logisch Wenn die Muskeln mit gleicher Masse mehr arbeiten können - warum sollten sie dann grösser weden? (und deshalb eine noch grössere Energiezufuhr benötigen?)

Das ist doch nicht logisch, denn ein Pferd hat ein PS **grins** und wenn die Muskelkraft grösser wird, dann kann das Pferd doch für die gleich Leistung kleiner werden! (ja, ich weiss, ein holperiger Vergleich - aber irgendwie anschaulich! **grins**)
Das gleiche würde auch für unsere modernen motoren gelten, wenn durch die Umweltverordnung die Verbrennung nicht immer ineffizienter würde und damit der Verbrauch im Leistungsverhältnis immer höher geschraubt und wird!)

Und die Natur ist bei der Energieverwertung und -sparen wirklich um ein x-vielfaches perfekter wie der Mensch!
Also müssten die Viecher theoretisch zumindest doch kleiner gewesen sein!

Na ja, darüber aber sollen sich die Wissenschaftler die Köpfe zerbrechen und Gelehrten sich wundern....
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26.11.2007 00:00 Uhr von md2003
 
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gott sei dank gibt es solch Riesengetier heutzutage nicht mehr!!!!

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