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Wo stand in Deutschland das erste Klo? - Heiße Toiletten-Debatte

Das Klo wird bekannterweise als "Stilles Örtchen" bezeichnet. Seit einiger Zeit gibt es zwischen Coburg und Bad Homburg immer wieder Zwistigkeiten bezüglich der Frage, in welcher der beiden Städte die erste Toilette Deutschlands gestanden hat.

Laut Aufzeichnungen in den Archiven (1818, 1829, 1840) hat Schloss Homburg in Deutschland das erste WC mit Wasserspülung gehabt. Allerdings sind keine "Stillen Örtchen" aus jener Epoche vorhanden. Im Schloss Ehrenburg in Coburg gibt es dagegen ein originales WC, das auf das Jahr 1861 datiert werden kann.

Wie nun berichtet wird, befand sich die erste Toilette Deutschlands nach jüngsten Erkenntnissen auf Schloss Homburg. "Das ist nicht irgendeine Erfindung", sagte Friedl Brunckhorst von der hessischen Schlösserverwaltung im Interview. Drei nicht unwichtige Quellen und Archiveinträge wären der Beweis.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Debatte, Toilette, Klo
Quelle: de.news.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2007 13:29 Uhr von februarkind
 
+7 | -6
 
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was für ein: "scheiß"
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18.11.2007 14:07 Uhr von der mitm holzkranzt
 
+4 | -2
 
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was: manche leute für probleme haben
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18.11.2007 14:14 Uhr von Thomas66
 
+4 | -3
 
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Mir scheissegal: .Als gäbe es nix wichtigeres. Und wenn die Frage geköst ist? Was haben sie davon? Können sie sich was davon kaufen?
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18.11.2007 14:37 Uhr von Bibip
 
+11 | -3
 
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wenn mich nicht alles täuscht gab es die ersten Toiletten (nicht die Plumpsklos der Burgen und Bauernhöfe) schon weit vorher.
Die Hugenotten, die in Frankreich verfolgt wurden, zogen größtenteils nach Berlin... und waren entsetzt über die hygienischen Zustände in Berlin: die Notdurft wurde einfach zum Fenster rausgekippt, Schweine liefen auf der Straße herum (heute sitzen sie im Bundestag...:-))....
Sie brachten die Toilette (daher auch der französische Name dafür) nach Deutschland. Und nicht nur das: auch das Waschen des Körpers war in D nur 1 mal im Jahr. In der Reinlichkeit war uns Frankreich um Längen vorraus.
Bibip
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18.11.2007 14:43 Uhr von Schelzee
 
+10 | -3
 
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steht heute die Arena auf Schalke
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18.11.2007 16:45 Uhr von cronixs
 
+4 | -4
 
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Egal: Also manche Leute haben wohl nichts besseres zu tun als um sowas zu diskutieren... Schade. Armes Deutschland.
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18.11.2007 22:02 Uhr von jsbach
 
+3 | -2
 
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Da kann ich mich: den Vorredner nur anschließen. Selbst als eingefleischter Kulturfan habe ich kein Verständnis, solche wirklich unsinnigen Dinge dramssen "auszuschlachten".
Solche ******Streitigkeiten um Banalitäten?
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19.11.2007 02:53 Uhr von per-version
 
+0 | -2
 
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wirklich sehr wichtig tz
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19.11.2007 08:43 Uhr von ledeni
 
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Heute ist der WELT-Toilettentag: super, wers braucht.
Wie wärs mit "Der Tag an dem AIDS besiegt wurde oder Krebs.

SOWAS sollte man anstreben. Und nicht für jeden Sch... einen Tag umbennenen.
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19.11.2007 14:35 Uhr von vst
 
+3 | -0
 
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im mittelalter gab es schon: weiß nicht wie sich diese berufsgruppe nannte, männer und frauen die mit eimern rumliefen um den bürgern den gang aufs klo zu ermöglichen
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19.11.2007 17:15 Uhr von Yayza
 
+1 | -0
 
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Sorgen haben die Leute....!!!!
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19.11.2007 21:03 Uhr von roteGraefin
 
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ich finds lustig: @ Bibip

Stimmt wir haben Sauberkeit nicht sehr geschätzt und von daher kam auch der Spruch :"Ich werde ihm heimleuchten"
In meiner Kindheit eher drohend ausgesprochen, war dies zu damaliger Zeit wo wirklich jeder seinen Scheiß auf die Straße kippte eine wirklich fürsorgliche Maßnahme. es wurde dafür gesorgt, dass der Gast wohlbehalten nach Hause kam ohne in irgendeinen Scheiß zutreten.
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20.11.2007 21:23 Uhr von gatita
 
+0 | -0
 
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interessant ist auch die tatsache, das: in nem riesigen schloss etliche zimmern gibt, für was weiß ich welche situationen und angelegenheiten, aber kein einziges bad (mit wenigstens nem plumps-klo oder topf)

:-)
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20.11.2007 23:13 Uhr von roteGraefin
 
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das stimmt so nicht ganz gatita: In einigen Schlössern hat man in den Fensterbänken Vorrichtungen für die Notdurft gefunden und vermutlich ging es direkt in den Schlossgraben.

Irgendwo habe ich auch mal gelesen , dass man seine Notdurft ohne weiteres in größerer Gesellschaft verrichtete. Früher war man noch nicht so prüde wie heute. Da ging es ganz schön deftig und wenig schamhaft zu.
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01.03.2009 12:10 Uhr von rockymann
 
+1 | -0
 
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Die wenigsten Menschen reden darüber (peinlich): Euer Gespräch über frühere Geflogenheiten der Berliner wenn es ums drückende Geschäft geht ist super. Kein Mensch macht sich heute Gedanken"wie war denn das". Fürsten und andere Persönlichkeiten mussten doch eine Lösung für diese Situation gefunden haben

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