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New York: Polizei tötete 18 Jahre alten, unbewaffneten und psychisch kranken Schwarzen

Bereits am vergangenen Montagabend kam es in Brooklyn (New York) zu einer "schrecklichen Tragödie". Eine Frau rief bei der Polizei an und teilte mit, dass sie Schwierigkeiten mit ihrem 18-jährigen, psychisch kranken Sohn habe. "Ich brauche jemanden in der Gates Avenue 590, bitte", sagte sie.

Kurz danach erschienen einige Polizeibeamte in der Wohnung der Familie und konnten den 18-Jährigen zunächst fassen. Allerdings flüchtete der Jugendliche durch ein Fenster der Wohnung, die in der ersten Etage liegt. Auf der Straße konnte man den jungen Mann erneut stellen.

Die Sicherheitskräfte forderten den 18-Jährigen auf, sich zu ergeben. Dieser soll stattdessen die Beamten bedroht haben und auf sie zumarschiert sein. Die Polizisten brachten sich in Sicherheit und schossen zwanzig Mal auf den Mann. Zehn Kugeln trafen ihn und er überlebte nicht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Jahr, New York, Schwarz
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2007 17:55 Uhr von Rounder
 
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Zwanzig Mal? Die haben zwanzig mal auf dihn geschossen? Vor Gericht werden die dann aussagen, es war dunkel und die konnten ihn nicht richtig sehen. Er war ja schwarz...
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14.11.2007 18:00 Uhr von Mr.Grimes
 
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tragisch die mutter wird sich bestimmt Vorfürfe machen
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14.11.2007 18:03 Uhr von poeta doctus
 
+4 | -3
 
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Nur drei Anmerkungen 1. Was sind das für Polizisten mit einer Schussgenauigkeit von nur 50 Prozent?

2. Ist es denn politisch korrekt das Opfer als Schwarzen zu bezeichnen?

3. Wäre er weiß gewesen, wäre das so garantiert nicht passiert!
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14.11.2007 18:09 Uhr von Carry-
 
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aus der quelle: "Im Hintergrund hört man jemanden [...] drohen. ´Ich habe eine Waffe und werde dich erschießen´, ruft eine männliche Stimme"
"Ein Augenzeuge erinnert sich [...]. Der "New York Times" sagte er: ´Er ging einfach immer weiter geradeaus auf die Beamten zu. Er sagte nichts.´"
er hat also gesagt, dass er bewaffnet ist und hat sich den anweisungen widersetzt. da finde ich den waffeneinsatz durchaus gerechtfertigt. dass er psychisch krank war ist zwar tragisch, ändert aber nichts an der situation. einem polizisten dürfte es nämlich völlig egal sein, ob er von einem kranken oder gesunden menschen erschossen wird.
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14.11.2007 18:29 Uhr von poeta doctus
 
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zu den drei Anmerkungen zu den drei Anmerkungen: 1. Polizisten sind (zumindest hier) dafür ausgebildet.

2. doch

3. Hab da so einiges gehört.
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14.11.2007 20:19 Uhr von Borgir
 
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das ganze: hat nichts mehr mit selbstverteidigung zu tun....ein kind, unbewaffnet und die schießen 20 mal.....hoffentlich dürfen die nie wieder polizeidienst verrichten...das war mord, nichts anderes.
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14.11.2007 21:02 Uhr von jessesandyshalimar
 
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wow da zeigt sich mal wieder, wie schlecht die Schießübungen bei der Polizei sind,nicht nur hierzulande.
Für den Jungen und seine Familie ist es sehr schade, obwohl die Polizisten in einer weise richtig gehandelt haben....wobei 20 Kugeln unnötig waren....es würde reichen ihn 1 oder 2 mal zu treffen...
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14.11.2007 21:04 Uhr von Kalkofe
 
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schlechte Quote: 10 Treffer bei 20 Schuß ist ne Quote wie mit einem Schrotgewehr. In anderen Ländern gehen Fußballfans an den Querschlägern zugrunde
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14.11.2007 22:38 Uhr von kejo.st
 
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@Carry-: Stimme dir im großen und ganzen zu. Es ist für die Polizisten schwer zu beurteilen wie gefährlich ein drohender Täter ist. Das er psychisch krank ist wussten die Polizisten vielleicht garnicht, auch kann hinzukommen, dass ihn das vielleicht gefährlicher macht als wer ers nicht.

20 Schuss sind wirklich derb!!!!!!

Naja schade um den armen Kerl, aber solche Dramen passieren, siehe das Massaker von Heilbronn, da haben die Polizisten nicht geschossen, das war eine genauso schlimme Fehleinschätzung der Lage!
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14.11.2007 22:46 Uhr von Darkmatter
 
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was sollte dass denn werden? ich kann ja verstehen dass man in so einer situation nervös wird, aber sogar bei der hiesigen bundeswehr lernt man, dass man die beine anvisieren soll, um leute ausser gefecht zu setzen.
unmd gleich 20 schuss lassen darauf schliessen das hier zwei sehr schiesswütige verrückte am werk waren. Offensichtlich mit einer südstaaten mentalität und der meinung dass schwarze dafür leben erschossen zu werden.hat denen niemand gesagt dass sowas heutzutage SOWAS von total out ist? man sollte meinen dass schiesswütige irre beim Psychiater landen, und nicht in den polizeidienst aufgenommen werden...

da siehts man mal wieder: wenn man ein rudel verrückte spinner braucht muss man nur die amis fragen: die haben soviele davon, dass sie jeden posten einnehmen können ohne gross kontrollliert zu werden. das mag daran liegen das der schlimmste von allen gerade den Präsidenten markiert.

In diesem sinne: die spinnen die amis!!!
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14.11.2007 23:37 Uhr von Sub-Optimal
 
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grundsätzlich: kann der Gebrauch der Waffe ja in der Situation vermutlich richtig gewesen sein..aber gleich 20 Schuss?!

Die Hautfarbe muss damit aber nun auch nicht gleich zwingend was zutun gehabt haben.
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15.11.2007 07:36 Uhr von maki
 
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Sowas kommt dabei raus, wenn man

1. psychisch Kranke im Staatsdienst einsetzt
und
2. als "Guter Amerikaner" die dunkelhäutige Bevölkerungsgruppe intuitiv als "Abschaum" ansieht
und
3. nix anderes kennt als Gewalt.

Ich hoffe, es gab hinterher eine ordentliche Revolte gegen den schiesswütigen Dreck.
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15.11.2007 08:41 Uhr von Kueken1986
 
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@ Carry: Allerdings dürfen Polizisten (auch in den USA) nur dann das Feuer eröffnen, wenn sie angegriffen werden.... und solange sie keine Waffe SEHEN, dürfen sie nicht schießen! Kann doch jeder sagen "ich habe eine Waffe" und im endeffekt ist die vermeindliche Waffe dann ein Handy oder etwas anderes harmloses!
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15.11.2007 12:33 Uhr von Beergelu
 
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20 Schuss: sind nun wirklich keine Notwehr mehr.

Da fällt mir nur ein makaberer "Witz" ein, der die amerikanische Mentalität (nicht die aller, aber leider auch nicht weniger) beschreibt:

"Liegt auf einer Kreuzung in Missouri ein von 40 Kugeln durchlöcherter Schwarzer. Meint der Sheriff: "So einen Selbstmord habe ich ja noch nie gesehen....""
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16.11.2007 10:59 Uhr von Darkmatter
 
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@Gedeon: ich muss mal sagen dass ich Maki zustimmen muss. Amerikaner SIND Dämlich. Das beweist die geschichte.
Versteht mich nicht falsch: ich halte den rest der welt nicht unbedingt für intelligenter. Aber die amis haben die Blödheit mit Löffeln gefressen.

Aber wie heisst es? Ihr seid frei zu glauben was ihr wollt, solange Vater staat das nicht mitbekommt.

In diesem sinne: Viel spass noch.

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