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EU-Ost-Erweiterung: Wegfall der Grenzkontrollen beunruhigt Polizei

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) äußerte sich kritisch zur im Zuge der EU-Ost-Erweiterung geplanten Ausdehnung des Schengen-Raums und den daraus resultierenden Folgen.

Die Bundespolizei äußerte große Bedenken in Bezug auf den geplanten Wegfall der Grenzkontrollen in den neuen EU-Staaten Malta, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien.

Laut Josef Scheuring (Chef der Bundespolizei in der GdP) komme dies viel zu früh, man verfüge noch nicht über effektive Fahndungsmöglichkeiten. Er fordert, dass die Bundespolizei auch weiterhin in voller Stärke im Grenzgebiet bleibt.


WebReporter: Mr.E Nigma
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, EU, Erweiterung
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2007 12:25 Uhr von Mr.E Nigma
 
+1 | -0
 
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Ich bin der Meinung, die Bedenken sind berechtigt! Die Geschwindigkeit die bei der letzten EU-Erweiterung an den Tag gelegt wurde ist mir eh unverständlich (die würde ich mir an anderen Stellen wünschen)
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15.11.2007 12:44 Uhr von Lucky Strike
 
+26 | -2
 
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ich war schon bei der eu-ost-erweiterung beunruhig: die europäische union wird nämlich von vielen einfach nur als wohlfahrtsamt missbraucht indem sie einfach nur geld abkassieren.
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15.11.2007 13:48 Uhr von greatestmind
 
+3 | -26
 
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15.11.2007 13:54 Uhr von delerium72
 
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Richtig Lucky! Bestes Beispiel sind die Polen: Millionen und Waffen als freundliche Gäste annehmen und sich nach EU Beitritt noch beschweren das sie ja aufgrund der geschichtlichen Situation zu wenig Kohle bekommen. Um dem dann noch einen drauf zu setzen anschließend noch kräftig Rumstänkern damit man darauf hin wieder über die Missgunst anderer meckern kann ist schon arg dreist!!!! Ein Ausschlussverfahren wäre hier der richtige Weg gewesen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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15.11.2007 14:32 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
+0 | -11
 
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15.11.2007 15:00 Uhr von Lucky Strike
 
+1 | -1
 
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jedes volk bekommt die regierung, welche es verdient. so ging ungefähr der spruch und teilweise ist dies auch richtig. wer wählt denn die regierung? in der regel das volk und die aktuelle regierung entspricht zum teil immer den ansichten des volkes

das eine regierung nie das genau abbild des volkes ist, ist klar aber eine leichte tendenz ist immer da.

und die kontrollen beschränken sich hauptsächlich gegen warenschmuggel etc. solang ein mafiose nicht mehr als 20liter benzin im reserve kanister hat lässt ihn der zoll auch durch (mal etwas extremer ausgedrückt)
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15.11.2007 15:13 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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@Lucky Strike: Wenn du jetzt der Meinung bist, dass unsere Regierung den Tendenzen des Volkes entspricht, dann frage ich mich, wann du mit deinem Raumschiff mal wieder auf der Erde warst?

Es ist doch nicht zu verläugnen, dass die Menschen in der Regierung eine eigene Gesellschaftsschicht darstellen. Warum kennen sich komischerweise so viele der Politiker denn schon seit der Schulzeit?

In Deutschland, so wie in vielen anderen Ländern, gibt es keine geeignete Partei mehr, die das Volk represäntieren könnte. Unsere Regierung wurde so gewählt weil es keine wirkliche Alternative gab. Hätte man die letzten Wahlen ausfallen lassen, weil es keine geeigneten Repräsentanten mehr gibt? Nein, denn die Mühle muss ja weiterlaufen.

Also bitte sag mir nicht, dass die Regierung den Tendenzen des Volks folgt. Oder stehst du etwa auf Voyeurismus und Oligarchie?
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15.11.2007 15:25 Uhr von TomShaw
 
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Ist mehr Arbeit . . . . . . aber kein Problem. Denn dadurch ist der ZOLL praktisch überall unterwegs und kontrolliert.
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15.11.2007 15:49 Uhr von Lucky Strike
 
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@vorGebrauchschütteln: da möchte ich dir jetzt auch nicht zwangsweise widersprechen.
vielleicht sollte ich es etwas anders formulieren.

die regierungen geben die tendenzen der bevölkerung an, sofern sie sich an die wahlversprechen halten würden :)

das die polikter es mittlerweile vergessen haben für wen sie arbeiten (nämlich für das volk) ist auch schon bis zum transporterdock meines raumschiffes vorgedrungen :)
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15.11.2007 18:11 Uhr von E-B-A-Y-DEALER
 
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MMMhh - da sind dann ja die innerdeutschen Grenzen: sicherer...

Wenn man die Probleme zwischen den Deutschen Bundesländern sieht, frage ich mich was der ganze EU Sch... soll.

Es reicht schon wenn eine Familie mit 2 Kindern von Berlin nach Bayern zieht.

Aber wir brauchen ja eine EU, zumindest die Großunternehmer.

Dann werden die die ausgesonderten Politiker der einzelnen EU Länder für die Politik in die EU verbannt (Sto... & Co). Denn die haben ja schon lange Erfahrung im ......
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15.11.2007 19:02 Uhr von tertius
 
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Arme Bullen: müssen jetzt wieder für die Fehler der Politik ihren Kopf hinhalten.
Je höher die Einkommensunterschiede, desto höher die Kriminalitätsrate. Armut,Arbeitslosigkeit und Wohlstandsgefälle kann man nicht mit der Polizei bekämpfen. Preisunterschiede z.B. bei Zigaretten innerhalb der EU von mehr als 150% führen zwangsläufig zu Schmuggel. So lange man mit Rauschgiftschmuggel Supergewinne erzielen kann , wird geschmuggelt werden. Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher. Deswegen wird da die Polizei noch viel zu tun bekommen.
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15.11.2007 20:01 Uhr von sh0rtnewser
 
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@tertius: "Arme Bullen müssen ihren Kopf hinhalten" ?

Das sollte einem eigentlich klar sein wenn man zur Polizei geht.
Wie man trotzdem so dämlich sein kann beim Trachtenverein anzufangen ist mir unbegreiflich.
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15.11.2007 21:42 Uhr von tertius
 
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@sh0rtnewser: Sie wissen nicht was Sie tun. Bullen sind meistens auch normale Menschen, die nur einen sicheren Job suchen. Einer der 20Jahre beim Drogendezernat arbeitet, sieht auch die Sinnlosigkeit seines Jobs ein. Dem Zollbeamten der schon ein paar Jahre in der Branche ist, wird auch klar sein das sein Wirken im Zeitalter der EU und der Globalisierung nur eine Alibifunktion ohne praktischen Nutzen ist. Das Schengener Abkommen dient einzig den international operierenden Konzernen denen in Zeiten von JUST IN TIME Grenzkontrollen bei der Profitoptimierung schaden. Erhöhung der Kriminalität wird billigend in Kauf genommen.
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16.11.2007 05:28 Uhr von Newsgoose
 
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Freedom first: Ich befürworte die neuen Grenzöffnungen.Natürlich fällt dadurch der Mafia oder anderen Gangsterbanden/Verbrecherorganisationen der Schmuggel leichter.Aber die Freiheit ist niemals dran schuld,dass sie von schlechten Menschen missbraucht wird.Seit es den Euro gibt,fällt der Unterwelt die Geldfälschung auch viel leichter,
trotzdem war der Euro eine gute Idee.Zu lösen wäre das Problem mit einer Strafgesetzverfassung für die komplette EU und einem besseren Verbrecherregister bei Europol.

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