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USA: Forscher klonten zum ersten Mal einen Affenembryo

Unter der Leitung von Shoukhrat Mitalipov ist es einem Team von Wissenschaftlern der Oregon Health & Science University zum ersten Mal gelungen, einen Affenembryo zu klonen. Bisher hatte dieses Verfahren nur bei Mäusen funktioniert.

Damit ist bewiesen, dass bei Herrentieren das therapeutische Klonen durchgeführt werden kann. Zu den Herrentieren (Primaten) gehört auch der Mensch.

Embryonale Stammzellen sind in der Lage, sich ununterbrochen zu teilen. Sie können alle Gewebearten eines Körpers produzieren. Daher kommen sie als Ersatzmaterial für äußerst kranke Personen in Frage, denn fremde Zellen nimmt der Körper nicht an.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Forscher, Affe
Quelle: magazine.web.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2007 14:47 Uhr von Balancer
 
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Wo das wohl noch hinführt: Gut, dass man " äußerst kranken Personen " damit helfen kann. Aber was können " äußerst kranke Personen " damit anstellen. Auch das wird sich verselbständigen. Aber auch hier wird es dann den Ruf nach einer staatlichen Kontrollmöglichkeit geben, die uns wieder ein wenig transparenter und kontrollierbarer macht - der Einheitsmensch wird kommen, wie auch immer - und zum Schluss denken nicht nur alle gleich, sondern sehen auch noch gleich aus.
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15.11.2007 14:50 Uhr von STARDUST_II
 
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Sehr gut, hoffe mal das auch balt wir dran sind.
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15.11.2007 15:13 Uhr von fuddlumbegschaeft
 
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wer weiss: schon was nicht alles in den Geheimlabors geklont wurde und wird, ohne dass es an die Öffentlichkeit kommt?
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15.11.2007 15:35 Uhr von BertRahm
 
+2 | -1
 
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@Balancer: Zitat: "und zum Schluss denken nicht nur alle gleich, sondern sehen auch noch gleich aus."

Das haben wir doch heute schon. Sieh Dir doch nur mal die Mode an, Beispielsweise. Jeder muss so hip und cool wie nur möglich rumlaufen, und im Endeffekt sehen alle aus wie geklont. Individualität - nein, danke.
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15.11.2007 19:12 Uhr von jessesandyshalimar
 
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nun natürlich gibt es viele positive und negative Aspekte bei dieser Sache... einerseits könnte dies helfen schwere Krankheiten zu bekämpfen,andererseits birgt es auch die Gefahr,dass dies in die falschen Hände gerät usw...
ich finde es prinzipiell gut, wobei dort wirklich höhere Kontrollen stattfinden sollten.
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16.11.2007 16:17 Uhr von TomShaw
 
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Ersatzorgane aus Stammzellen . . . . . . könnten die Beschaffung von Organen erleichtern und auch die Verträglichkeit.

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