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USA: Jüdischer Unternehmer kauft "Führer-Globus" für 100.000 US-Dollar

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat ein US-Soldat den "Führer-Globus" vom Obersalzberg (Berchtesgaden) mit nach Kalifornien (US-Bundesstaat) genommen. Dort lagerte der heute 91-Jährige das Teil über 60 Jahre lang in seinem Keller.

Jetzt ließ der ehemalige US-Offizier den Globus in San Francisco versteigern. Den Zuschlag erhielt ein jüdischer Geschäftsmann, er bezahlte 100.000 US-Dollar (umgerechnet 68.000 Euro). Der Verkäufer will mit dem Geld Schulden begleichen und einen Teil davon spenden.

Nach der Auktion erklärte der Unternehmer: "Da spielen eine Menge Gefühle mit. Es ist einer dieser Gegenstände, die als Teil der Geschichte geachtet werden müssen."


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, 100, Führer, Unternehmer, Globus
Quelle: www.n-tv.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2007 12:14 Uhr von Thundriss
 
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Interessant: ich finde es schon irgendwie suspekt das ein Jüdischer geschäftsmann den globus erworben hat allerdings begründet
dieser ja auch den kauf schön ist es das der verkäufer nicht nur seine schulden abbezahlen will sondern auch einen teil des erlöses spenden möchte
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14.11.2007 12:45 Uhr von Lucky Strike
 
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aber wenn jetzt ein deutscher: den globus versteigert hätte, dann wäre das geschrei wieder groß gewesen und am lautesten hätte der zentralrat der juden geplärrt.

aber die beweggründe des käufers kann ich nicht ganz nachvollziehen. ich persönlich würde als betroffner lieber alles vergessen und mich nicht noch dran erinnern wollen. aber andererseits ist es beeindruckend wie dieser mit der ganzen sache umgeht
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14.11.2007 12:57 Uhr von Leutnant88
 
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Kriegsbeute oder wie ? Da wird mal wieder kackfrech eine Kriegsbeute verkauft. Und kein deutscher Politiker sagt was . Toll. Man müßte das Bernsteinzimmer mal bei Ebay reinstellen. Nur um mal die Reaktionen zu tsten :-)
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14.11.2007 13:03 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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Der jüdische Kaufmann: will nur mal nachsehen welche Teiler der Welt ihm noch nicht gehören.
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14.11.2007 13:27 Uhr von Hady
 
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@ Leutnant: Die Amis dürfen sowas. Die dürfen mitnehmen, was sie kriegen können. Und die Juden regen sich dort nicht auf, sondern machen lustig mit. Bei uns wäre so eine Auktion ein Skandal.
Ich finde, das Ding gehört in ein Museum.
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14.11.2007 14:09 Uhr von Lucky Strike
 
+4 | -2
 
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@hady: jo am besten ins "barbie" museum
*auf rat race anspiel*
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14.11.2007 14:31 Uhr von Jimbob1337
 
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Vielleicht: Im inneren des Globus ist bestimmt ne Schatzkarte verzeichnet :P
Wieso sonst sollte der soviel dafür bezahlen...rofl die Aussage von ihm.Tut mir leid aber soviel wie er dafür bezahlt hat hätte er was sinnvolleres machen können wie z.b. nen Mahnmal :)
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14.11.2007 17:06 Uhr von thehed
 
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Charlie Chaplin kommt einem da in den Sinn.
Nur ein kleiner Hinweis für die die den Film "Der grosse Diktator" nicht kennen. ;)
http://images.google.ch/...
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14.11.2007 22:16 Uhr von jsbach
 
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Nach anderen Informationen: gibt es ja mehrere Globen, die Hitler hatte.
Möchte nicht wissen, welche Beutekunst "hüben wie drüben" noch gehortet liegt.
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14.11.2007 23:17 Uhr von vitamin-c
 
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@Leutnant88: Naja, so schlimm finde ich das nicht. Die Nazis haben sich ja auch alles unter den Nagel gerissen was ihnen nicht gehörte. Aber ich glaub ich würde nie so viel Geld für so ein Teil ausgeben.
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14.11.2007 23:36 Uhr von tertius
 
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Juden wegen Hehlerei anzeigen: Hehlerei
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Hehlerei ist die bedeutendste Anschlussstraftat an einen zuvor begangenen Diebstahl. Die Hehlerei ist im deutschen Strafrecht in § 259 StGB geregelt. Es geht dabei um den Sachverhalt, daß jemand eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, sich oder einem Dritten verschafft, um sich oder einen Dritten zu bereichern. Auch der Versuch der Hehlerei ist in Deutschland strafbar, § 259 Abs. 2 StGB. Zwei Qualifikationstatbestände (§§ 260 und 260a StGB) bestehen für die gewerbsmäßige und die Bandenhehlerei.
Inhaltsverzeichnis


* 1 Tatbestand


Tatbestand

Vortat der Hehlerei kann jede rechtswidrige gegen fremdes Vermögen gerichtete Tat sein.

Grundsätzlich stellt sich die Hehlerei nach dem deutschen Recht in zwei Fallgestaltungen (die vom Gesetz in vier verschiedenen Handlungen aufgezeigt werden) dar:

1. Der Hehler erhält vom Vortäter (also beispielsweise vom Dieb) die Beute, das Diebesgut, im Gaunerjargon auch Sore genannt. Es kann sich dabei um einen Kauf oder eine Schenkung oder sonst ein Verschaffen (so genannter derivativer Erwerb) handeln. Bedeutsam ist dabei das Einvernehmen zwischen Vortäter und Hehler. Verschafft sich der Hehler die Beute des Vortäters mit einer Straftat wie Diebstahl oder Erpressung, handelt er nach diesen Strafvorschriften, aber nicht nach der Hehlerei.
2. Der Hehler unterstützt den Vortäter beim Absetzen der Beute oder setzt die Beute selbst ab. Das Absetzen muss selbst nach Auffassung der Rechtsprechung nicht erfolgreich sein, es genügt allein die Absatzhandlung. Das Absetzen oder die Absatzhilfe müssen im Interesse des Vortäters erfolgen.

Hinsichtlich des Vorsatzes muss zusätzlich eine Bereicherungsabsicht beim Hehler bestehen. Diese Bereicherungsabsicht kann auch für andere, aber nicht für den Vortäter bestehen.
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14.11.2007 23:46 Uhr von the_insider
 
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@ leutnant: ich hoffe das "88" steht für dein geburtsdatum...

wie dem auch sei - ich glaube der globus ist, um als echte "kriegsbeute" zu gelten ein wenig zu mickrig im vergleich zu dem, was da sonst an wertgegenständen irgendwo schlummern mag.
das einzig spannende an dem teil ist ja, dass es mal hitler gehört hat und naja, es ist nur ein unspektakulärer globus. ob er aufgrund seines vorbesitzers in ein museum gehört - halte ich auch eher für fraglich. schließlich denke ich hatte dieses ding für a.h. den selben stellenwert wie eine stehlampe oder ein bücherregal. die kämen auch nicht ins museum nur weil sie mal am obersalzberg standen.

die geschichte des globus finde ich jedoch ganz spannend - vorallem die ironie mit dem jüdischen kaufmann. "hitlers welt" in den händen eines juden ;) - klasse!!!!
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15.11.2007 00:42 Uhr von tertius
 
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Ex-US-Offizier wegen Diebstahl: bzw. Plünderung bestrafen. Unrechtmäßig erzielten Gewinn aus der Straftat einziehen und den armen Holocaustopfern zur Verfügung stellen. Achtung , direkte Übergabe an Opfer, kein Denkmal bauen.
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15.11.2007 00:45 Uhr von Gregsen
 
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@tertius: wenn du schon so nen mist schreibst,begründe ihn wenigstens mit sachen die du auch verstanden hast.
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15.11.2007 01:49 Uhr von tertius
 
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@Gregsen: Grundlagen des Strafrechts lesen. StGb. Stichworte Plünderung, Diebstahl, Unterschlagung,Hehlerei.
Der US-Offizier war nicht rechtmäßiger Eigentum des Globus. Der jüdische Unternehmer wusste ,das es sich bei dem Globus um unrechtmässig erworbenes Eigentum handelt. Obwohl er dies wusste, versuchte er Besitz an einer gestohlenen Sache zu erlangen. Das Ziel: Bereicherung. Spekulation auf zukünftige höhere Preise. Nach §259StGb Straftatbestand der Hehlerei.

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15.11.2007 02:02 Uhr von tertius
 
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@XXX_Waldegg: Hast Du auch was zum Thema zu sagen? Darf man deiner Rechtsauffassung nach hehlen , wenn man Jude ist?
Vielleicht nach der Tora, aber in D gilt immer noch das StGB.
Wenn Du das Wort Jude hörst, bist Du auch immer hellwach. Wie kommt das? Warum soll der Erlös aus Hitlers Eigentum einem amerikanischen Dieb zu Gute kommen und nicht den Opfern des Holocausts? Reicher jüdischer Spekulant hilft armen Opfern des Holocausts. Finde ich toll. Was sind deine ernsthaft begründeten Gegenargumente? Bitte kein Bla-Bla
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15.11.2007 08:59 Uhr von steuerzahler
 
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Hoffentlich micht sich jetzt: der deutsche Zentralrat der Juden ein und schmeißt den Abtrünnigen raus. Das ist bestimmt ein verkappter Nazi!
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16.11.2007 01:09 Uhr von tertius
 
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@XXX_Waldegg: Hehler, nicht Dieb. Zahngold ist § 168
Störung der Totenruhe

(1) Wer unbefugt aus dem Gewahrsam des Berechtigten den Körper oder Teile des Körpers eines verstorbenen Menschen, eine tote Leibesfrucht, Teile einer solchen oder die Asche eines verstorbenen Menschen wegnimmt oder wer daran beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Aufbahrungsstätte, Beisetzungsstätte oder öffentliche Totengedenkstätte zerstört oder beschädigt oder wer dort beschimpfenden Unfug verübt.

(3) Der Versuch ist strafbar.

Könnte man noch Diebstahl mit rein bringen. Auch nicht die feine englische Art.

Du sollst nicht klauen, gilt für alle unabhängig von Religion und Ideologie.

Das mit dem Talmud liest sich auch ganz interessant. Wer hat denn so einen Mist geschrieben? Auf den ersten Blick ziemlich unethisch. Das ist das intellektuell differenzierte Fundament einer auserwählten Rasse? Bekomme ich ja richtig Minderwertigkeitskomplexe bei so viel Humanismus.
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16.11.2007 01:15 Uhr von tertius
 
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@XXX_Waldegg: "Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der
Jisraéliten." (Erubin 43b)


Hoffentlich lässt sich der Messias noch ein wenig Zeit mit dem kommen. Selber bin ich nicht so heiß drauf , seine Ankunft noch zu erleben.
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16.11.2007 08:13 Uhr von tertius
 
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@XXX_Waldegg: Jetzt sind wir schon nach kurzer Diskussion auf den Punkt gekommen. Weder kann man alle Juden in einen Topf werfen und für die Taten einzelner Schwachköpfe und Verbrecher verantwortlich machen, noch kann man es bei den Deutschen machen.
Die logische Schlußfolgerung. Das deutsche Volk ist nicht verantwortlich und weiter haftbar für die Straftaten einzelner Vorfahren. Deswegen sollte langsam das Geplärre jüdischer Organisationen nach ständig neuen Forderungen ein Ende haben. Nur so kann die Beziehung zwischen Juden und Deutschen und anderen Völkern wieder einen normalen Status erreichen. Verstärkt stellt sich mir allerdings noch die Frage ob Antisemitismus nicht sogar gezielt von einzelnen jüdischen Organisationen provoziert wird. Um einen Zusammenhalt des jüdischen Volkes aufrecht zu erhalten benötigt man einen gemeinsamen Feind. Sonst hätten sich die Juden schon lange in die einzelnen Völker integriert und assimiliert. Das sind nur mal so meine Überlegungen.

PS: Globus benötige ich nicht, ich habe Google Earth

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