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USA/Georgia: Petrus erhört Gebete und lässt es regnen

Sonny Perdue, Gouverneur des US-Bundesstaates Georgia, hatte vor zwei Tagen zu einem öffentlichen Gebet aufgerufen, in dem die Menschen nach Monaten der Dürre für Regen beten sollten.

Die Gebete zeigten Wirkung und es regnete zwei Tage danach. Allerdings fielen am Donnerstag nur ca. fünf Zentimeter Regen, was nicht ausreichte, um den Wasserstand der Seen des Staates anzuheben.

Am Tag davor hatte es im Staat Tennessee starke Niederschläge gegeben, bei denen Gebäude beschädigt und neun Menschen verletzt wurden. Der Wetterdienst führt derzeit über ein Viertel des Ostens der Vereinigten Staaten unter der höchsten Dürre-Kategorie.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gebet
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2007 02:50 Uhr von StoWo
 
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Jahrtausende Nahrung Jahrtausend alte Nahrung der Religionen: Zufälle, die man als "Wunder Gottes" abstempelt.
Es hätte wohl auch geregnet, wenn man sich im Kreis hingestellt hätte und ein Pool vollgepinkelt hätte... nur klingt das zu wenig nach Gottes Werk...
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16.11.2007 12:34 Uhr von >rno<
 
+1 | -0
 
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Schade! Jetzt bekommen die religiösen Fundamentalisten schon wieder mehr Zulauf.

Nicht mal auf das Wetter ist mehr Verlass!
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16.11.2007 15:08 Uhr von ShorTine
 
+0 | -0
 
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Allah hatte wohl Mitleid mit den armen Ungläubigen: und die Leute aus Tennessee sollten regelmäßig beten, damit solche Unwetter nicht mehr passieren.

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