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TV-Konsum von Kindern steht im Zusammenhang mit ihren schulischen Leistungen

Professor Lutz Jäncke, Hirnforscher aus Zürich, hat beim Forum Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung in Wiesbaden geäußert, dass die Schulleistung schlechter wird, je mehr Fernsehen Kinder schauen. Auch der Schulabschluss hätte unter dem Fernsehkonsum zu leiden.

Der Psychologie-Professor betonte aber, dass er nicht generell gegen das Fernsehen wäre, dennoch machte er auf diese Gefahr aufmerksam. Auch ein Suchtrisiko existiert.

Dies resultiert daraus, dass der für die Selbstdisziplin verantwortliche Frontalkortex am längsten für die Entwicklung benötigt. Diese Gehirnstruktur ist erst im 20. Lebensjahr abgeschlossen. Die Selbstdisziplin ist laut dem Forscher ein wichtigerer Leistungsfaktor als die Intelligenz.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, TV, Leistung, Konsum, Zusammenhang
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2007 12:06 Uhr von ashyda
 
+4 | -1
 
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Das hat auch etwas mit Erziehung zu tun Meine Eltern haben mir festgelegte Zeiten gegeben, in denen ich fernsehen durfte. Und das sowieso erst, nachdem die Schulaufgaben gemacht waren.
Außerdem wird wohl ein weiterer Faktor sein, was man sieht. Dass Pokémon etwas anderes ist als z.B. "Kronzuckers Kosmos", dürfte jedem klar sein. Als Kind habe ich das aber geliebt.

Aber wie sollen Kinder das unterscheiden können? Deswegen denke ich, dass die "Schuld" eher den Eltern gegeben werden müsste, wenn die Noten nachweislich aufgrund des TV-Konsums bergab gehen.
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13.11.2007 14:48 Uhr von terrordave
 
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wieder so ne studie: die eigentlich keiner braucht. eventuell kommt demnächst die nachfolgestudie: kinder die in ihrer freizeit bücher lesen bleiben nicht so oft sitzen wie die vergleichsgruppe, die in der zeit immer ps gezockt hat
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13.11.2007 18:32 Uhr von make me famous
 
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Widersprüchliche Befunde: Eigentlich handelt es sich um einen umgekehrt u-förmigen Zusammenhang.
Soll heißen: 1-2 Stunden am Tag sind optimal, sofern man nicht nur Schund à la 9live schaut.
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13.11.2007 21:35 Uhr von jessesandyshalimar
 
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naja ich weiss nicht recht.ich denke ebenfall,dass es auf die Sendungen ankommt und nicht auf die dauer....wenn z.b. sowas wie richterin barbara salesch,pokemon oder spongebob schaut..ist es klar das die person sich anders entwickelt als jemand der galileo,wissenshunger oder n24 schaut....wobei das nicht immer so ist...ich schau auch ab und an mal so mangas oder sowas..und sowas wie desperate housewifes....und ich bin trotzdem eine sehr gute schülerin... o0
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13.11.2007 21:36 Uhr von KingPR
 
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lol: Ich sehe jeden Tag etwa 6 Stunden fern und spiele gleichzeitig Computer. Trotzdem mache ich Abitur und hatte einen Realschulabschluss mit dem Durchschnitt 1,9... komisch^^
Jaja, nutzlose Studie.
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13.11.2007 23:17 Uhr von tesla_roger
 
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ergebnisse_nicht_ganz_neu: neil postmann und manfred spitzer haben schon seit jahrzente hinweg davon berichtet. aber hört denn überhaupt jemanden zu???
z.b. handy_strahlen
z.b. dritter weltkrieg
z.b. überwachungsstaat (stasi)........
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13.11.2007 23:23 Uhr von tesla_roger
 
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hallo_kingpr(?): ich bin gespannt wenn du erst einmal dreizig geworden bist. was wohl dann aus dir geworden ist??? ich hoffe ganz ehrlich du fängst dich und liest mal wieder ein buch. vielleicht eins über pädagogik.
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16.11.2007 16:26 Uhr von TomShaw
 
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Fernsehen schadet gewiss . . . . . . aber man kann nicht immer alles verbieten, besser ist man versucht einfluss auf die Sendungen zu nehmen damit sie hierbei was lernen.
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17.11.2007 12:30 Uhr von vst
 
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ist das nicht andersrum? >TV-Konsum von Kindern steht im Zusammenhang mit ihren schulischen Leistungen<
stehen nicht die schulischen leistungen im zusammenhang mit dem tv-konsum?

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