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Schmuggler verwenden U-Boote für den Transport von Kokain

Diese Story könnte aus der Feder von James Bond-Autoren stammen: In einem Sumpfgebiet Südamerikas wurde nun eine Anlegestelle für U-Boote entdeckt. Anscheinend bauen Drogenbarone nun Untersee-Schiffe, um unbemerkt Tonnen von Kokain in die USA zu transportieren.

Der Fund zweier weiterer U-Boote entlang der Kolumbianischen Mangroven hat die Vermutung der Geheimdienste bestärkt, dass "Narkoterroristen" Konstrukteure zum Bau von U-Booten zwingen, Behörden bestechen und sich Zugang zu Satelliten verschaffen.

Laut der kolumbianischen Behörden sind die U-Boote schon viel weiter entwickelt, als die Funde in den letzten zwei Jahren. Bereits im August wurde in Guatemala ein U-Boot voller Kokain beschlagnahmt (SN berichtete).


WebReporter: robbatse
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kokain, Wende, Transport
Quelle: www.timesonline.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2007 18:35 Uhr von robbatse
 
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Narcoterrorismus ist ein akutes Thema, mit dem sich Experten schon seit Jahrzehnten beschäftigen und welches natürlich bereits Inspirationsquelle für diverse fiktive Werke gewesen ist. Ich empfehle Interessierten das Buch "Narcoterrorismus: der Krieg des 21. Jahrhunderts"
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12.11.2007 20:20 Uhr von wixbubi
 
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Terroristen: Wenn Drogen dealen Terrorismus ist, dann kenn ich ja so einige.... oh warte.. nich öffentlich...
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12.11.2007 20:21 Uhr von wixbubi
 
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Neben der Buchempfehlung, empfehle ich auch folgendes Video
http://www.youtube.com/...

Da gehts auch um Narkotika
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12.11.2007 22:24 Uhr von atzelich
 
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Wie weit das wohl noch geht? Ob die schon Torpedos an Bord haben? Naja, mal so ganz nebenbei ein kleines Küstenwachboot, was solls schon.
Irgendwie krass. Aber da sieht man, was für Gewinnspannen da im Spiel sind.
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13.11.2007 01:36 Uhr von subado
 
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klar: dass bei den gewinnen, die da gemacht werden, jegliche aufwendige technologie zu haben ist. und je besser die drogenfahnder, desto gewiefter die schmuggler. im prinzip ist das doch auch nur ein wettrüsten wie zwischen supermächten.

solange es um "begehrte" waren und rohstoffe geht, wird das spiel immer dasselbe bleiben...
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13.11.2007 08:27 Uhr von Prohibido
 
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Überwachung? Was ich nicht verstehe, wird den das Wasser nicht auch mit Radar oder Sonar überwacht?
Es könnte ja auch irgendwann mal ein feindliches Atomuboot auftauchen.
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13.11.2007 08:52 Uhr von atzelich
 
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@Prohibido: Atomuboote haben schon eine beachtliche Grösse.
Vermutlich sind das Kleinuboote, die die Schmuggler verwenden.
Ausserdem werden die kaum Handelswege und militärische Strecken verwenden.
Da ist die Überwachung gewährleistet.
Ich denke da wie Subato schon schrieb:
"Das bei den Gewinnen, die da gemacht werden, jegliche aufwendige Technologie zu haben ist. und je besser die Drogenfahnder, desto gewiefter die Schmuggler. im Prinzip ist das doch auch nur ein Wettrüsten, wie zwischen Supermächten."
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16.11.2007 10:35 Uhr von Borgir
 
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wer: geglabut hat dass die immernoch in ruderbooten da rumfahren sollte spätestens jetzt eines besseren belehrt sein...

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