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Eurokurs erreicht neues Allzeithoch

Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung hat am heutigen Dienstagmorgen ein neues Allzeithoch markiert. Zuletzt musste für einen Euro 1,4765 US-Dollar bezahlt werden.

Erst vor elf Tagen hatte der Eurokurs mit 1,4751 US-Dollar eine neue Rekordmarke erzielt, hatte danach aber wieder etwas nachgegeben.

Am gestrigen Montag war der Referenzkurs des Euros durch die Europäische Zentralbank (EZB) noch auf 1,4654 (Freitag: 1,4651) US-Dollar festgestellt worden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Eurokurs, Allzeithoch
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2007 11:56 Uhr von rheih
 
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Wie weit wird der Eurokurs noch steigen? Für die deutsche Exportwirtschaft, ist ein so teurer Euro auf keinen Fall gut.
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20.11.2007 13:01 Uhr von Lucky Strike
 
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aber für den Import: da der Dollar nix mehr wert ist können wir super billig zeugs aus den usa bestellen :D
aber was ich erstaunlich finde, dass der euro dermaßen stark wurde. ich mein zum euro start war 1$ ca 90EuroCent wert
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20.11.2007 13:44 Uhr von usambara
 
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@Lucky Strike: der € ist deshalb so stark, weil der $ so schwach ist
und der Petro-Dollar vom € abgelöst wird.
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20.11.2007 15:16 Uhr von Mages
 
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immer dieses Import/Export gejammer Beides ist von Nöten, keines für sich allein ist auf Dauer gesund.
Ist doch wie wenn der Bäcker beim Fleischer einkaufen geht und umgekehrt. Beide jammern, wenn die Preise steigen, sie aber dadurch mehr verdienen und beide jammern, wenn sie weniger verdienen, weil die Preise fallen ... einfach nur immer jammern. "Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden"

Klar, ich wäre auch für stabile Preise, denn damit ließe sich leichter Handel betreiben und so partizipieren die Spekulanten. Aber im Großen und Ganzen ist es ein Null-Summen-Spiel.
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20.11.2007 15:27 Uhr von TomShaw
 
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Leitzins: In den USA liegt der Leitzins bei 4,50%, wurde in den letzten zwei Quartalen von der FED von 5,25% kommend gesenkt.
Zurzeit liegt der Leitzins der EZB bei 4,00%, wurde quartalsweise von 2,00% kommend um 0,25% erhöht. Eine Erhöhung im letzten Quartal blieb aus. Defakto hatte die EZB bereits interveniert indem sie auf eine weitere Erhöhung verzichtete.
Letztlich war die Zinserhöhung in den USA mitverantwortlich für die dortige Immoblilienkrise. Bin mal gespannt wie lange die Dollartalfahrt noch andauert.
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20.11.2007 15:31 Uhr von designkey
 
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@ Lucky Strike: vergiss aber den Zoll mal nicht, der ab einem Warenwert von 22 EUR (also 31,31 USD im November) fällig wird
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20.11.2007 16:17 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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wenn der Euro im Vergleich zum Dollar grade so stark ist, sollte dann hierzulande das Rohöl, was ja in Dollar gehandelt wird, und damit der Sprit, nicht billiger werden?
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20.11.2007 19:07 Uhr von tertius
 
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11.01.2002 0,89 Dollar für einen Euro: 11.01.2002 0,89 Dollar für einen Euro ,heute 1,4751 USD für einen Euro, Rohölpreis 2002 ca. 45Dollar je Barrel also 2002 50,65Euro/Barrel und heute 61,22Euro je Barrel reale Preissteigerung des Rohöls für den Euroraum also ca. 20%
Dann schaut euch noch an wie die Benzin und Dieselpreise sowie die Heizölpreise gestiegen sind. Dann kann jeder selbst entscheiden was er davon hält.

Mein Rat: Dollar verkaufen, solange es dafür noch was gibt.
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20.11.2007 20:49 Uhr von Spaßbürger
 
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Na hoffentlich bleibts so! Sonst können wir uns das Autofahren nicht mehr Leisten!
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20.11.2007 21:55 Uhr von georgyy
 
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Boa was soll man da zu sagen: Wie man gehört hat ist Deutschland Export Weltmeister,
von da her ist es nicht so gut wen der € überteuert.
Jedoch schadet es nicht wenn der € etwas teurer ist als der Dollar, wenn es so bleibt wie es JETZT ist wäre es für alle am angenähmsten.
Er sollte jedoch nicht viel mehr steigen sonst bricht der Export zusammen.

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