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Brief von Piech an Volkert kann den VW-Prozess kippen

Der ehemalige Betriebsratsvorsitzende der VW-AG hat in dem sogenannten Lustreiseverfahren vor dem Landgericht Braunschweig am ersten Verhandlungstag ein Schreiben vorgelegt, das von dem damaligen Volkswagen-Chef Ferdinand Piech mitunterschrieben wurde.

Der vor mehr als zehn Jahren an den ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden Klaus Volkert gerichtete Brief enthielt u. a. die Mitteilung, dass seine Betriebsrente um zehn Prozentpunkte angehoben werde. Neben der Unterschrift von Piech befand sich auch die von Peter Hartz.

Hinter vorgehaltener Hand war schon länger spekuliert worden, dass der ehemalige Volkswagen-Chef Piech im Hintergrund in die Vorfälle involviert war oder zumindest davon gewusst hatte. Das war aber bis zur Vorlage dieses sensationellen Briefes nicht Prozessthema, was sich nun aber schlagartig ändert.


WebReporter: rawsiebers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, VW, Brief
Quelle: www.newsclick.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2007 08:14 Uhr von rawsiebers
 
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An einem Mann wie Piech konnten diese Dinge nicht vorbeigehen, er war viel zu stark und umsichtig, um diese Vorgänge vor ihm verbergen zu können.
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17.11.2007 13:02 Uhr von Bundeskasper
 
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Piech....Denksportaufgabe Wenn denn diese Vorgänge an ihm vorüber gegangen sind, war er absolut fehl am Platz......
und wenn nicht, dann na ja ........
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18.11.2007 07:14 Uhr von Asalin
 
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Nochmal zu besseren Verständniss: Piech und Hartz haben dem ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden eine Rentenerhöhung von 10% gewährt?

Ist das nicht eine Beeinflussung die einen Betriebsratsvorsitzenden befangen macht?

Wurden damit Entscheidungen gekauft so müssten eigentlich Köpfe rollen.

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