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SPD-Chef Kurt Beck rügt die Lokführergewerkschaft GDL

Kurt Beck ist in Sorge, was den letzten Streik der GDL anbetrifft. Er sieht die Tarifautonomie gefährdet. Er meint, wenn in einem Unternehmen mehr als ein Tarifvertrag gelte, würde das destabilisieren und Verunsicherung verursachen.

Kurt Beck berief sich auch auf die Geschehnisse in England: "Was sich da in Deutschland sehr zögerlich abzeichnet, hat in Großbritannien unter Maggie Thatcher dazu geführt, dass die Gewerkschaften hart an die kurze Leine genommen wurden."

Der Chef der GDL, Schell, sah in den letzten 62 Stunden andauernden Streiks einen Erfolg. Er sagte, das wäre der längste Streik gewesen, den die Bahn nach dem zweiten Weltkrieg erlebt hat. Bis zum morgigen Montag um Mitternacht muss die Bahn einen Vorschlag für einen eigenen GDL-Tarifvertrag vorlegen.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, SPD, Lokführer, Kurt Beck
Quelle: www.welt.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2007 13:20 Uhr von OngBak
 
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schon der nächste asoziale Politiker, der sich hinter die Bahn stellt. Aber selber die Diäten erhöhen wie sie wollen. Nur weiter so SPD, bei den nächsten Wahlen werdet ihr ganz tief in der Scheiße stecken.
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18.11.2007 13:22 Uhr von terrordave
 
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ich dachte immer: die spd stünde auf seiten der arbeitnehmer? und die lokführer verdienen imo sehr wenig während die bahn riesengewinne einfährt
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18.11.2007 13:32 Uhr von exekutive
 
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kurt beck sollte sofort zurücktreten: es ist schon traurig wie die politik immer für die wirtschaft kämpft und ihr alles mögliche an steuern schenkt, deren ausfälle im nachhinein von den ottonormalbürger getragen werden dürfen...

und dann, wenn alles teurer wird, benzin, miete, lebensmittel usw und so fort ist es doch klar, das man auch mal als bürger und arbeitnehmer entlasstet werden möchte.. schließlich haben wir nicht die macht unseren lohn selber bestimmen zu dürfen.. ja wir bürger sind abhängig von der politik und der wirtschaft.. was aber absolut zuwider einer demokratie steht.. denn dort ist die wirtschaft und politik abhängig von den bürgern, da der bürger bzw das volk es ist, um den sich alles zu drehen hat und nicht wie bei uns auf umgekehrter art und weise

wir werden belogen und betrogen.. und dann, wenn wir die schnauze voll haben und anfangen für unsere rechte und ein bischen besseren lebensstandart zu kämpfen, ja dann zeigen politik und wirtschaft ihr wahres gesicht und erhöhen ihren druck auf uns.. so wie es in einer (wirtschafts)diktatur nunmal üblich ist.. eine diktatur welche bei uns dialektisch als kapitalismus und indirekte demokratie verklärt wird

solange wie der bürger nichts sagt und nichts macht, bleibt der schein der demokratie.. wenn sich die situation aber ändert, so wie momentan bei uns, wird der terrorismus erfunden und die rechte der bürger eingeschränkt um die sicherheit des system zu gewähren (es geht hier niemals um die sicherheit des bürgers.. der bürger ist in unserem system bloß dreck der seine klappe zu halten und seinen dienst zu leisten hat).. nicht umsonst hüten sich alle politiker vor volksentscheiden..

die cdu als lobbyvertreter und die spd als die restlichen verräter finden es wohl lustig das volk andauernt zu verarschen und für dumm zu verkaufen.. nicht umsonst hat beck jetzt sone große klappe und rügt die gdl, welche sich nur darum bemühen mal etwas gerechtere lohnbedingungen zu schaffen

"Was sich da in Deutschland sehr zögerlich abzeichnet, hat in Großbritannien unter Maggie Thatcher dazu geführt, dass die Gewerkschaften hart an die kurze Leine genommen wurden."

seht ihr wo die grenzen der "demokratie" aufhören?
genau dort, wo der bürger die demokratischen rechte für sich beansprucht
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18.11.2007 13:46 Uhr von GLOTIS2006
 
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18.11.2007 13:55 Uhr von funbeast
 
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Ich schliesse mich dem Kommentar von Exekutive an

Mich würde mal interessieren wie die deutschen Politiker reagieren wenn sich das Volk mal ein bischen gegen die Politik wehrt und die Jungs im Parlament mal wirklich zum arbeiten bringt

Die Lokführer haben meine volle Unterstützung zumal es jetzt mal ein Berufszweig ist, der wirklich was bewirken kann und denen mal zeigt, dass es auch anders geht

Leider ist es so dass der deutsche Bürger zwar "meckert"(zumindest wenn er in Umfragen auf der Strasse angesprochen wird oder am Stammtisch beim Bier mit Kollegen die Politik erötert) aber nicht wirklich was dagegen macht

Wenn Ich mir da so anderen europäische Länder angucke.....da wird direkt auf die Strasse gegangen wenn man sich ungerecht behandelt fühlt

Vielleicht wäre es nicht schlecht wenn man sich mal aus WIRKLICH WICHTIGEN Gründen auf den Strassen zusammen findet und demonstriert - als es um den Mauerfall ging konnten ja auch alle laut schreien "Wir sind das Volk"

Warum wehrt sich jetzt keiner?Besteht Deutschland denn zum Grossteil nur noch entweder aus Bonzen oder Sozialempfängern?

Ich könnte mir vorstellen dass die im Parlament zumindest mal ins Grübeln kommen und sich fragen ob da was falsch läuft wenn die Bürger auf den Strassen oder noch besser vorm Regierungssitz lautstark demonstrieren

Es wird in Zukunft seitens der Regierung und der Konzerne nicht besser sondern noch schlimmer werden wenn man sich mal die für die nächste Zeit anstehenden Preiserhöhungen bzw die Kürzungen ansieht - als Beispiel nur mal das HickHack um die Pendlerpauschale......die Diäten wurden ja erst gar nicht diskutiert (alles am gleichen Tag wie die Debatte um die Pendlerpauschale) sondern rutschte direkt als genehmigt durch

Es wird Zeit dass in Deutschland mal was passiert - die GDL hat den richtigen Weg schon gezeigt - Ich hoffe dass andere folgen werden damit die im parlament mal wach gerüttelt werden!!!!!
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18.11.2007 14:01 Uhr von Redlichkeitswächter
 
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@funbeast: "Warum wehrt sich jetzt keiner?Besteht Deutschland denn zum Grossteil nur noch entweder aus Bonzen oder Sozialempfängern?"

Nein, Deutschland besteht zum größten Teil aus Ignoranten, die sagen "mir geht es zwar nicht gut, aber so lange es Leute gibt, denen es schlechter geht, auf die ich herabblicken kann, ist das in ordnung".

Und es besteht aus Opportunisten, die sagen, so lange bei anderen mehr gekürzt wird als bei mir, ist das in ordnung.
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18.11.2007 14:02 Uhr von eluM
 
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der hat´s nötig Beck und Konsorten nehmen sich auch genug...geben sich ihre eigene Erhöhung. Hab noch nie gesehen das die dafür auf die Strasse gehen...Warum auch, die bestimmen ja selbst über ihr Geld, komisch finde ich wie schnell dann alles beschlossen ist, bei Gesetzen die gut für uns sind, dauert es immer ewig oder wird abgelehnt,zB.Mindeslohn
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18.11.2007 14:04 Uhr von alter.mann
 
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beck: hat auch schon alg2 empfänger gerügt...

hauptsache mal wieder warme luft raus.. *tz*
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18.11.2007 14:26 Uhr von JK922
 
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18.11.2007 14:50 Uhr von Redlichkeitswächter
 
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@JK922: Wann begreifst DU, dass das eine Mogelpackung ist?

"Selbst diese 4,5 Prozent seien eine Täuschung der Öffentlichkeit: Schon im Jahr 2004 habe die Bahn mit allen Gewerkschaften eine 1,9-prozentige Lohnerhöhung vereinbart, die seither auch gezahlt werde. Die jetzt »gewährten« 4,5 Prozent bezögen sich aber nicht auf den 2004 erhöhten Lohn, sondern noch auf den davor – damit handele es sich in Wirklichkeit nur um eine Steigerung von 2,6 Prozent. Bei den der GDL angebotenen 10 Prozent wären es demnach nur 8,1, wobei mit den ebenfalls angebotenen einmal zu zahlenden 2000 Euro lediglich die 104 Überstunden des letzten Jahres abgegolten würden. Diese Überstunden sollten die Lokführer auch künftig leisten, ohne besondere Vergütung.

Und das, obwohl das Reallohneinkommen der Bahnmitarbeiter von 2004 bis 2006 um 9,5 Prozent gefallen sei. Und das, obwohl diese im letzten Jahr 2,98 Milliarden Gewinn erwirtschafteten. Und das, obwohl die Bahn seit 1990 fast die Hälfte ihres Personals abgebaut hat – über 233 000 Arbeitsplätze, davon 21 000 für Lokführer. Im Gegenzug hätten sich die Bezüge des achtköpfigen Bahnvorstands im Vergleich zum Vorjahr um 62,5 Prozent auf 20,143 Millionen Euro erhöht. Mit welchen Maßstäben wird hier gemessen?"

http://www.shortnews.de/...

Das Leute wie du andere beleidigen, statt mit Fakten und Argumenten zu begegnen, läßt tief blicken.
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18.11.2007 14:53 Uhr von exekutive
 
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@jk922: "Naja Shortnews besteht ja eh meist als linksgerichteten Arbeitslosen, was will ich erwarten."

echt lustig.. das sind kommentare die man echt von jeder "fraktion" hört..

die rechten sagen, sn wird von den linken und "ausländern" beherrscht

die linken sagen, sn wird von den rechten socken überschwemmt

die "aus anderen kulturen stammend" sagen, sn wird von rechten leuten geprägt

usw.

alles nur ausreden, weil man merkt das es tatsächlich menschen gibt, die eine andere meinung als die eigene vertreten und dann sogar noch zustimmung erfahren

und nun zu nem anderen punkt

"Er erledigt seit 14 Jahren Arbeiten im gehobenen Dienst und bekommt nur Gehalt im "mittleren Dienst". Keine Aufstiegschancen! und Streikverbot. Was sich die GDL rausnimmt ist ne riesen Sauerrei! 98 % der Mitarbeiter der Bahn wollen arbeiten, nur wir können nicht, und wir bekommen wieder Gehaltskürzungen."

ja das ist in der tat scheiße!
aber um gottes willen ist eure schlechte behandlung doch nicht die schuld der gdl.. und nur weil es euch auch schlecht geht und ihr in keiner gewerkschaft seit, können die anderen doch nicht einfach duckmäusern und aus "nächstenliebe" auf gerechtigkeit verzichten.. nur weil man nachbar sich freiwillig schlagen lässt, lasse ich mich doch nicht auch ewig schlagen... ich werde für mein wohl kämpfen.. und wenn ich gewinne ist das ein zeichen das auch alle anderen gewinnen können..

und wenn nun die schläger aufgrund dessen sie einige leute nicht mehr schlagen können um so mehr auf die anderen eindreschen, ja dann muss erstrecht gekämpft werden..
sowas nennt sich auch solidarität

was rät man denn bitte den menschen, welche immer und immer wieder vergewaltigt werden und nur auf grund ihrer abhängigkeit sich nicht trauen aufzugebären bzw. zu trennen?

genau man rät ihnen hilfe zu suchen.. und wenn es keine hilfe gibt muss man eben auf sich aufmerksam machen, das jemand kommt und einen hilft..

das die menschen aber größten teils nicht mehr an hilfe glauben, ist wirklich traurig .. vor allem ist das aber nicht die schuld von den leuten welche hilfe gefunden haben bzw noch an hilfe glauben

meiner meinung nach gibt es eh nur noch einen ausweg aus der misere und das ist die verhaftung der regierung einhergehend mit einem generalstreik.. ja das ist radikal..

aber wenn das so weitergeht wie bisher, wird es noch viel schlimmer kommen..

leider sieht kaum jemand wo das alles schließlich enden wird, wenn niemand den mut besitz all dem ein ende zu setzten
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18.11.2007 15:00 Uhr von yogibaer73
 
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RECHT HAT ER ! Also dass ein Lokführer 1500 € Netto bekommt stimmt nicht, im durchschnitt sind es 1800 € Netto. Ich arbeite im Rettungsdienst, ebenfalls Wechselschicht, Streß, Verantwortung im richtigen Moment das Richtige zu tun, ich bekomme im Durchschnitt zwischen 1600 und 1700 Euro Netto bei 48 Std./Woche und ich beklage mich nicht.
Weiters, ist es so, dass die bahn sehr wohl Angebote gemacht hat, die zum einen die Qualifizierung der Lokführer verbessert und die Aufstiegsmöglichkeiten verbessert, aber Herr Schell will davon nichts wissen. Weiters will Herr Schell auch von Schlichtern nichts wissen, er will nur eins, SICH EIN DENKMAL SETZEN bevor er abdankt und die Pension geht und das alles auf den Rücken der Bürger.
Die Lokführer, sind nur der Spielball sonst nichts.
Auch denkt keiner, dass durch die ganze Misäre die Arbeitsplätze der Lokführer gefährdet sind, denn die ganzen Forderungen die auf die Bahn noch zukommen werden ebenfalls auf den Rücken der Lokführer ausgetragen.
Darum sage ich: Herr Schell, geben Sie sich einen Ruck und setzen Sie sich wieder an den Verhandlungstisch !
Und bitte nicht so unproffesionell, während einer Tarifverhandlung in Kur gehen.
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18.11.2007 15:19 Uhr von alter.mann
 
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@ yogibaer73: erst das problem erkennen (lesen bildet) , dann posten!

es geht z.b. um die einstiegsgehälter der lokkutscher, die nach wenigen jahren an der obergrenze ankommen. und DAS sind dann ca 1500 netto. ein leben lang...

gruß
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18.11.2007 15:36 Uhr von zenluftikus
 
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Und genau die Aussage wie von yogibear73 etc. ist die, die es verhindert das sich in Deutschland jemand wehrt. Denn wenn es einer tut kommen alle Unzufriedenen von allen Seiten und plärren das es ihnen noch viiiiieeeeeel schlechter geht und sich der, der sich wehrt daher nicht so anstellen soll.
Plärren und rumjaulen tuen viele aber den Arsch in der Hose zu haben und was dagegen unternehmen tuen wenige. - leider. Und deshalb hat es sowohl die Politik als auch die Manager so einfach die Leute gegeneinander auszuspielen so dass keine Solidarität und keine gemeinsame Front gegen sie entsteht. Klappt übrigens Prima in Deutschland : Alte gegen Junge, Eltern gegen Kinderlose, Raucher gegen Nichtraucher usw.
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18.11.2007 16:08 Uhr von yogibaer73
 
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hmm.. zum nochmals lesen Ein Lokführer verdient keine 1500 Euro, höchstens am Anfang, ein Durchschnittslohn bei der Bahn als Lokführer beträgt ca. 1800 Euro.
Ich will mich nicht über mein Gehalt beschweren ich bin zufrieden und freu mich jeden Tag auf meine Arbeit. Ich habe kein Grund mich zu beschweren. Ich vermute sogar, dass einige Lokführer sogar froh sind dass sie streiken können und zwar nicht wegen dem Gehalt sondern weil sie gefrustet sind im allgemeinen, aber egal wie es ist, das Verhalten der GDL ist unter aller Sau und pervers um nicht zu sagen, VOLKSSCHÄDIGEND und HETZERISCH.

Zenluftikus: natürlich darf man sich wehren, soll man sich ja auch, ABER es ist immer die Frage wie und vor allem ob man HABGIERIG ist und letztendlich ist die Frage warum das ganze ? Um dem Herr Schell ein Monument zu bauen dafür ist ein Streik nicht da.
Während Verhandlungen einfach die Düse machen und in die Kur gehen ... WOOW das zeugt von Interesse und Willenskraft, der hat zu seinem Lakaien gesagt: ich geh mal eben in Kur du gehst auf nichts ein, lass einfach weiter streiken, somit hat er seine Kur geniessen können und in Deutschland ist nichts mehr gelaufen, so stelle ich mir einen Gewerkschaftsboss vor.

Ich erinnere mich noch an die 80-er Jahre bzw. Anfang 90-er, die IG Metall, jedes Jahr neue Forderungen am Schluss waren es 35 Std/Woche und jedes Jahr mehr Gehalt, wie pervers ist das: weniger arbeiten für mehr Geld ?? Und wo hat das letztlich hingeführt: Firmen pleite, Volkswirtschaft unten, Moral beim Teufel... Yeah ...

Naja warten wir es ab was passiert, aber ich denke die Lokführer bzw. die GDL sägt an den Arbeitsplätzen der Lokführer.
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18.11.2007 17:07 Uhr von pwq33
 
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Die Lokführer: sollten mal lieber ihren Hilfsschulabschluss nachholen. Schon traurig, wenn so viele damit überfordert sind, den Hebel vor bzw. zurück zu schieben.
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18.11.2007 17:30 Uhr von JK922
 
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@all: Gut ich sehe zum Teil manche Kommentare auch ein. ABER wenn die Beamten streiken würden, wärt Ihr auch die ersten die wieder schreien würden. :)

PS.: Ich bin der Bekannte nicht, ich geh noch zur Schule :D
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18.11.2007 17:46 Uhr von zenluftikus
 
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@yogibaer73: Sorry aber wenn du von Habgier sprichts dann solltest du woanders ansetzen...nämlich weiter oben.
Komischerweise findet langsam keiner was dabei wenn bestimmte Kreise in Regierung und Wirtschaft ihre Gehälter jedes Jahr auf neue Höhen schrauben - da sind 20% kein Neuland und das bei Monatsgehältern die dem jahresgehalt eines Arbeiters. DAS IST HABGIER!

Und komm jetzt nicht mit der tollen Verantwortung eines Vorstandes - als der Geschäftsführer noch selbst grade gestanden hatte für jede Entscheidung war es ok - aber heute wird kassiert aber wenn was schiefgeht dann gibts nen golden Abschied und das wars. Genauso in der Politik, da ist auch nie jemand verantwortlich...

Achja und einen Spruch zu deiner Auflistung was aufgrund der "horrenden" Gehaltserhöhungen durch den Druck der IG Metall alles in Deutschland passiert ist spar ich mir lieber. Bei welchem Wirtschaftslobbyisten hast du das abgeschrieben - an der Realität geht das ganz schön vorbei - Zwar ist die Moral wirklich beim Teufel - allerdings wie heißt es so schön "Der Fisch stinkt vom Kopf" !
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18.11.2007 18:11 Uhr von yogibaer73
 
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@zenluftikus: Wirtschaftslobbyisten ? Das sag einem der gesunde Menschenverstand.....
Natürlich sahnen die Bosse ab, im übrigen auch Herr Schell oder meinst Du er verdient nur 1800 Euro, ausserdem wo leben wir denn, 30 % mehr Gehalt ... HALLO keinem Betrieb gehts so gut dass man diese Höhe rechtfertigen kann, und selbst wenn die Bosse kassieren, heisst das noch lange nicht dass ein Arbeitnehmer das auch muss, da wird immer von Gerechtigkeit und Fisch und Kopf gelabert, aber meinst Du dass es sowas geben wird JEMALS ?

Anstatt realistisch zu bleiben versucht man die Betriebe durch horrende Forderungen in die Knie zu zwingen, so kann es auch nicht gehen...... Aber du kannst gern noch ein Spruch über die IG Metall ablassen... ich sage nur VW ..... OH die gehören bald Porsche na sowas woher kommt das wohl? Ach ja nur die Bosse sind daran Schuld, nicht der AN der Jahrelang Lohnerhöhungen bekommen hat für 35 Std. in der Woche, der AN ist ja die Unschuld vom Land.
Ne also Gewerkschaften in allen Ehren, aber was manche da machen geht einfach zu weit, es tut mir leid aber sowas ist GIERIG und nicht zu verstehen. Im übrigen, ist es immer leichter zu sagen die anderen sind Schuld, aber ein bisschen Selbstkritik wäre auch mal ganz schön. :-)
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19.11.2007 13:09 Uhr von freddy111
 
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weiter so GDL: endlich mal eine Gewerkschaft die Rückgrat zeigt
Nicht so wie die anderen Gewerkschaften die sich bemühen nur arbeitgeberfreundliche Abschlüsse zu tätigen.

Und der Beck? naja der soll ruhig sein diese komische Kasperpartei(SPD) sollte mal darüber nachdenken warum sie
bei der nächsten Wahl ein sehr mieses Ergebniss bekommen(hoffentlich!!)

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