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Aggro Berlin: Kooperation mit Musikkonzern Universal

Laut einer offiziellen Pressemitteilung von Aggro Berlin ist das Indie-Plattenlabel auf eine Kooperation mit dem Musikkonzern Universal Music Group eingegangen. Hierbei soll es sich um eine gleichberechtigte Partnerschaft handeln.

So soll das Majorlabel sich ausschließlich um Vertrieb und Vermarktung kümmern. Die Eigenständigkeit und die "kreative Gewalt" bleibt bei den Berliner HipHop'ern.

Wie diese Partnerschaft genau aussieht, kommentierte Universal: "Wir spielen in dieser Kooperation unsere Stärken im Bereich physischer und digitaler Vertrieb, Marketing und Promotion aus".


WebReporter: -Soul-
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Musik, Kooperation, Universal
Quelle: www.laut.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2007 17:27 Uhr von rundes3eck
 
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Tja, damit hat Universal einen Kunden weniger. Hasstiraden gegen die kann ich mir schnenken, Diskussionen ebenfalls...bringen eh nichts. Jedenfalls hoffe ich, dass Universal dafür teuer bezahlt...
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16.11.2007 19:04 Uhr von deathtroyer
 
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da haben sie sich prostituiert: was man dann doch alles für geld macht... nix mehr mit indie label...
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16.11.2007 19:46 Uhr von Copykill*
 
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@Deathtroyer: Ich weiß ja nicht genau ob du einen Beruf hast.
Wenn ja, und dieser nicht gerade etwas mit deinem Hobby zu tun hat, dann hast du dich ja quasi auch Prostituiert.
Du machst etwas führ "größere" nur am Geld zu kommen.

Mach doch einfach deine Leidenschaft zm Beruf und scheiß darauf wieviel Geld du verdienst.

So lange es Musik kommen immer Irgendwelche Moralapostel an, von wegen die haben sich Prostituiert...,Käuflich.... usw.
Jeder Musiker ist froh wenn er mit seiner Sache Geld verdienen kann, jeder Produzent bestimmt auch,
und fast jeder von uns wäre ebenfalls froh wenn er mit dem Hobby welches die meisten Musiker nun mal zu Ihrem Beruf gemacht haben fettes Geld verdienen können.

Sollen die etwas bis zum Tod als Indielabel oder Künstler durch die Lande ziehen ???
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16.11.2007 22:17 Uhr von jsbach
 
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Nach Berichten der: einschlägigen Fachpresse werden die reinen CDs immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Richtig Geld wie früher einmal.. läßt sich damit nicht mehr verdienen.
Downloads und andere technischen Möglichkeiten zwingen die Kooperationen fast förmlich herbei.
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17.11.2007 00:58 Uhr von Jimbob1337
 
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Rofl: Glaub Aggro-Berlin ist so nützlich wie Herpes an der Lippe.
Beides sollte man mit Medizin einschmieren und hoffen das es austrocknet und verschwindet.
Das es tatsächlich leute im Business gibt die die ernst nehmen und dafür auch noch Geld zahlen.
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17.11.2007 10:11 Uhr von Borgir
 
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jaja: die viel gescholtenen major labels bekommen sie am ende doch alle....demnächst ist schluss mit "underground" und künstlerischer freiheit....
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17.11.2007 11:26 Uhr von Y4ron
 
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nunja: man sollte die fangemeinde des underground nicht unterschätzen. Sicher liegt die kaufkraft der platten weit unter dem der öffentlichen hiphopper aber man berechen das auch die vermarktung der klamotten und des blink-blink an hals fuß und sonstwo ebenfals eine starke rolle spielt. die kaufkraft auf textilien, ist wesentlich höher als bei anderen öffentlichen rappern das auf den niedrigeren preis zurückzuführen ist. Die Masse macht den schotter nicht nur der name allein

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