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Angebliches Entführungsdrama endet mit Strafanzeige gegen vermeintliche Geisel

Erleichterung herrschte bei der Familie eines 40-jährigen Sauerländers, der nicht zu erreichen und mit über zwölf Stunden Verspätung endlich ankam. Auf die Frage, warum er denn so spät komme und auch nicht auf Anrufe reagiert hatte, kam eine Antwort, die polizeiliche Maßnahmen zur Folge hatte.

Drei unbekannte Täter hätten ihn mit vorgehaltenen Schusswaffen in seinem Auto auf der B1 in Dortmund gestoppt, seien in sein Auto gestiegen, ihn beraubt, kgenebelt und gefesselt. Nach Stunden Irrfahrt habe man gegen Abend ein Industriegebiet angesteuert. Hier dachte er, seine letzte Stunde hätte geschlagen.

Jedoch ließ man ihn hier frei. Die Polizeibeamten nahmen das "Opfer" zugleich mit zur Kriminalwache, wo eine Anzeige ausgestellt werden sollte. Hier jedoch löste sich der Fall schnell: Der Mann hatte sich alles wegen privater, familiärer Probleme ausgedacht. Strafanzeige wird nun gegen das "Opfer" gestellt.


WebReporter: minimax09
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geisel, Entführung, Strafanzeige
Quelle: do21.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2007 21:18 Uhr von minimax09
 
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Wäre auch kaum zu glauben, das Geiselnehmer Ihre vermeidliche Geisel mit *dem Auto laufen* lassen. Am 1.April wäre es vielleicht noch gegangen.
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20.11.2007 21:39 Uhr von wixbubi
 
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Autor: vermeidliche Geisel?
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20.11.2007 23:00 Uhr von kopfnigger
 
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hmm Idiot!
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21.11.2007 04:44 Uhr von HarryL2
 
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@wixbubi: In diesem Fall passts doch. Es wäre vermeidlich?/vermeidbar gewesen wenn der Kerl sich eine bessere Ausrede ausgedacht hätte.


;-)
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21.11.2007 11:15 Uhr von [email protected]
 
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stimmt - passt das vermeintliche Opfer war das Produkt eines vermeidbaren Betruges des Ehemanns. Seit wann werden in Shortnews eigentlich die Meinungen des Autors bewertet?

Ich muss sagen, dass ich das wirklich arm finde. Die News ist witzig und sehr aktuell, daher meine Bewertung.

Grüße
[email protected]

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