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USA: Finanzbeamtin unterschlug mehr als 20 Millionen US-Dollar

In Washington D.C. wurde vor elf Tagen eine Finanzbeamtin von der Polizei in Gewahrsam genommen. Bei einer Hausdurchsuchung entdeckte das FBI bei der 51 Jahre alten Frau u.a. 68 Paar Schuhe, 90 Handtaschen sowie unzählige Kleidungsstücke. Meistens handelte es sich um Luxusmarken.

Die frühere Abteilungsleiterin der Steuerbehörde hatte ein Jahreseinkommen von 81.000 US-Dollar (umgerechnet ca. 55.000 Euro), davon hätte sie sich den ganzen Luxus allerdings nicht leisten können. Das nötige Geld hatte sich die Frau durch Betrug besorgt.

Die 51-Jährige manipulierte Schecks über Rückzahlungen von Grundstückssteuern. Dieses Geld landet dann bei Scheinfirmen, die durch Verwandtschaft oder Bekannte gesteuert wurden. Insgesamt sollen so über 20 Millionen US-Dollar, Medien berichten sogar von über 31 Millionen, zusammen gekommen sein.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Million, Dollar, Finanz
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2007 17:27 Uhr von Chaoscat
 
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Respekt die hats aber mal richtig Krachen lassen...^^
mich hätte noch interessiert in welchen Zeitraum Sie das getan hat, warum ist das niemanden aufgefallen?

ist leider nicht aus der Original-News raus zufinden.

Grüßle
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18.11.2007 17:36 Uhr von eluM
 
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nicht gut die Frau hat zig Leute betrogen...sowas gehört weggespeert
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18.11.2007 18:02 Uhr von JCR
 
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Beamtin.... mal wieder politisch korrigiert. Es heißt ja schließlich auch nicht "der Beamter" ^^
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18.11.2007 18:07 Uhr von Chaoscat
 
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@eluM: ich habe auch nicht behauptet, das ich es gut fand was Sie getan hat. ;-)

Grüßle
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18.11.2007 19:11 Uhr von Gunny007
 
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respekt: ich verstehe nur nicht wieso so menschen nicht aufhören können wenn es langt. drei, vier oder fünf millionen sollten doch ein angenehmes leben erlauben.
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19.11.2007 09:57 Uhr von silkog
 
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noch mehr interesse: was mich noch mehr interessieren würde, warum bitte fällt sowas NIE auf??? Mehrere Millionen, die fehlen müssten doch wohl irgendwann mal jemanden abgehen? aber da sieht man wieder, dass Banken, Verwaltungen wie Finanzamt oder dergleichen leichts spiel für derartige Gaunereien bieten. Und es wird auch ncihts daraus gelernt - es passiert immer wieder.

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