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New York: Auch am Feiertag Thanksgiving bleibt es am Broadway finster

Trotz zweitägiger Verhandlungen, die bis zum gestrigen Sonntagabend dauerten, konnte der Streik der Broadway-Bühnenarbeiter nicht beigelegt werden. Durch die Arbeitsniederlegung soll gegen eine Durchlässigkeit der Arbeitsschutzvorschriften gestreikt werden.

Auf der weltgrößten Theatermeile sagten wegen des Streiks die Produzenten insgesamt 27 Shows ab, sodass vor dem verlängerten Wochenende auch nach zehn Tagen die Lichter aus bleiben. Laut der "New York Times" könnten Besucher an diesem Erntedank-Wochenende andere Planungen machen.

Wegen des Streiks der Bühnenarbeiter liegt nahezu der Gesamtbetrieb am Broadway brach und verursacht tägliche Kosten von geschätzten 17 Millionen Dollar. Durch den Ausstand mussten auch viele Filmproduktionen gestoppt werden und auch andere geplante Filme kommen dadurch unter Zeitdruck.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: New York, Feier, Broadway, Feiertag
Quelle: www.baz.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2007 19:29 Uhr von jsbach
 
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Ich kenne die genaueren Hintergründe des Streiks nicht so im Detail. Aber für die Weltmetropole New York und seine Besucher am Broadway eine peinliche Angelegenheit.
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19.11.2007 23:39 Uhr von der_dauer
 
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RICHTICH: Find ich gut das die mal auf sich aufmerksam machen, dass ist eine Gruppe von Arbeitern die schnell vergessen wird obwohl sie an den Hebeln sitzt, fast noch mehr als die Lokführer wenn man sich so die Verluste ansieht.
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20.11.2007 06:16 Uhr von der mitm holzkranzt
 
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genau ihr zwei es müssten sich einfach mehr leute - weltweit - trauen zu streiken dass des endlich mal da oben ankommt wer hier die leistung bringt....die manager der theaterhäuser mit ihrer "ich trag die verantwortung" einstellung werden wohl kaum zur rechenschaft gezogen wenn mal nem schauspieler ein scheinwerfer auf den kopp knallt....

man sieht ja was die im stande sind zu leisten wenn man sich mal jay leno anschaut wie er krampfhaft probiert witzig zu sein ohne seine autoren...es klappt einfach net...respekt wem respekt gebührt und diese sind meistens nicht die, die sich in den vordergrund drängen

herzlichst
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20.11.2007 12:50 Uhr von Borgir
 
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warum: sollte ach ausgerechnet dann eine aufführung stattfinden.....wäre ja unsinn gewesen.
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21.11.2007 08:13 Uhr von Shakotai
 
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Sicher: mag der Streik der Bühnenarbeiter eine peinliche Angelegenheit für die Stadt sein, der Grund hierfür ist es jedoch mehr.
Die Arbeitsschutzvorschriften sollen ohne finanziellen Ausgleich gelockert werden. Das heisst, die Produzenten haben mehr Entscheidungfreiheit, höhere Erträge und der kleine Bühnenarbeiter ein höheres Verletzungsrisiko ohne Ausgleich. Umgangssprachlich gesagt, er hält dafür den Ars** hin.....

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