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Noroviren sorgen für Magen-Darm-Infektionen

Das Robert-Koch-Institut warnt vor Magen-Darm-Epidemie, die bei gesunden Menschen allerdings nicht lebensbedrohlich ist.

Bereits letztes Jahr starben 48 meist ältere Menschen an der Infektionskrankheit. Sorgfältiges Händewaschen kann das Ansteckungsrisiko stark senken. Trotzdem wurden dieses Jahr bereits 2.800 Fälle gemeldet.

Symptome der Krankheit sind: Plötzliches Erbrechen bzw. Durchfall begleitet von starken Bauchkrämpfen. Der Kontakt zu anderen Menschen sollte vermieden werden.


WebReporter: vonpreuss
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Infektion, Magen, Infekt, Darm
Quelle: magazine.web.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2007 12:40 Uhr von Borgir
 
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dieses virus: ist für ältere menschen echt gefährlich...die trinken eh viel zu wenig und dann noch brech-durchfall.....keine gute kombination
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20.11.2007 16:31 Uhr von The_Nothing
 
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Bin ich wohl immun gegen meine Kommilitonin hatte sich das Zeug eingefangen und ich hab noch von ihrer Gabel gegessen, kurz bevor es bei ihr los ging... nix bekommen.
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22.11.2007 15:40 Uhr von zenon
 
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@The_Nothing: Und was sagt uns das?

Auch Viren haben ihren stolz! ;-)

Nee, is doch nur Spaß...
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29.11.2007 06:43 Uhr von wilfriedsoddemann
 
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Noro-, Rota-, Vogelgrippe-Epidemien + Trinkwasser: Die Kälte ist der mit Abstand wichtigste Faktor zur Konservierung ansteckender Viren.

Die - ohne jeden vernünftigen Zweifel - durch fäkal verunreinigtes Trinkwasser primär ausgelöste Norovirus-Saison 2007/2008 hat in Deutschland in der 38. Woche begonnen: Exakt - wie jedes Jahr - bei Trinkwassertemperaturen von weniger als 15°C.

Norovirus-Infektionen haben nach kühleren Sommern (2002, 2004 und auch 2007) Herbstgipfel, wenn ansteckende Noroviren im Spätsommer in stehenden Gewässern bei Temperaturen von weniger als 15°C in der Sprungschicht zwischen dem tiefen kalten Wasser und der oberen warmen Wasserschicht eingeschichtet wurden. Während der herbstlichen Volldurchmischung der Wasserkörper bei 10°C sinken die Noroviren zu den tiefer gelegenen Trinkwasserentnahmen ab oder gelangen von den stehenden Oberflächengewässern in das Grundwasser. Nach wärmeren Sommern wie 2006 fallen die Infektionsmaxima mit den winterlichen Maxima der Kältesummen im Februar/März zusammen.

Die - ohne jeden vernünftigen Zweifel - durch fäkal verunreinigtes Trinkwasser primär ausgelöste Rotavirus-Saison 2007/2008 hat in Deutschland in der 43. Woche begonnen: Exakt wie jedes Jahr bei Trinkwassertemperaturen <12°C. Die Rotavirus-Saison 2007/2008 wird heftiger als die Saison 2006/2007 verlaufen, da im milden Winter 2007 weniger Kleinkinder als sonst erkrankten und deshalb jetzt überdurchschnittlich viele Kleinkinder noch keinen Immunschutz gegen Rotaviren besitzen. Das Infektionsmaximum wird sich mit dem Maximum der Kältesumme voraussichtlich im Februar/März 2008 einstellen.

Norovirus- und Rotavirus-Infektionen werden fäkal-oral entweder durch Lebensmittel oder das Trinkwasser ausgelöst. Lebensmittel haben in unserer Zivilisation das ganze Jahr über in etwa die gleiche Temperatur. Trinkwasser verändert im Jahresverlauf seine Temperatur ganz erheblich.

Welches andere seine Temperatur verändernde Medium kann die offenkundig von den Veränderungen der Temperaturen abhängigen fäkal-oralen Norovirus- und Rotavirus-Infektionen primär, also initial auslösen, so wie das Trinkwasser?

Auch die lebensgefährliche H5N1-Vogelgrippe kann bei Wassertemperaturen von weniger als 7°C mit dem Trinkwasser aus zentralen Wasserversorgungsanlagen übertragen werden, so wie bei den Vögeln mit dem Tränkwasser.

Das Oberflächenwasser und auch das Grund- sowie Quellwasser sind auch in Deutschland keineswegs frei von Viren. Die Trinkwasseraufbereitung in Deutschland erfüllt regelmäßig bei weitem nicht die Anforderungen der WHO und der USA an die Vireneliminationsleistung. Desinfektionsverfahren bringen wenig, weil Viruspartikel im Wasser nicht einzeln, sondern verklumpt vorkommen und deshalb von herkömmlichen Desinfektionsmitteln wie Chlor nicht erreicht werden können.

Die Ultra- und die Nanofiltration sind in der Lage, Viren aus dem Trinkwasser zu filtern, und das ohne jeden Zusatz von Chemikalien. Dabei entstehen zusätzliche Kosten von lediglich 5 bis maximal 10 € pro Person und Jahr, für eine vierköpfige Familie also maximal 3,33 € je Monat.

Wilfried Soddemann
Ltd. Regierungsbaudirektor i.R.
Bauassessor Dipl.-Ing.
BBU e.V. Mitglied
Bundesverband Buergerinitiativen Umweltschutz
dugi e.V. Mitglied
Deutsche Umwelt-Gesundheits-Initiative
IGUMED e.V. Mitglied
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin
eMail: soddemann-aachen@t-online.de
Homepage: http://www.dugi-ev.de/...
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21.12.2007 07:34 Uhr von wilfriedsoddemann
 
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Noro- und Rotavirus-Epidemien durch Trinkwasser: Norovirus- und Rotavirus-Epidemien durch Trinkwasser ausgelöst – Trinkwasser und Vogelgrippe

Kaltes Trinkwasser konserviert ansteckende Viren. Die durch Trinkwasser ausgelösten Noro- und Rotavirus-Epidemien 2007/08 haben in der 38. und 43. Woche begonnen: Wie immer bei Trinkwassertemperaturen <15°C und <12°C.
Welches andere seine Temperatur verändernde Medium als Trinkwasser kann die offenkundig von den Veränderungen der Temperaturen abhängigen Virusinfektionen auslösen?
Auch die H5N1-Vogelgrippe kann bei <7°C mit dem Trinkwasser übertragen werden, so wie bei den Vögeln mit dem Tränkwasser.
Ultra- und Nanofiltration können Viren aus dem Trinkwasser filtern, ohne Zusatz von Chemikalien. Es entstehen Kosten von max. 10 € pro Person und Jahr, für eine 4-köpfige Familie max. 3,33 €/Monat.
Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann
Freier Wissenschaftsjournalist
soddemann-aachen@t-online.de
http://www.dugi-ev.de/...
Epidemiologische Analyse: http://www.dugi-ev.de/...

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