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Ölpreis stabil unter der 95-US-Dollar-Marke - Spekulanten sorgen für ein Auf und Ab

Im asiatischen Handel zeigte sich der Ölpreis am frühen Dienstagmorgen stabil. Zuletzt mussten für einen Barrel (159 Liter/Dezember-Kontrakt) der Sorte West Texas Intermediate 94,65 (gestern Abend: 94,62) US-Dollar bezahlt werden.

Mitte letzter Woche war mit 98,63 US-Dollar ein neuer Höchststand markiert worden.

Marktteilnehmer erläuterten, dass die derzeitige Preisentwicklung, und zwar auf- wie auch abwärts, hauptsächlich auf Spekulanten zurückzuführen ist.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Marke, Ölpreis
Quelle: www.investor-facts.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2007 09:34 Uhr von rheih
 
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Wie gestern schon geschrieben und heute quasi offiziell bestätigt, die Spekulanten sind stark im Ölmarkt vertreten und verdienen sich auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase...
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13.11.2007 10:26 Uhr von Behu
 
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alles Spekulation auf Kosten der Allgemeinheit: und die Allgemeinheit lässt es mit sich machen.

Man müsste Deutschlandweit mal 1 Tag lang nicht Tanken. Die Preise würden sicher fallen.... nur sowas is woll nicht realisierbar und die "armen" werden immer mehr abgezockt.....
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13.11.2007 20:08 Uhr von Spaßbürger
 
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Ein Tag nicht tanken? Schwachfug! Einen Tag nicht: fahren!

Wenn ich nur das Tanken verlege, dann erreiche ich gar nichts!

Am besten wäre ein viertel Jahr jeweils einen Tag in der Woche nicht zu fahren.

Aber dazu sind wir alle (incl. mir selbst) zu bequem...
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13.11.2007 20:45 Uhr von Heison
 
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Spekulanten - immer die gleiche Leier: Spekulanten werden immer wieder als Grund genannt, warum sich Rohstoffpreise angeblich bewegen. Kurzfristig mag das zwar stimmen (auch wenn es fast nie belegt wird und auf Vermutungen basiert). Mittel- und besonders langfristig aber wird die Preise nach Angebot und Nachfrage bestimmt, kein Spekulant der Welt kann auf Dauer Wertpapiere oder Weltpreise von Rohstoffen festlegen. Die Spekulanten sorgen im Endeffekt für mehr Liquidität, also Handelbarkeit, die großen Richtungen werden von politischen (Kriege, Krisen), ökonomischen (Konjunktur, Steuern) oder technischen (z.B. Erfindungen wie der Katalysator) vorgegeben. Zudem gibt es auch kurzfristige Effekte externer Art wie z.B. Naturkatastrophen oder gute Ernten. Genau so bei Aktien: Hier entscheiden langfristig die Gewinnaussichten eines Unternehmens, also die Geschicke des Managements, die Branchenverfassung und Innovationen, nicht irgendwelche Trader.

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