15.11.07 16:08 Uhr
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Die Münchner Hypo-Kunsthalle ist Schauplatz für große Skythen-Ausstellung

Unter dem Motto "Im Zeichen des Goldenen Greifen" werden jetzt in der Hypo-Kunsthalle in München rund 6.000 Kunstwerke gezeigt, wobei 160 aus St. Petersburg und 600 Exponate aus Moskau als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurden.

Neben der Geschichte und Kultur des berüchtigten Reitervolks, die damals in den heutigen Gebieten der Ukraine und Südrussland lebten, sind in der Ausstellung unter anderem viele Kunstgegenstände aus edlem Gold zu besichtigen.

Die Veranstalter gaben noch den Hinweis, dass Teile dieser ausgestellten Kunstwerke zum ersten Mal in Europa gezeigt werden. Die Ausstellung ist noch bis 27. Januar 2008 geöffnet und wird dann in der Hansestadt Hamburg gezeigt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Kunst, Schau, Kunsthalle
Quelle: www.frankenpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2007 16:00 Uhr von jsbach
 
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Ihren Ursprung sollen sie als iranisches Nomadenvolk gehabt haben bis sie ungefähr 700 vor Christus in das jetzige Südrussland und die Ukraine aufbrachen. Eigenartig ist, dass von den Skythen keinerlei schriftliche Aufzeichnungen hinterlassen wurden.
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20.11.2007 12:45 Uhr von preistoria
 
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Eigenartig? Wieso sollte es eigenartig sein, daß die Skythen keine Schriftzeugnisse hinterlassen haben? Sie konnten nicht schreiben. Dafür konnten es die Perser und die Griechen, und von denen weiß man ja so einiges über die Skythen, siehe Herodot, "Historien", Buch 4 ("Skythenlogos").
Das iranische Nomadenvolk ist mir auch neu, ich dachte, bisher kann man den Weg nur bis Sibirien und evtl. Nordchina verfolgen. Ich glaube, was den Ursprung angeht, hat jeder, der schon mal zu diesem Thema geforscht hat, eine komplett andere Vorstellung als alle anderen. Es ist jedenfalls ein superspannendes Thema und ich habe den Münchenbesuch für Anfang Januar schon fest eingeplant.

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