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Formel 1: Ralf Schumacher übt Kritik an seinem ehemaligen Arbeitgeber Toyota

Bekanntlich hat Ross Brawn, früher bei Ferrari, beim Formel-1-Rennstall von Honda angeheuert und die Leitung des Teams übernommen (sn berichtete). Toyota entließ Mike Gascoyne (Großbritannien), den Technischen Direktor, weil er sich dem "Toyota-System" nicht unterordnen konnte.

Ralf Schumacher (32 Jahre) meinte zu diesen Vorgängen: "Toyota ist meines Wissens das einzige Team, das mit Ross Brawn noch nicht mal auch nur reden wollte". Der 32-Jährige wollte sogar ein Gespräch vermitteln, aber es gab "null Reaktion darauf. Nicht ein einziges Treffen hat es gegeben", so Ralf.

So wie sich das japanische F-1-Team verhält, hält es sich genau an die Vorgaben des "Toyota-Wegs". Mit Ross Brawn wäre diese Verfahrensweise jedoch nicht möglich gewesen, so der Ex-Toyota-Pilot. Damit hat Toyota die Chance verpasst einen guten Mann unter Vertrag zu nehmen, meint Schumacher.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Kritik, Arbeit, Toyota, Arbeitgeber, Ralf Schumacher
Quelle: magazine.web.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2007 00:22 Uhr von suptra
 
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das ich nicht lache: einen guten mann unter vertrag zu nehmen? ist uns der name zu kopf gestiegen herr schumacher? ralf schumacher ist noch nie um die wm gefahren und wird es auch nicht mehr tun. meines erachtens ist ralf ein mittelmäßiger fahrer, der meint sich über seinen namen und den erfolgen seines bruders profilieren zu müssen, und damit auch geld zu machen.
tut mir leid für mich war und ist ralf kein top fahrer, sondern einer der sich mal gründlich selbst überschätzt...
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19.11.2007 00:25 Uhr von suptra
 
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huch: da hab ich wohl n bissel verlesen...sry....aber die grundeinstellung zu ralf schumacher ist immer noch die gleiche^^
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19.11.2007 08:35 Uhr von ledeni
 
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Ach der, Ralf hat nur von seinem Namen profitiert.
Seine bisherigen Arbeitgeber hofften immer er wird mal so wie sein Bruder.
Nix wars, er kommt nicht mal in die Nähe der Erfolge Michaels (allerhöchsten Respekt für Micha).
Hat man auch jetzt bei den Testfahrten gesehen in Barca der Micha hats immernoch drauf :)
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19.11.2007 09:18 Uhr von gerndrin
 
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Was für ein Geschwalle Falls (selten genug) die Karre einigermassen lief, war Ralf immer vorne mit dabei...
Ich befürchte nicht mal Michael hätte da mehr rausholen können.
Denn die Karre ist und war unfahrbar..
Und dass er oft volles Risiko geht, hat man ja an seinem Crash in den USA gesehen.

Ansonsten lieber mal die Kirche etwas im Dorf lassen...
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19.11.2007 12:40 Uhr von the_insider
 
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@gerndrin: woher weißt du, dass der wagen unfahrbar war und ist?! schon damit gefahren.

wie dem auch sei - die news dreht sich ja nicht um ralf - sondern um ross brawn.

sollten die japaner wirklich kein interesse an brawn gezeigt haben, dann sind sie selbst schuld. brawn hat sowohl bei benetton als auch bei ferrari mehrfach sein können unter beweis gestellt. auch war er maßgeblich an dem aufstieg der roten, vom mittelfeld-team zur weltklasse-mannschaft beteiligt. so einen kopf hätte toyota auch gut gebrauchen können. dann wären sie evtl. auch mal konkurrenzfähig und müssten nicht mit spyker und co. um die rote laterne fahren.
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19.11.2007 16:20 Uhr von Borgir
 
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immer: dieses billige nachtreten wenn eigentlich alles schon vorbei ist...peinlich

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