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"ego Shooter" berichtet über die Folgen des Computer-Spielens

Psychologe und Buchautor Martin von Arndt hat ein Buch namens "ego Shooter" auf den Markt gebracht. Dieses beschäftigt sich mit den Folgen des Computer-Spielens.

Zu den Folgen zählen unter anderem Rückenschmerzen. Besonders könnten dies Spiele-Profis merken, die am Tag bis zu zwölf Stunden trainieren.

Über einen Link der Quelle gelangt man zu einem Interview, das der Autor mit dem Magazin "telepolis" geführt hatte.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Spiel, Computer, Folge, Shooter
Quelle: www.wcg-europe.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2007 12:09 Uhr von ElChefo
 
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interessant zyniker könnten sagen, das einen diese schmerzen in den wahnsinn treiben. also quasi in die verzweiflung. bis zum amok ;-)

scherz beseite, das begrenzt sich nicht nur auf das spielen. hab ein/zwei jahre in nem büro gearbeitet, bevor ich wieder zur praxis gewechselt bin. war ein spürbarer unterschied. die arbeit war zwar körperlich anstrengender, aber nicht mit zwangshaltungen verbunden, die halt zu schmerzen führen..
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17.11.2007 17:14 Uhr von diehard84
 
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ebenso könnte man dies von tagtäglicher büroarbeit etc schlussfolgern...

bei korrekter sitzposition, richtigem stuhl und korrekter beleuchtung etc am computer kann man sicher vieles minimieren...
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17.11.2007 18:23 Uhr von Hacky82
 
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Tolles Buch - Ironie off: Jetzt haben wir wieder den Sündenbock....
Ist doch klar, die ganzen Menschen mit Rückenschmerzenlügen wenn sie behaupten das kommt von der Arbeit. Das ist natürlich erstunken und erlogen es kommt natürlich von den Bösen Computerspielen. Vor allem Killerspiele verursachen ganz schlimme Schmerzen im Rücken...

Oh Mann welcher Verlag druckt so einen Schrott. Millionen von Büroangestellten sitzen jeden Tag den ganzen Tag vor dem Computer, und genausoviele zocken nach der Arbeit daheim noch ne Runde.

Wenn Buchautor eine geschützte Berufsbezeichnung währe würde der Arme Mann sicher auf der Straße sitzen.
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17.11.2007 20:55 Uhr von DonBot
 
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Der Autor hat noch ein Buch geschrieben...ist mehr ne Autobiografie oder eher ne Liebeserklärung.
Das Buch heißt :"Tennisarm"
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18.11.2007 12:08 Uhr von dapasdapro
 
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ich finde es toll: das von arndt auf das thema soziale verwahrlosung anspricht und nicht auf "killerspiele, blabla". ich hab selbst einen guten freund durch wow "verloren" und ich denke ich schenk ihm zum geb dieses buch xD bin selber zocker und sitze oft 4h vorm pc aber ich denke es könnte viel schlimmer sein (Age of Conan!!!! :)
dapas
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19.11.2007 03:22 Uhr von per-version
 
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quatsch ich zocke nicht, aber trotzdem is man ma verspannt .. wenn man 10 stunden am tag bei ssn surft ;-)
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21.11.2007 10:28 Uhr von George Taylor
 
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Aha: Welch vortreffliche Beobachtung: Profis leiden also physisch unter dem Sport, den sie betreiben.

Hallo? Schonmal ne Sportart gesehen, wo es keine Abnutzungserscheinungen gibt? Ich sag nur Tennisarm, Golfschulter, Fußballverletzungen...

Brot ist die Wurzel allen übels! ;-)

Wer ironie findet, darf sie bei eBay verkaufen!
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22.12.2007 14:19 Uhr von Martin_von_Arndt
 
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Ey, das ist toll Ich wußte gar nicht, daß es in meinem Buch um Rückenschmerzen geht. Wow, schön, daß man das auch einmal erfährt.
Mal Spaß ohne: weder in dem Buch noch in dem Interview ist irgendwo die Rede von den "körperlichen Folgen" des Zockens, das interessiert Euch und mich etwa gleichviel. Mir ging es auch nicht um die dämlichen Schuldzuweisungen von wegen "Killerspiele", die unsere ratlosen Politiker vor sich herschieben. In dem Buch geht es um eine Generation, die von der Gesellschaft ignoriert wird und sich ihre Nischen schafft; aber in Nischen ist es manchmal eben feucht und stickig, deshalb lebt es sich darin nicht so bequem wie in den mittelständischen Villen.
Wollte ich nur mal sagen. Bitte nicht drauflosblöken, wenn man keine oder nur eine medial falschverbreitete Ahnung vom Inhalt halt. Vielleicht lieber mal reinlesen. Z.B. unter

http://www.vonarndt.de/...

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