20.11.07 09:50 Uhr
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In Rostock kappte ein Marder die Stromversorgung

13.000 Rostocker hatten in der gestrigen Nacht einen Stromausfall zu beklagen. Ein herumstrolchender Marder löste durch Knabbern an einem Kabel einen Kurzschluss aus.

Der Stromausfall dauerte zwar nur zwei Minuten, aber es wird wohl ausgereicht haben, dass einige Leute zu spät zur Arbeit kamen. Für den verspätenden Start in die Woche entschuldigte sich ein Unternehmenssprecher.

Der Marder kann keinen Ausflug mehr machen, er kam den Angaben nach ums Leben.


WebReporter: eluM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strom, Rostock, Marder
Quelle: www.ostsee-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2007 12:37 Uhr von Borgir
 
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hat der kleine aber teuer für den kabelbiss bezahlt...das arme vieh
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20.11.2007 20:59 Uhr von Zweifelzwerg
 
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Marder: Ach was, so richtig glaubwürdig finde ich die Sache nicht.
Ein Marder knabbert am Kabel- der muss ja ordentlich Hunger gehabt haben. Die Kabel zur Stromversorgung für zwei Stadtteile sind sicherlich etwas dicker als die Kabel im Auto.
Und dann ist es ja sehr erstaunlich, dass die Stromversorgungsfirma nur knappe 2 Minuten brauchte, um alles wieder in den Gang zu kriegen. Immerhin war es halb 12 und der Techniker schläft nicht nebenan. 2 Minuten um rauszukriegen, woran es liegt und zu entscheiden, was zu tun ist.
Ist wahrscheinlich nur ne fette Lüge um irgendwas zu verschleiern, was wieder lieber keiner wissen soll. Seltsam auch, dass die Nachricht wichtig genug ist, um auf allen möglichen Seiten zu stehen. Da hat wohl jemand zugesehen, dass möglichst alle von erfahren und keine weiteren Fragen aufkommen. Anscheinend ist alle Welt so angerührt, dass niemand über die Hintergründe nachdenkt.

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