17.11.07 12:07 Uhr
 519
 

Politikwandel: Polen will seine Soldaten aus dem Irak abziehen lassen

Der neue polnische Ministerpräsident Donald Tusk wird wohl sein Wahlversprechen einhalten und die polnischen Truppen aus dem Irak abziehen lassen, denn der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich teilte den Abzug im Radiosender Jedynka der polnischen Bevölkerung mit.

Donald Tusk konnte, bereits am Freitag, eine mehrheitsfähige Regierung bilden mit der liberal-konservativen Bürgerplattform (PO) und der Bauernpartei (PSL). In seiner Regierungserklärung möchte Tusk Genaueres über den Abzug mitteilen.

In der vorhergegangenen Regierung wurde der Irakkrieg unterstützt. Polnische Truppen sind schon seit Anfang des Krieges 2003 im Irak vertreten. Zurzeit sind zirka 900 Soldaten 200 Kilometer südwestlich von Bagdad stationiert. Seit dem Beginn des Einsatzes wurden 20 polnische Soldaten getötet.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Irak, Soldat, Polen
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kabinettsposten der CDU: Jens Spahn soll offenbar Gesundheitsminister werden
UN-Sicherheitsrat fordert 30 Tage andauernde Feuerpause in Syrien
Fahrverbote in Städten: Bundesregierung plant Rechtsgrundlage

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.11.2007 12:20 Uhr von minimax09
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ist auch besser so....! die sollen sollen sich um ihre eigenen probleme kümmern..., für die soldaten vielleicht ein gut bezahlter job!?
Kommentar ansehen
17.11.2007 14:05 Uhr von TheKingmitdemDing
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Endlich: kann man nicht mehr sagen das wir Handlanger sind ;)
Aber du hast recht max jetzt wird sich um die inneren Probleme gekümmert
Kommentar ansehen
22.01.2008 01:26 Uhr von Vandemar
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Denkender: Danke für diese aufschlussreiche Ergänzung. Als ich deine Kurzzusammenfassung las, kam mir der Gedanke, wieso man glaubt, das eine quasi gegen das andere austauschen zu können. Und siehe da, was fand sich im Heise-Artikel: "Der Krieg in Afghanistan wurde bislang nicht wirklich wahrgenommen"

Man hört ja auch in den deutschen Medien kaum noch etwas über die Situation in Afghanistan.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Snapchat: 638 Millionen Dollar für ein Jahr Arbeit
Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann
Kabinettsposten der CDU: Jens Spahn soll offenbar Gesundheitsminister werden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?