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Irak: Private US-Sicherheitsfirma tötete Zivilisten grundlos

Offenbar handelten die Mitarbeiter der amerikanischen Sicherheitsfirma Blackwater, die am 16. September in eine Schießerei verwickelt waren bei der mindestens 14 Zivilisten ums Leben kamen, nicht, wie behauptet, aus Notwehr - so die bisherigen Erkenntnisse eines Untersuchungsausschusses des FBI.

Sämtliche Zeugen, darunter auch amerikanische Soldaten, behaupteten seit jeher das Gegenteil. Nun kommen die FBI-Ermittler zu dem Schluss, dass die Sicherheitsleute 14 der Opfer ohne jeden Grund erschossen haben.

Es ist offen, ob gegen die Täter jemals Anklage erhoben werden kann. Selbst wenn kein Zweifel über ihre Schuld bestünde, wäre kein Gericht zuständig. US-Amerikaner unterliegen nicht der irakischen Gerichtsbarkeit, andererseits können privat Angestellte nicht vor ein Militärgericht gestellt werden.


WebReporter: kozzah.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Sicherheit, Irak, Zivilist
Quelle: www.tagesschau.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2007 08:27 Uhr von kozzah.
 
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Viele prekäre Kleinigkeiten zeigen hier auf, wie abartig dieser Krieg inzwischen geworden ist. Private Firmen die faktisch folgenlos morden können.
Wären die Ermittler zu dem gleichen Schluss gekommen, wenn nicht auch US-Soldaten gegen Blackwater ausgesagt hätten?
Wie viele dieser Vorfälle gab es wohl, in denen keine US-Soldaten anwesend waren, denen man Glauben schenken kann?
Diese Fälle werden in unserer Medienlandschaft größtenteils verschwiegen, oder als Propaganda der Islamisten abgetan.
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15.11.2007 10:24 Uhr von maki
 
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Blackwater-Killer: sollte man in selbigem versenken.
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15.11.2007 10:50 Uhr von Hawk74
 
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lest dazu einmal http://www.freace.de

Der Bericht vom 04.11. !!

Mal eine andere Seite sehen. Auch die anderen Bericht sind (teilweise) sehr interessant !!

Bis dann...
HAWK
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15.11.2007 10:52 Uhr von LullabyOverdose
 
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Zuständigkeit!? "US-Amerikaner unterliegen nicht der irakischen Gerichtsbarkeit, andererseits können privat Angestellte nicht vor ein Militärgericht gestellt werden."

Habe ich irgendetwas verpasst? Wieso sollte das irakische Gericht nicht zuständig sein? Wenn ich in z.B. in Amerika jemanden umbringe, dann komme ich doch auch dort vor Gericht und wander dort in den Knast. Ist ja genauso als ob wir jetzt sagen würden, für den Fall Marco ist höchstens das deutsche Gericht zuständig, da er ja deutscher Staatsbürger ist. Was für ein Schwachfug. Andererseits, wieso kann man die nicht vor ein Kriegsgericht stellen? Sie sind doch sozusagen Angestellte der US-Armee. Und so müssen sie sich auch in die Hyrarchie der Army eingliedern. Sie bekommen schließlich auch Geld dafür. Einfach unbegreiflich, dass angeblich niemand dafür zuständig sein sollte.
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15.11.2007 10:52 Uhr von SORUS
 
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Schweinerei: Natürlich sind alle Mitglieder der Blackwater Security Killer, die grundlos Menschen töten, nur so zum Spass...

Scherz beiseite, im Irak sieht jeder aus wie ein Zivilist, was wohl daran liegt dass der Irak nicht über genug Gelder verfügt seine Kämpfer in Uniformen zu hüllen!

Der Zivilist der unter seinem Umhang eine AK-47 oder anderes militärisches Gerät spazieren führt ist dort keine Seltenheit sondern gehört zum normalen Alltag. Nicht selten geht es auch darum ungesehen und feige in der Menge einen Anschlag verüben zu können. Schiesst man dann zurück steht man plötzlich als Killer da, der auf harmlose Zivilisten geschossen hat.

Man sollte nicht die Soldaten und Sicherheitsleute für solche Disaster zur Verantwortung ziehen sondern die amerikanische Regierung, die im Irak total versagt hat.
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15.11.2007 10:55 Uhr von maki
 
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Tja, "Natürlich sind alle Mitglieder der Blackwater Security Killer, die grundlos Menschen töten, nur so zum Spass..."

Schau Dir die diesbezüglichen Videos an, genauso ist es nämlich.
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15.11.2007 11:00 Uhr von SORUS
 
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Jawohl und da genau dieses Urteil vom amerikanischen FBI gefällt wurde glaubt man das natürlich ohne sich mal tüchtig am Kopf zu kratzen und sich zu fragen ob Amerika überhaupt jemals etwas Wahres in Umlauf gebracht hat....
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15.11.2007 11:01 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Bürokratie ist doch klasse... -.-: Naja, zumindest können amerikanische (auch andere?) private Sicherheitsfirmen ihr Personal nun problemlos im Irak in realen Situationen schulen. Sogar Schießübungen am lebenden Objekt sind möglich.

Eins ist klar: Der dritte Weltkrieg wird kommen. Nur dass "Deutschland" diesmal "U.S.A." heißt.
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15.11.2007 11:08 Uhr von kozzah.
 
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@Kepas_Beleglorn: Ich behaupte mal: Der Dritte Weltkrieg ist schon da.

Die Amerikaner und ihre Verbündeten (inkl. Deutschland) bekämpfen nun schon seit gut 5 Jahren diverse arabische Staaten (die "großen" Einsätze in Afghanistan und im Irak sind längst nicht alles), Israel hat im letzten Jahr gut mitgemischt...müssen echt erst bei uns Bomben fliegen, bevor man das, was da passiert, beim Namen nennt?

In einigen Jahrzehnten wird vermutlich in den Geschichtsbüchern stehen, Osama Bin Laden habe den dritten Weltkrieg 2001 begonnen.
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15.11.2007 11:22 Uhr von redfire
 
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Söldner kann mir mal jemand den unterschied zwischen Söldnern und Blackwater sagen?
meiner meinung is da kein großer unterschied, die ausbildung haben sie sicher von einem ausgedienten US-Special-Force Soldaten, die Kohle bekommen sie mehr oder weniger aus Steuergeldern, zu befürchten haben sie nichts auch wenn sie den ganzen Irak in die Luft jagen.
Ach und bevor ichs vergess, natürlich hat Osama den 3ten Wetlkrieg beonnen, wer denn sonst? <ironie/off>
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15.11.2007 11:41 Uhr von kozzah.
 
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@falke: Richtig erkannt, ich bin Kriegsgegner.

Lies dir mal ein Geschichtsbuch durch, wenn du dabei aufmerksam bist, werden die bezüglich Kriegen zwei Dinge auffallen:

- Gewalt löst niemals ein Problem, sondern löst Gegengewalt aus.

- Es gab bisher noch KEINEN EINZIGEN KRIEG, der seinen Zweck erfüllt hat.

Wenn du es schaffst, eine dieser Aussagen zu wiederlegen, lasse ich mich gerne auf eine Diskussion zu dieser Aussage ein:

"Sicherlich sind nicht alle militärischen Einsätze so gelaufen wie sie geplant waren und nicht alle sind verständlich aber ebenso ist kein Angriff der USA grundlos, oder sinnlos gewesen."

Es ist mir absolut unverständlich, wieso man Lügen verbreitet (Massenvernichtungswaffen im Irak), und wegen diesen Lügen einen Krieg beginnt.

Ich sehe darin, dass ein Schwerverbrecher (Osama Bin Laden) sich in einem Land versteckt, keinen Grund dazu, Zivilisten in diesem Land zu bombardieren.

Krieg gegen den Terror ist sinnlos, da der Terrorismus erst durch selbigen an Popularität gewinnt. Genau so sinnvoll ist das sprichwörtliche Löschen von Feuer mit Benzin.

Krieg ist für´n Arsch und hat noch keinem Menschen Vorteile gebracht. Einigen Unternehmen vielleicht schon, und eine Menge Leute haben sich durch Kriege bereichert. Aber diese Personen sehe ich nicht als Menschen.
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15.11.2007 11:41 Uhr von Theojin
 
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@falke22: Dann ist Öl jetzt schon ein Grund, einen souveränen und anerkannten Staat anzugreifen, in Schutt und Asche zu legen, und dort mehr oder minder bezahlte Killer frei rumlaufen zu lassen. Die sogar ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen, dort Zivilisten erschießen können?
Wenn die Leute mangelhaft geschult sind im Umgang mit der Zivielbevölkerung, dann sollten sie dort eventuell von selber Nachholbedarf anmelden.
Aber wir bekommen eh nur Bruchteile der dortigen Situation mit, da die Medien hier entweder den Knebel aufhaben, oder schlichtweg nicht darüber berichten wollen.
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15.11.2007 12:10 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@falke22: "[...]Ach und bevor ichs vergess, natürlich hat Osama den 3ten Wetlkrieg beonnen, wer denn sonst?"

Ich gehe mal schwer davon aus, dass sich kozzah mit seiner Anspielung eher darauf bezieht, dass Geschichte von den Siegern geschrieben wird. Und sollten das die USA sein, dann wird in den Geschichtsbüchern ganz sicher Osama als "Hitler" stehen, und nicht etwa ein Bush oder so.
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15.11.2007 12:26 Uhr von Lassielein
 
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passiert: manchmal passierts eben. Colaterallschäden kommen immer mal vor.
war bestimmt keine absicht
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15.11.2007 12:28 Uhr von Bibip
 
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Hallo falke22 was sind islamistische Staaten?
Kannst du mir solche nennen?

bibip
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15.11.2007 12:50 Uhr von Mariel
 
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@ LullabyOverdose: Das funktioniert genauso wie mit dem Internationalen Gerichtshof... theoretisch kannst du jedes Landesoberhaupt vor diesen Gerichtshof bringen... wie schon mit Milosewitsch (oder wie er sich schrieb) geschehen.
Davon ausgenommen haben sich die Amerikaner, solltest ein Staat einen US-Präsidenten for diesen Gerichtshof bringen (bringen wörtlichgemeint) behält sich die USA vor Militärisch dagegen vorzugehen. Womit sie eigentlich klar zeigt dass ihr der besagte Gerichtshof nichts bedeutet, er wird lediglich verwendet um andere Staatsoberhäupter nach US-Amerikanischer Willkür zu verurteilen.

Wenn sowas wie im Falle Black-Water nicht mehr passieren soll (was eigentlich schon längst sein müsste) dann müssten die feigen Europäer andlich den Bush, egal ob noch im Amt oder nciht, vor diesen Gerichtshof bringen damit dieser Endlich ernstgenommen wird. Die Zuständigkeit bei solchen Gräultaten wie Black-Water regelt sich dann von alleine!
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15.11.2007 12:53 Uhr von kozzah.
 
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@2JZ-GTE: Auch für dich gilt: Nenn mir Argumente (konkrete Beispiele), und ich lasse mich auf eine Diskussion ein.

Bloße Behauptungen ignoriere ich.

Also: Ein Beispiel für einen Krieg, der mehr positive als negative Folgen für alle beteiligten hatten, bitte, und außerdem bitte noch ein Beispiel für Gewaltanwendung, die Erfolg brachte und den Gegner nicht wütender machte, als er ohnehin schon war.
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15.11.2007 12:54 Uhr von wiener74
 
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Grund: Klar hatten die Amerikaner immer einen Grund:

In Afghanistan war es die Erlaubnis zum Bau einer Pipeline die kurz nach dem einsetzen einer Pro-Amerika-Regierung groß gefeiert unterschrieben wurde und im Irak sind es direkt die Öflelder.

Der Grund liegt also weiterhin im sichern von Resourcen für die USA.
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15.11.2007 13:44 Uhr von kozzah.
 
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@2JZ-GTE: Setzt dich doch bitte mal mit dem Thema "Diskussion" auseinander.

Ich kann schlecht mit Fakten argumentieren, ich behaupte ja, dass es das, wovon ihr redet (sinnvoller Krieg), nicht gibt.

Deshalb liegt es an euch, mich mit konkreten Beispielen zu beglücken, die mir klar machen, dass eure Position richtig ist.

Erkläre mir bitte auch, wo ich heimlich meine Aussage korrigiert habe. Ich mache keine Aussagen, von denen ich nicht überzeugt bin und habe nichts revidiert.

Ich bleibe bei meiner These:

Es hat in der gesamten Menschhheitsgeschichte noch keinen nach objektiven Kriterien zu beurteilenden sinnvollen Krieg gegeben. Nenne mir ein Beispiel für einen sinnvollen Krieg und wir werden das anhand dieses Beispiels ausdiskutieren.
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15.11.2007 13:45 Uhr von wine2
 
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Inmunität von US Bürgern? Gibt es eine Vereinbarung zwischen der US Regierung und der irakischen, über eine Immunität von "Zivilisten"? Weiss jemand was darüber? Ich persönlich habe nämlich noch nie was davon gehöhrt. Und wie sieht es dann bei Staatsbürgern anderer Nationalitäten aus, welche auch im Irak sind? Ist der Irak für sie eine "gesetzesfreie Zone" ?
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15.11.2007 14:13 Uhr von kozzah.
 
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falke: Was für Nachrichten guckst du denn?

CNN und FOX?

Die Redakteure der Bildzeitung, wohl _die_ Repräsentanten des Boulevardjournalismus schlechthin, sind übrigens vertraglich verpflichtet, positiv über die USA zu berichten.

Inwiefern hat sich die Situation für wen denn bitte verbessert?

Dadurch, dass die Wahrscheinlichkeit, eines unnatürlichen Todes zu sterben um mehr als das fünfzigfache gestiegen ist?

Dadurch, dass Generationen unter den Folgen von uranverseuchter Munition leiden werden?

Dadurch, dass die Terroranschläge jetzt täglich im Irak stattfinden, statt alle paar Jahrzehnte mal in den USA?


Wie gesagt...für einige Unternehmer (Halliburton, Blackwater) hat sich mit Sicherheit einiges zum Guten hin geändert. Für die Menschen, die im Irak leben, ganz sicher nicht.

http://www.iraqbodycount.com
http://www.freace.de
indymedia.org
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15.11.2007 14:14 Uhr von kozzah.
 
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nachtrag: http://www.iraqbodycount.org heißt es natürlich.
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15.11.2007 14:55 Uhr von Bibip
 
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Hallo kozzah: nicht die von Dir verachteten islamischen Staaten haben angefangen, sondern die, die diese Fanatiker bekämpfen: die USA allen voran. In ihrer Gier alles Öl der Welt zu bekommen und daran kräftig zu verdienen haben sie die Ölquellen der Welt versuchtin die Finger zu bekommen. Hat meist funktioniert.. Den Reibach macht nicht das Volk des Ölstaates, sondern Exxon und Konsorten. Dafür sterben GIs. Sie glaiuben für ihre Familien zu sterben. Doch in wirklichkeit sterben sie für den Mammon der Ölmultis. Ebenso unsere Soldaten in Afghanistan. Sie bewachen z.T. die Opiumfelder, aus deren Gewinn die CIA Rendite zieht. nicht die Bauern. Denen bleibt nichts anderes übrig, als zu folgen. Eines der schlommsten Eigenschaften der Taliban war, dass sie diese Opiumfelder vernichteten. Wärend deren Zeit war die Produktion nur noch ganz gering. heute ist sie weit größer als in der Vortalibanzeit.
Ich lehne zwar diese Art der Selbstverteidigung (Selbstmordattentate, Anschläge, Terror) vollkommen ab... doch muss ich sagen, ich verstehe sie. Wer machtlos ist (weil ihm ein Heer fehlt, das sich gegen die USA behaupten kann), greift zu solchen Mitteln. Einmal hatte das schon Erfolg: Vietnam.
Und Israel?
Nun, denen bleibt bei ihren Zielen keine andere Wahl als ein Unruheherd Kleinasien. Die schüren den Hass wo es nur geht. Dazu kommt auch noch: nur so bekommen sie Spendengelder in Milliardenhöhe.
Wo du auch hinsiehst: es geht ums Geld.
Bibip
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15.11.2007 15:04 Uhr von Bibip
 
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Hallo falke22: es bleibt natürlich in US-Hand. Dafür haben sie schließlich betrogen und gelogen. Der Bush-Clan will doch verdienen. Der Krieg ging ausschließlich um Öl. Der Irak hat die zweitreichsten Ölvorkommen auf der Welt. Saddams Fehler war, dass er die Ami rausgeworfen hat und zusätzlich auch noch den Euro als Ölwährung einführen wollte. Das mit der Währung wäre im Irak noch verkraftbar für die USA gewesen, wenn nicht andere Staaten daraufhin die gleichen Überlegungen angestellt hätten.
Darum musste hier ein Exempel statuiert werden. Doch dieses Exempel geht in die Hosen. Die Kosten sind enorm. Das juckt zwar die Ölmultis nicht, denn für die Kriegskosten kommt der Steuerzahler auf. Doch die Unsicherheit der Ölquellen ist nicht das, was sie sich vorstellten. Wenn der Ami rausgeht, wird in kürzester Zeit der Ami wieder die Ölquellen verlieren. und das darf natürlich nicht sein.
Bibip
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15.11.2007 15:16 Uhr von kozzah.
 
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@Bibip: Kann das sein, das du in deiner ersten Überschrift jemanden verwechselt hast?

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