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USA: Lehrer tötete Waschbären für Unterricht

Ein High-School-Lehrer aus Arkansas brauchte das Tier für seinen Naturkunde-Unterricht. Zwar hatte der Lehrer geplant, verschiedene Versuche an einem toten Tier zu zeigen, doch als ihm die Eltern eines Schülers ein lebendes Exemplar brachten, brachte er das Tier selbst zur Strecke.

Er nahm das Tier und tötete es im Schulhof mit einer Nagelpistole, sodass die Schüler nichts von dieser Tat mitbekamen.

Als die Schulbehörde von diesem Vorfall erfuhr, ermahnte sie den Lehrer. Es blieb jedoch bei dieser Verwarnung, da der Lehrer eigentlich gut unterrichte und die Kinder ihn lieben würden.


WebReporter: fabiu_90
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Lehrer, Unterricht, Waschbär
Quelle: www.krone.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2007 18:08 Uhr von fabiu_90
 
+0 | -0
 
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Ich könnte nicht einfach so einen Waschbären umbringen, nur um mit ihm Versuche zu machen, aber der Lehrer scheint ja damit kein Problem zu haben. Auch wenn er ein bereits totes Tier bestellt hatte, ist das keine Entschuldigung, das er einfach einen Waschbären auf Schulgelände umbringt.
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14.11.2007 20:15 Uhr von Borgir
 
+14 | -11
 
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wie: kaputt ist der denn...mit der nagelpistole...die sollte man bei ihm auch mal anlegen dass er merkt wie das ist....
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14.11.2007 20:38 Uhr von delauer
 
+4 | -21
 
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14.11.2007 21:17 Uhr von jessesandyshalimar
 
+4 | -2
 
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naja einerseits wusste er bestimmt wie er das tier schmerzfrei erlösen konnte....trotzdem finde ich es nicht richtig... er hätte auch einfach beim Tierheim anfragen können oder ähnliches...es werden oft tote waschbären gefunden oder versterben im tierheim...wäre um einiges besser gewesen...
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14.11.2007 23:24 Uhr von AusLiebeZurNacht
 
+2 | -6
 
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ohne jetzt irgendwie das töten von tieren gut zu heißen, aber die frage von Gedeon finde ich doch sehr interesant^^
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14.11.2007 23:49 Uhr von the_insider
 
+2 | -2
 
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kann mich nur anschließen...

es gibt praktisch nichts, was es nicht digital und virtuell zu erkunden gibt.

leider läuft diesbezüglich aber generell etwas schief, das was virtuell gemacht werden sollte, bringen wir lieber um, um es "live" zu erleben. das was wir live erleben sollten (natur und co) schauen sich die meisten lieber virtuell an. verkehrte welt...
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15.11.2007 00:43 Uhr von Asian_Lotus
 
+4 | -8
 
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WAS soll so etwas? Er ist Naturkundelehrer oder Biologie-lehrer! da hat man doch ne gewisse Achtung vor Tieren und tötet sie nicht im Schulhof! Ich finde das unmöglich völlig egal was für ein Tier es war. In die Hölle mit ihm. Tiere haben auch eine Seele. Ich wünsche ihm das er als Waschbär im nächsten Leben Wiedergeboren wird und ihm auch einer mit ner Nagelpistole in den Kopf schießt!!!
Und wenn sie zu viele Waschbären haben sollten sie das Problem etwas anders lösen...denn die Menschen sind meist schuld wenn so etwas in der Natur auftritt also sollten sie es auch vernümpftig und mit einem Gewissen Respekt vor Lebewesen wieder korregieren.
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15.11.2007 11:44 Uhr von Lykantroph
 
+4 | -1
 
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Waschbärenplage: In den USA sind Waschbären in vielen Staaten eine Plage, und das ist nicht nur sinnbildlich gemeint. Die Tiere sind z.B. in Texas zum Abschuss freigegeben.

Wenn es sich um einen solchen Staat handelt, dann hat er nichts anderes gemacht, als jemand, der hierzulande eine Ratte oder eine Schabe tötet.
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15.11.2007 12:51 Uhr von Beergelu
 
+6 | -0
 
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Diese Janusköpfigkeit, von einigen geht mir echt auf den S*ck.
Nur weil ein Tier niedlicher ist, als andere ist es verwerflicher es zu töten als ein anderes?
Wir sind Mesovoren, das heißt, wir essen auch Fleisch. Und das kommt nun mal auch von Tieren. Ja, von diesen Tieren mit diesen niedlichen Kuh-Augen, oder den drolligen Knopfaugen bei Schweinen.
Und dann ist es ja nicht auszudenken, was das für ein gekreische gibt, wenn man Nager und anderes "Ungeziefer" in der eigenen Wohnung vorfindet.

Bei uns wurde im Biologie-Unterricht ein Fisch seziert, der bei nem Fischhändler gekauft wurde, damit auch noch alle Organe enthalten sind. Ist das nun ein glitschiger Fisch besser als, so ein niedlicher, putziger Waschbär????
Es sind beides Tiere, beides Ansammlungen von sich selbst vermehrenden Proteine und diese vom Menschen geschaffene Klassifizierung nach, "lebenswert" und "kann man ruhig töten".
Was ist mit Schnecken im Garten? Mit der Spinne in der Badewanne? Der Mücke, die nachts im Zimmer umherschwirrt? Den Fliegen in der Küche? Den Bienen und Wespen die sich mal ins Wohnzimmer verirren? Den Procyon lotor die den Müll zerwühlen, verstreuen und in den häusernischen rumkrieschen?

Tja, alles Schädlinge bei Massenhaften auftreten in menschlichen Gefilden, aber dennoch sind es alle Lebewesen.

Und für die, die mir jetzt Recht geben, will ich noch mal anmerken, dass es sich bei Procyon lotor um Waschbären handelt ;)
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15.11.2007 13:55 Uhr von Knötterkopp
 
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Weichkeksmentalität = Realitätsverweigerung: Für uns "zivilisierte Länder" kommt Milch aus der Packung und Fleisch nett mit Cellophan verpackt aus dem Kühlregal. "Tod" und "Unrat" ist schön weit weg, wir konfrontieren uns nicht damit, und sollte es doch einmal in den Wahrnehmungsbereich gelangen, dann wird, wie in diesem Fall, eine große Empörung produziert.
Natürlich tut es mit für das Individdum des Beispiels leid, daß es als Anschauungsobjekt herhalten musste. Für ein Mitglied der Art Waschbär nicht: diese sind in der Tat Plagen in weiten Teilen der USA und Deutschlands. Das Tier wurde nicht "ohne vernünftigen Grund" getötet, sondern zu Unterrichtszwecken, und das offenbar mindestens so human, wie es in Schlachthöfen geschieht.
"Das kann man auch virtuell lehren" - klar, wie man auch Streiten am besten mit Computerprogrammen lernen kann, und Laufen, Auto Fahren ... BLÖD-SINN !
Wie realitätsfern sollen Kinder noch aufwachsen?
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15.11.2007 14:47 Uhr von Bartman
 
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@Beergelu: Du sprichst mir aus der Seele. Dieses Gejammere von selbsternannten Moralaposteln geht einem tierisch auf den Nerv.
Fehlt nur noch ne Diskussion über die ach so bösen Amis...
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15.11.2007 15:43 Uhr von hehmar
 
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aallsoo ich könnte zwar auch keinen waschbären töten und verstehe im grunde genommen auch nicht warum man einen waschbären sezieren muss,aber so war es schmerzfreier als wenn er vom auto angefahren worden wäre o.ä.
man hätte zwar auch schweinherzen ode so aus dem schlachthof nehmen können,wie wir es immer im bio lk machen, aber das ganze virtuell zu unterrichten ist echt etwas anderes.
und irgendwie komisch das ein bio lehrer so etwas macht.
nen jäger oder fleicher ok, aber als bio lehrer sollte man eigentlich tiere lieben und nicht nur als unterrichts objekt ansehen.und was sollen die kinder lernen?es ist in ordnung tiere mit nagelpistolen zu töten?da können auch ganz leicht falsche schlüsse gezogen werden.außerdem kann man mit nem lebenden waschbären auch versuche zu verhaltensmustern etc. machen.wär bestimmt interessanter für kinder gewesen als diese putzigen dinger aufzuschneiden.
bei uns sind kaninchen und rehe auch teilweise plagen.
fangen wir deswegen bambi ein und ballern ihm nägel in den kopf??
fazit: sezieren ja,ganze tiere nein! das nimmt die scheu vor blut und ist nicht ganz so hart wie ein tier zu töten und im bio unterricht aufzuschneiden.
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15.11.2007 16:26 Uhr von httpkiller
 
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Tropfen auf den heissen Stein. Wenn man bedenkt, wie viele Tiere für die Forschung sterben reißt es das auch nicht raus. Wobei ich der Meinung bin dass es für den korrekten Unterricht absolut unwichtig ist.
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16.11.2007 02:01 Uhr von CRXY
 
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Scheiss Lehrer verdammter: Und so einen Unmenschen lieben die Kinder? Nein wenn sie wüssten welch gemeiner brutaler Arsch er ist. Wie konnte er nur so ein armes wehrloses Tier töten der macht auch vor Menschen nicht halt

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