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330.000 Kinder dieses Jahr an Aids gestorben

Dieses Jahr sind laut Angaben der UNAIDS, eines gemeinsamen Programms der vereinten Nationen für HIV/Aids, 330.000 Kinder unter 15 Jahren dem tödlichen Virus zum Opfer gefallen. Noch erschreckender ist die Zahl der Kinder, die das Virus in sich tragen: Es sind 2,5 Millionen weltweit.

Doch die Zahl der gesamten HIV-Träger ist mehr als 13 Mal höher. 33,2 Millionen Menschen leben aktuell mit dem Aidserreger HIV.

Täglich stecken sich 6.800 Menschen neu an. Davon sterben knapp 83 Prozent an den Folgen des Virus und dies hauptsächlich, da ihnen keine Medikamente zur Verfügung stehen.


WebReporter: mikeles
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Kind, Jahr, AIDS
Quelle: stuttgarter-zeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2007 20:42 Uhr von xerox1000
 
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sehr: erschreckend diese zahlen.
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20.11.2007 21:37 Uhr von bobolicious
 
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traurig traurig: 6800 menschen stecken sich täglich neu an, ich will das ganrich auf einen monat oder gar ein jahr rechnen...

da kann ich so manche staaten nicht verstehen, warum geld für aufrüstung des millitärs verplempert wird, anstatt einheitlich zusammenzulegen und mit dieser immensen summe medikamente zu besorgen und somit rate der Neuinfektionen zu verringern ...
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20.11.2007 21:40 Uhr von Jimyp
 
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Erschreckend ist vor allem die Zahl der Neuansteckungen. Damit infiziert man sich ja nicht so einfach wie mit einem Schnupfen. Der einzige Weg, HIV dort gut bekämpfen zu können, ist einen flächendeckende Aufklärung. Bildung ist die größte Waffe dagegen. Wenn man die Umstände betrachtet, unter denen die meisten Menschen dort leben, verlängern Medikamente nur die Qual.
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20.11.2007 22:06 Uhr von KingPR
 
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Swasiland: kennt jemand dieses Land?
Das ist das Land mit der höhsten Aids-Rate der Welt.
Lebenserwartung unter 40 Jahren.
Und so wird es, wenn nicht bald Aufklärung betrieben wird,
sicher auch irgendwann in noch größeren Teilen der Welt aussehen.

Die Europäer und (Nord-) Amerikaner wissen wenigstens um die Gefahr, sodass es hier eher unwahrscheinlich ist.
Außerdem sind diese Menschen eher gesünder (besseres Immunsystem) und haben ein besseres Krankenversorgungssystem, sodass man hier auch mit AIDS halbwegs gut leben kann. Besonders wenn es früh diagnostiziert wird, kann man den Ausbruch hier lange hinauszögern.
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20.11.2007 22:11 Uhr von tertius
 
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Die sog. Bangui-Definition: Bangui-Definition



Die sog. Bangui-Definition ("AIDS-Definition" für Afrika) sagt aus, daß ein Patient, der 10% seines Körpergewichts in einem bestimmten Zeitraum verloren hat, der 1 Monat an Durchfall litt, der husten muß - "AIDS" hat! Es findet eine Umdefinition von altbekannten Krankheiten statt! Die afrikanische "HIV/AIDS-Epidemie" ist tatsächlich eine Ansammlung altbekannter Krankheiten, die größtenteils mit Armut zusammenhängen. Die für Entwicklungsländer eingeführte "Bangui-Definition" sieht vor, AIDS selbst ohne
Antikörper-Test (der sowieso ohne Aussagekraft ist; s. unter "HIV": "AIDS"-Test) zu diagnostizieren.
http://www.pernefer.de/...
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21.11.2007 01:36 Uhr von Mephisto92
 
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Erschreckend Falsche Zahlen: wie tertius schon geschrieben hat sind die weitaus meisten AIDS Falle in Afrika nicht gesichert da kriteririen die für die Diagnose von AIDS dort angewandt werden treffen auch auf eine vielzahl anderer Kankheiten zu und sind schon zum teil durch den dort häufig vorherschenden Nahrungsmangel erfüllt.
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21.11.2007 18:54 Uhr von Borgir
 
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heftig: aber meiner meinung nach forschen die nicht genug....die forschungsgelder versickern in verwaltungen
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22.11.2007 00:07 Uhr von tertius
 
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60 Milliarden Dollar gegen Aids: http://www.spd.de/...
Da werden sich die Pharmakonzerne aber freuen, das es wieder etwas Kleingeld gibt.
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22.11.2007 14:24 Uhr von zenon
 
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Ist doch klar weil damit Geld gemacht werden kann - und Geld scheint immernoch wichtiger zu sein als ein (oder wie in diesem Fall das mehrerer hunderttausend) Menschenleben...
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25.11.2007 14:30 Uhr von marshaus
 
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sie koennen: nicht genug forschen.....die meisten gelder brauchen wir fuer kriege und das ist ja wichtiger.....fuer unsere politiker

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