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Immobiliengesellschaft vermietet Wohnungen künftig nach ethnischer Zugehörigkeit

Die Immobiliengesellschaft Nassauische Heimstätte Wohnstadt, die im Besitz von 64.000 Wohneinheiten in Hessen und Thüringen ist, wird zukünftig einzelne Wohnblocks nach ethnischer Zugehörigkeit vermieten. Diese Entscheidung teilte Thomas Dilger, der Geschäftsführer des Unternehmens, am Montag mit.

Er äußerte seine Zweifel, dass die Integration durch eine gemischte Heimstättenfamilie gefördert werden kann. Auch machte er auf die Konflikte aufmerksam, die in Mietshäusern mit Bewohnern aus unterschiedlichen Kulturkreisen beständig zunehmen würden. Dies führe zur Abwanderung deutscher Mieter.

Das Unternehmen fördere jedoch nicht aktiv den Wegzug bestimmter Personengruppen, um ethnisch homogene Mietshäuser zu schaffen. Vielmehr wird bei der Neubelegung frei werdender Wohnungen darauf geachtet, dass die neuen Mieter zum bereits vorhandenen Kulturkreis passen.


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WebReporter: Schramml
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wohnung, Immobilie
Quelle: www.welt.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2007 15:38 Uhr von bopper
 
+33 | -5
 
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Gucke an, herzlich willkommen in der deutschen Lebenswirklichkeit.
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20.11.2007 15:48 Uhr von TomShaw
 
+11 | -10
 
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Nicht ausreichend: Wenn man schon damit anfängt ethnisch zu trennen muss man dies auch sozial tun. Dann entstünden vielleicht . . .
. . . Türkenblocks, Kurdenblocks, Griechenblocks, . . .
. . . Orthodoxenblocks, Schiitenblocks, Sunitenblocks, . . .
. . . Junkieblocks, HIV-Blocks, Besserwisserblocks, . . .
. . . Katholikenblocks, Alkoholikerblocks, Hartz-IV-Blocks, . . .
usw. usw. . . .

Viel Spass beim Selektieren.
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20.11.2007 15:50 Uhr von NetCrack
 
+21 | -5
 
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Vieleicht gar nicht so dumm ich könnte mir gut vorstellen, dass Schlägereien und Vandalismus vorprogrammiert wären wenn man z.B. Türken und Kurden oder Israelis und Palästinenser zusammen in ein Objekt einquaritert, insofern eine sinnvolle Überlegung. Ich denke diese Entscheidung wird eher wirtschaftlich als rassistisch motoviert sein.
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20.11.2007 15:50 Uhr von Vladimir.Danilov
 
+28 | -5
 
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bin dafür nur sollten die wohnhäuser für die kulturbereicherer auf der anderen seite einer grenze sein...
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20.11.2007 15:51 Uhr von bopper
 
+10 | -0
 
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@TomShow: Wenn ich das richtig verstanden habe, wird ja niemand in bestimmte Wohnungen gezwungen, es wird nur passend angeboten.

Nichst anderes geschieht ind "problematischen" Stadtvierteln doch schon von selbst, wer es sich leisten kann, zieht weg.

Diese Ghettoisierung läuft schon lange, es ist nur bemerkenswert, dass eine Wohnungsgesellschaft das jetzt völlig un-pc aktiv steuert.
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20.11.2007 15:55 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+5 | -3
 
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also sowas: nach ethnischer zugehörigkeit die wohnungen zuweisen, auch nicht schlecht. wenn man erstmal ein paar türken und russen im haus hat, die ihre "kultur" ehrenhaft leben, dann wird es schwer werden eine ruhige mietergemeinschaft zu bekommen.
stellt sich jezt nur noch die frage, wie so eine aussage von der öffentlichkeit interpretiert wird.
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20.11.2007 16:37 Uhr von WyverexAuctor
 
+7 | -2
 
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Ich denke das werden schon mehr Immobillien-Gesellschaften machen, nur traut sich keiner sowas laut zu sagen, sonst is er ja gleich rassistisch :)

Wer Ironie findet, darf sie behalten ;>
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20.11.2007 17:12 Uhr von GencOsman
 
+4 | -16
 
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20.11.2007 17:28 Uhr von Caletta
 
+2 | -6
 
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@GencOsman: Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass die Fima vorhat auch Häuser für Juden zu schaffen, da man sie nichteinmal ohne Bart von anderen unterscheiden kann denke ich gibts dazu auch keinen Anlass. ;)
Wenn dein kommentar nicht so gemeintw ar wie ich ihn verstanden habe dann nichts für Ungut.
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20.11.2007 19:16 Uhr von xbarisx
 
+4 | -7
 
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na super: bald kann sich dir BRD als neuer bundesstaat bei der USA bewerben die sind auf dem besten weg dahin. naja das ist erst der anfang, der deutsche staat hat systematisch den mittelstand kaputt gemacht und wird auch weier so machen wenn man sich die preisentwicklung bei benzin und lebensmitteln ansieht und den lächerlichen lohn den ein bürger erhält dann werden wir ja sehen wie´s hier in 20 jahren aussieht glaubt mir dann sind die ausländer euer kleinstes problem. das ist wie mit dem frosch den man ins kochende wasser wirft er springt sofort raus aber wirft man ihn ins kalte wasser bleibt er drin nun kann man den herd andrehen und das wasser wird langsam warm und der frosch merkt nix :) ich sag nur armes deutschland
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20.11.2007 20:02 Uhr von das kleine krokodil
 
+4 | -3
 
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Separate but equal: Erinnert mich irgendwie an die Alten slogans aus den USA zu zeiten der "Rassentrennung" irgendwie macht mir das angst
http://de.wikipedia.org/...
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20.11.2007 20:30 Uhr von Yayza
 
+4 | -1
 
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In der Schweiz werden Die Prämien der obligatorischen Fahrzeugversicherung je nach ethnischer Zugehörigkeit angepasst, d.h. massiv nach oben! Passt irgendwie....
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20.11.2007 20:36 Uhr von datenfehler
 
+5 | -6
 
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schön zusammenpferchen. >achtung ironie<: Ist doch ne nette Idee.
Wenn sie zusammengepfercht sind, dann können sie sich organisieren und in großen Massen (also Häuserblock gegen Häuserblock) antreten. Vielleicht bauen sich findige Krieger dann auch Katapulte und beschießen das feindliche Haus....
Jaja.. So ein primitives Schubladendenken zeugt von großer Weitsicht...
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20.11.2007 21:53 Uhr von Jorka
 
+4 | -6
 
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Wunderbare Idee: So schafft man sich endlich Ghettos nach US Vorbild.. Super.

*Achtung dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus und Ironie enthalten*
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20.11.2007 22:03 Uhr von jsbach
 
+5 | -2
 
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Bekommen wir jetzt: amerikanische Verhältnisse? Aber ich sehe es ja im TV wie es in manchen Großstädten, besonders Berlin, zur Sache geht.
Da wohne ich lieber noch in Bayern als in einer Millionenstadt.
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20.11.2007 22:11 Uhr von Deniz1008
 
+2 | -7
 
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partei zugehörigkeit hat dieser geschäftsführer? weis das einer?
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20.11.2007 23:48 Uhr von MischiPischi
 
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@Ogino: was aber nicht der normalfall ist, zumindest kenne ich persönlich es genau andersrum wie du es beschreibst, wohne hier in einem mehrfamilienhaus mit hauptsächlich russen und hab hier absolute ruhe... die gänge werden sauber gehalten usw, gut kann sein, dass es in den großsstädten anders ist, aber hier kann ich deinen erfahrungen echt nicht zustimmen...
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21.11.2007 01:41 Uhr von shadow#
 
+3 | -2
 
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Die ethnische Zugehörigkeit ist doch scheissegal Das einzige worauf es ankommt ist die soziale Stellung. Ein Haufen arbeitsloser Mittzwanziger als Nachbarn wird früher oder später unerwünschte Nebeneffekte haben, ebenso die 6-köpfige Familie des Geringverdieners mit der übergewichtigen Frau.
Wenn man dagegen lauter Paare Mitte Dreissig mit den statistischen 1.4 Kindern in eine Wohnanlage steckt, kann man den Kulturkreis getrost vernachlässigen.
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21.11.2007 04:49 Uhr von -Galahad-
 
+2 | -9
 
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Multikulti vorbei: Was für ein Armutszeugnis.
Schon schlimm genug das tumbe Gemüter Ghettoisierung propagieren. Das verantwortliche Organe jetzt in´s gleiche Horn stoßen ist nicht zu tollerieren.

Diese Stuhlbesetzer sollten sofort durch verantwortungsbewußte Planer ersetzt werden.
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21.11.2007 05:21 Uhr von Bliskim
 
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Ich weiß garnicht Ich weiß garnicht wieso hier mit Ghetto argumentiert wird, ich meine es ist klar das bestimmt Gruppen von Menschen sich einfach nicht riechen können.
Ich z.b kann meine Überreligiösen Katholischen Nachbarn nicht leiden und sie mögen mich nicht.
In meinem Haus wohnen auch 2 sehr ruhige Türkische Familien.

Passt auf ich bin Wochenende gerne laut und Feier ein wenig mit meinen Kumpels das Problem sind meine Nachbarn denen das immer schon vor der Nachtruhe ( an die halte ich mich nämlich ) zu laut ist.
Und würde jetzt ein Vermieter kommen und sagen "Hör mal wir haben da nen Mietshaus da wohnen nur leute die am WE laut sind, willst du nicht auch ne Wohnung?"
Ich sag euch ich wer der Glücklichste Mensch der Welt.

Hier mit Ghetto zu argumentieren ist einfach viel zu übertrieben, als Vermieter würde ich auch leute zusammen packen die zusammen passen denn wenn es Ärger gibt und dabei was kaputt geht war es am Ende keiner und ich darfs als Vermieter bezahlen.
Das hat rein garnichts mit Ghetto zu tun.
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21.11.2007 05:41 Uhr von -Galahad-
 
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@ Chorkin: Nein ich meine verantwortungsbewußte Menschen , die anstatt zu viele Menschen in zu enge Behausungen zu packen, ein menschengerechtes Umfeld schaffen mit einer gesunden Versorgungsstruktur.

Natürlich ist es Ihnen als Privatperson unbenommen sich ihre kleine friedliche Welt zusammen zu sammeln.

Aber ein Entscheider darf sich von einem solchen Kleingeist nicht führen lassen.

Ein Blick in unser Grundgesetz wird ihnen da sicher weiterhelfen.

Und wenn ihnen das nicht gefällt, wie wär´s dann mit auswandern, wäre vielleicht eine heilsame Erfahrung.

Vielleicht bemerken sie dann das man fast überall Ausländer ist und zu einer Minderheit gehört .
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21.11.2007 06:08 Uhr von The_free_man
 
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Sattelitenschüsseln verbieten - fertig. ;-): Die Baugenossenschaft von der ich meine Wohnung gemietet habe, hat ihre ganz eigenen Methoden sich gegen Immigranten zu wehren.

Die Anbringung von Sattelitenschüsseln ist strengstens verboten!

Und das ist auch sehr effektiv. Finde ich gut. ;)
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21.11.2007 06:17 Uhr von -Galahad-
 
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@Chorkin: Natürlich hassen sie keine Ausländer , sie haben Sie so lieb das sie Sie in ein Gehege stecken wollen.

Mit Menschen wie Ihnen lebten wir mit Sicherheit nicht in EINER friedlichen Gesellschaft, sondern bestenfalls jeder in Seiner.

Und natürlich erinnere ich einen so vorbildlichen Bürger wie Sie an das Grundgesetz wenn er es aus den Augen verliert.
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21.11.2007 06:28 Uhr von Nagra3
 
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rassistische Wohngesellschaft und @the_free_man: die meisten Ausländer haben ihre eigene Wohnung oder halt Haus, brauchen sollche Gesellschaften garnicht.

@the_free_man

achte mal darauf warum die meisten Türken komische Lampen auf ihren Balkon haben, oder andere Objekte.
http://www.satellitentechnik.com/...
http://www.satellitentechnik.com/...
http://www.satellitentechnik.com/...
http://www.satellitentechnik.com/...
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da gibt es noch sooooo viele Tricks, man muss nicht immer eine Satschlüssel anbringen
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21.11.2007 07:20 Uhr von -Galahad-
 
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@Chorkin: Natürlich nannte ich bereits Lösungsmöglichkeiten, einfach nochmal die Posts lesen.

Natürlich kann ich nicht so einfache Endlösungen bieten wie sie.

Um nachhaltige Änderungen in den Verhaltensweisen von Menschen vorzunehmen braucht man sehr, sehr viel Zeit , Einfühlungsvermögen, wohl eingesetzte Mittel, viel Liebe und ein wenig Demut.

Das gilt übrigens nicht nur für Ausländer ;-)

In den Letzten 30 Jahren hat man sich kaum um Integration geschert, erst in den letzten handvoll Jahren
ist es überhaupt ein Gesprächsthema.

Und es wird genau solange dauern den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

Wenn wir Ghettoisierung offiziell zulassen , werden wir in X-Jahren parallelgesellschaften produzieren die, weil Chancenlos, bereit sind Dinge zu unternehmen die wir nur aus schlechten Kinofilmen kennen.

Integration ist der einzige Weg für ein friedliches zusammenleben.

Auch wenn sich alles in ihnen sträubt , wenn sie den Frieden leben wollen den sie propagieren, müssen sie auch mit einem ungeliebten Nachbarn zurechtkommen.
Die Welt ist klein.

Denken sie an das Trümmerdeutschland nach dem 2WK. was haben die eingesessenen Deutschen geflucht über die Vertriebenen. Heute kräht kein Hahn mehr danach.
Die Konfessionskonflikte des 30 jährigen Krieges, damals unüberwindbar, heute weiß kaum noch einer wer mit wem gegen wen gefochten hat.

Eine Ausgrenzung darf es nicht geben, wir würden es teuer bezahlen.

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