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Schweiz: Betrugsskandal in Millionen-Höhe

Ein 44 Jähriger Mann sitzt jetzt in Untersuchungshaft, weil ihm der Mord an seiner Frau und Betrug vorgeworfen wird. Der Mann hat schon gestanden, seine Frau erwürgt zu haben.

Noch am Anfang gingen die Polizei von einem Selbstmordversuch aus, da sie einen Abschiedsbrief fanden. Doch der Abschiedsbrief wurde ihm zum Verhängnis, denn man konnte Hinweise auf Betrug herauslesen.

Das Motiv und der Tathergang sind noch nicht geklärt. Es hat sich herausgestellt, dass der Mann zwei mutmaßliche Komplizen hat.


WebReporter: zuckerpuppe87
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Schweiz, Betrug, Höhe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2007 10:12 Uhr von Borgir
 
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werde: ich nie verstehen, wie man den menschen den man geheiratet hat umbringen kann....
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17.11.2007 10:40 Uhr von Zahnstocher
 
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Hab da mel ne Frage war der Brief nun von Ihr oder nicht? Sollte dies der Fall sein, man ist der Blöd... ich mein er hätte es doch selber merken müssen, wenn da Hinweise drinstanden!
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17.11.2007 12:58 Uhr von zuckerpuppe87
 
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@Zahnstocher: der Brief war von ihm, die Polizei sollte halt denken, dass es ein Selbstmordversuch des Paares ist.
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17.11.2007 14:04 Uhr von Zylon
 
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Quelle/News: In der Überschrift wird mit einem "Betrugsskandal in Millionenhöhe" geworben. In der News selbst erfährt man in keinem Satz etwas darüber, stattdessen geht es nur um den Mord an einer Frau. Etwas wirr diese News, wie ich finde.

P.S.: In der Quelle findet man Informationen über den "Betrugsskandal in Millionenhöhe" .

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