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Update: Sex-Eklat um FC Thun - Wurde Mädchen gegen Geld weitergegeben?

Beim Sex-Eklat des Schweizer Erstligisten FC Thun, der am Dienstag an die Öffentlichkeit kam (Shortnews berichtete), tauchen nun immer mehr schlimme Verdachte auf. Die Spieler sollen mit dem Mädchen nicht nur Sex gehabt haben, sondern es für 100 Franken untereinander verkauft haben.

Allein für ihre sexuellen Handlungen mit dem erst 15-jährigen Mädchen droht den Beteiligten eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren. Doch sollte sich der neue Verdacht bestätigen, müssen sie wahrscheinlich mit noch schlimmeren Konsequenzen rechnen.

Laut Behörden sind acht Spieler der Stammmannschaft sowie ein Nachwuchsspieler, drei ehemalige Spieler und neun andere Personen des FC Thun verdächtig. Das Mädchen soll von den Geschäften rund um ihre Person nichts gewusst haben.


WebReporter: fabiu_90
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Update, Geld, Mädchen, Eklat
Quelle: www.blick.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2007 15:52 Uhr von fabiu_90
 
+0 | -0
 
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Einfach nicht zu glauben. Wie können so viel Erwachsene Personen ein 15-jähriges Mädchen so benützen. Was mir allerdings auch nicht klar ist, warum hat das Mädchen mit den ganzen Spielern geschlafen und macht jetzt groß auf "Armes, ausgenütztes Mädchen".
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16.11.2007 16:13 Uhr von wake_up
 
+8 | -12
 
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sie wollte es nicht anders: anscheinend macht es Ihr nichts aus mit einer ganzen Fussballmanschaft zu schlafen. Wer so etwas entscheiden kann ist für mich keine 15 mehr!!
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16.11.2007 16:18 Uhr von Flocke20
 
+6 | -6
 
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aber bitte viele wissen doch mit 15 noch gar nicht wie die Welt so funktioniert...
poppen und rauchen geht immer... aber die Hauptschuld liegt ganz klar bei denjenigen die das ausgenutzt haben.
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17.11.2007 03:37 Uhr von da-pyro
 
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da fällt mir nur eins ein schlampe!
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17.11.2007 04:18 Uhr von SchlapperPlapper
 
+2 | -1
 
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lol: manche wollen eben mit allen mitteln in die presse *g*
grauzohne hin oder her am ende hat sie abkassiert.

also bestrafen kann man keinen von denen schließlich hat sie doch mit allen freiwillig gepoppt. das sagt schon der satz aus das sie nicht wußte das für sie hinterm rücken gehandelt wurde.und hinterm rücken wetten is doch nicht verboten oder *g* also wurde sie nicht ausgenutzt oder benutzt, sondern hat mit jedem von den gepoppt freiwillig. und alt genug isse ja auch in dem alter ist erfahrungen sammeln normal. *lol* trotzdem krasser bericht. find immer wieder lustig.
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17.11.2007 10:15 Uhr von Borgir
 
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unfassbar: sachen gibts die glaubt man nicht.....aber dass sie von dem untereinander weiterverkaufen nichts gewusst haben will wage ich zu bezweifeln....
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17.11.2007 13:07 Uhr von aquarius565
 
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Schade: dass das Mädchen jetzt in der Gosse landen wird. Denn glaubt mir, einmal den Ruf, eine Schlampe zu sein, und man wird eine.
Man sollte die Männer, die dieses Kind ausgenutzt und benutzt haben verurteilen, stattdessen wird in unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft das Opfer zum Täter gemacht.
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21.11.2007 00:28 Uhr von forumsim
 
+0 | -0
 
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@aquarius565: Ich verstehe nicht, weshalb Deine Ansicht negativ bewertet wurde. Als Ausgleich von mir gleich mal ein Plus

Genau so sehe ich das auch, aus Opfern werden Täter gemacht. Die Fussballspieler sollten reifer sein als das Mädchen mit 15 (auch wenn viele sich zu locker anziehen, älter aussehen und was noch alles hier und unter den anderen Beiträgen geschrieben wurde).

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