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Neubiberg: Chiphersteller Infineon macht Millionenverluste durch Qimonda

Der Münchner Speicherchip-Hersteller Infineon hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 wiederholt Verluste mit seiner Tochtergesellschaft Qimonda gemacht.

Im letzten Jahr hatte Qimonda bereits einen Verlust von 36 Millionen Euro zu verzeichnen. Jetzt hat sich unter dem Strich das Minus auf 280 Millionen Euro vergrößert.

Diese Zahlen gab Infineon am heutigen Mittwoch in Neubiberg bei München bekannt. Der Umsatz für 2006/2007 wird mit 1,84 Milliarden angegeben. Dies bedeutet eine Umsatzeinbuße von 450 Millionen Euro.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Infineon
Quelle: www.oberpfalznetz.de

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14.11.2007 14:17 Uhr von jsbach
 
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Ich lasse mich mal überraschen, wie lange Infineon noch in Deutschland vertreten ist. Seit geraumer Zeit wird in Finanzkreisen schon von einer Abwanderung nach Singapur, die Schweiz oder in die USA spekuliert.

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