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Saverne: Anklage gegen Volvo aufgrund des Todes zweier Kinder

Im elsässischen Saverne stehen wegen eines tragischen Verkehrsunfalles der Autobauer Volvo und eine Autofahrerin vor Gericht. Bei dem Unglück, das sich bereits vor über acht Jahren ereignet hatte, wurden zwei Kinder getötet.

Im Juni 1999 verlor die 57-jährige Fahrerin die Kontrolle über den Wagen und erfasste drei Kinder, von denen nur eines überlebte. Während die Fahrerin von einem Defekt des Bremssystems ausgeht, vermutet Volvo die Schuld bei der 57-Jährigen.

Sowohl der Konzern als auch die Firma, die für die Wartung des Wagens beauftragt war, können zu einer Geldstrafe von 225.000 Euro verurteilt werden. Die Fahrerin erwarten im schlimmsten Fall drei Jahre Haft sowie eine Geldstrafe in Höhe von 45.000 Euro. Prozessende soll am kommenden Freitag sein.


WebReporter: matthias-kramer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Anklage, Volvo
Quelle: www.antenne.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2007 13:46 Uhr von matthias-kramer
 
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Für die Fahrerin wird es sicherlich schwierig sein, einen Bremsdefekt nachzuweisen. Leider wird die Frau mit dem Gewissen leben müssten, für das Leben zweier Kinder verantwortlich zu sein, sei es durch Eigen- oder Fremdverschulden.
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13.11.2007 17:29 Uhr von Borgir
 
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wie: wollen die das denn jetzt noch rausfinden, wo der fehler lag...leider ist es so, dass, ob von volvo oder der frau verschuldet, fehler passieren....manchmal sterben menschen aufgrund solcher fehler....bitter, aber wahr
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13.11.2007 21:44 Uhr von LevLev
 
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Ich als Kfz-mechaniker kann dazu was beitragen auch wenn es nicht direkt zum thema
past.

Oft kommen kunden in die Werkstätten um ihr auto durch checken zu lassen, da werden mengeln an den autos gefunden die LEBENSGEHÄRLICH sind. Also reperaturen die eigentlich sofort gemacht werden müssen, ohne das der wagen die werkstatt verlässt. Aber Kunden denken meist das sie nur verars... werden oder oder reperautr nich unbedingt nötig haben, meist leider auch sich nicht eine "sponntane" reperatur leisten können. also heisst das kunde will es drauf ankommen lassen.... Natürlich wird ihnen auch gesagt was für folgen enstehen können, wenn sie es nicht machen lassen.
Da dauert es meist nicht lange und die autos kommen wieder abgeschlept zurück.

Ich hoffe ich konnte es euch erklären wie ich es gemeint war.






Aber eins steht doch fest der wagen war bei einer Wartung, also müsste die Dame eine liste haben wo alles drin steht was alle gemacht wurden ist ( Rechnung,Inspekiotnsliste)
so der rest müsste sich eigentlich von alleine klären...
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13.11.2007 21:46 Uhr von LevLev
 
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Sorry: Sorry wegen den ganzen Rechschreibfehler!!!!!
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13.01.2010 21:01 Uhr von Schwertträger
 
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Mensch Borgir, das ist ja mal ein Beitrag, wo ich Dir einfach so zustimmen kann.
(>leider ist es so, dass, ob von volvo oder der frau verschuldet, fehler passieren....manchmal sterben menschen aufgrund solcher fehler....bitter, aber wahr<)





Der Volvo dürfte übrigens all die Jahre unberührt geblieben bzw. das/die Gutachten bereits erstellt worden sein, so dass die 8 Jahre in Bezug auf die Feststellung nichts ausmachen.

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