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Irak: Extremisten zwangen Kind (10) zu Selbstmordanschlag

Wie jetzt die arabische Zeitung "Al-Hayat" in ihrer Montagsausgabe meldet, haben Extremisten in der irakischen Provinz Dijala ein zehnjähriges Kind zu einem Selbstmordattentat gezwungen.

Das Attentat geschah am vergangenen Freitag bei einer Zusammenkunft von Scheichs. Das Kind zündete dabei einen Gürtel mit Sprengstoff und riss sechs Menschen mit in den Tod.

Nach der Tat erkannte man erst, dass ein zehn Jahre alter Junge der Attentäter war. Bei der Zusammenkunft der Scheichs wurde unter anderem über gemeinsame Aktivitäten gegen Extremisten gesprochen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Irak, Selbstmord, Remis, Selbstmordanschlag, Extremist
Quelle: www.baz.ch

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2007 14:11 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Wenn sich Männer oder Frauen freiwillig als Attentäter in die Luft sprengen und dabei viele Unschuldige mit in den Tod reißen, ist dies schon ein Verbrechen. Aber ein zehnjähriges Kind zu dieser Tat zu zwingen, da fehlen mir die Worte.
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12.11.2007 15:45 Uhr von Kalkofe
 
+11 | -51
 
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12.11.2007 16:11 Uhr von landlord
 
+8 | -3
 
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Wieso gezwungen? In der Quelle steht zwar missbraucht ich bezweifle aber das er gezwungen wurde sondern eher benutzt oder ausgenutzt.
Was nichts daran ändert das ich solche Taten im algemeinen und diese im spezielen verurteile.
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12.11.2007 16:17 Uhr von ausnahmefall
 
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Ich finde, der Autor hat recht. Schlimm genug, daß Erwachsene solche Dinge tun. Aber ein KIND dazu zu zwingen sich selbst das Leben zu nehmen ist mehr als nur mies. Das Kind wußte doch garantiert nicht, was es überhaupt bedeutet "tot" zu sein. Das vertraute den Extremisten. Erwachsene WISSEN, was sie tun, inklusiver aller Konsequenzen. Aber so ein kleiner Junge doch noch nicht!

Die Opfer dieser Anschläge erwähnte ich absichtlich nicht, denn das sind Unschuldige. Da macht es keinen Unterschied wer sich das Leben nimmt. Schlimm genug, daß sowas überhaupt passiert.
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12.11.2007 17:03 Uhr von lastminute-tr
 
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Kommentar: Da braucht man ja nichts dazu sagen

So was kann es nicht geben
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12.11.2007 17:06 Uhr von K-rad
 
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Kinder werden doch überall manipuliert: ich will die Tat hier in keinster Weise gutheissen , aber ganz generell ist es doch alles eine Erziehungs- oder Eintrichterungssache. Wenn ein Kind es von Geburt an als normal erklärt bekommt das sowas nichts ungewöhnliches ist dann wird es später auch so denken.
Warum werden in Deutschland geborene Kinder zu Christen und in der Türkei geborene zu Moslems ??. Es ist lediglich davon abhängig was einem bei der Erziehung eingetrichtert wird. Man ist halt das Produkt seiner Umgebung.
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12.11.2007 17:09 Uhr von Hacky82
 
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@ Autor: Ich glaube nicht, das der Junge direkt dazu gezwungen wurde. Der Attentäter hat das sehr wohl aus überzeugung getan. Man bedenke, das Kinder leichter zu beeinflussen sind als Erwachsene. Der Junge wird hald die letzten Jahre über seine Religion gegen die Feinde seiner Leitfiguren aufgehetzt worden sein.
Die wirklich schuldigen sind die Führer im Hintergrund. Diese versuchen gezielt das Land in der Anarchie zu halten, damit sie ihre Macht ausbauen können. Man bedenke das ein Großteil der Opfer im Irak einheimische sind, und keine Amerikaner.
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12.11.2007 18:36 Uhr von Borgir
 
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krass: dass diese skrupellosen mörder nun auch schon kinder für ihre zwecke missbrauchen.
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12.11.2007 19:10 Uhr von Audi88
 
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wer ist an allem schuld? die Terroristen. Gemeinsam gegen Terror.
Im Nordirak werden sie hoffentlich endlich vernichtet!
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12.11.2007 19:35 Uhr von Bibip
 
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diese Kinder werden von klein auf (3-5 Jahre) schon darauf getrimmt für Allah zu sterben. Kinder sind für "Heldentaten" empfänglich.
Die feigen Schweine, die Anführer, biibern vor Angst wenn sie eine Kugel pfeifen hören!
Ihr Leben ist wesentlich wertvoller als so ein 10-Jähriger.
Mein Sohn wenn es gewesen wäre, ich hätte mich mitsamt diesen Verbrechern hochgesprengt.
Die sollen mal mit gutem Beispiel vorran gehen!
Aber dazu sind sie zu feige!
Bibip
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12.11.2007 20:55 Uhr von yuno
 
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Für Allah Sterben Leider gibt es von den Vollidioten allzuviele. Mit einem Selbstmordanschlag is es unwahrscheinlich, dass man von Gott akzeptiert wird. Leider trift es derzeit die kleinen Unschuldigen. Naja, es gibt auch genügend ungebildete erwachsene Leute, die auf solche "Für Allah sich in die Luft spreng"-Aktionen reinfallen...

Ich frag mich nur, wann das alles enden wird...
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12.11.2007 21:07 Uhr von Bibip
 
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Hallo yuno: leider sind auch solche dabei, die auf der Uni waren, von denen man eigentlich erwarten könnte, dass sie denken gelernt haben.
Doch scheint der Islam das Denken zu vernichten.
Bibip
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12.11.2007 21:17 Uhr von yuno
 
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Nee Wenns so wär, müssten sehr viele an dem Symptom leiden...
Wenn man seine eigene Religion nicht kennt, dann kann dabei nicht viel rauskommen. Man ist leicht einflussbar und stark naiv. Und da kann man noch so lange studieren wie man will...

Es gibt auch natürlich viele gegenbeispiele, aber was soll man dagegen machen? Islam abschaffen? nein, eher die Leute, die mit mit dieser Religion nicht umgehen können (Islamisten)...
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13.11.2007 11:13 Uhr von Bjela
 
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Kindersoldaten: Mich wundert´s dass es jetzt heißt, die Idee, Kinder für kriegerische oder terroristische Zwecke zu missbrauchen, sei noch nie dagewesen... Noch nie von den Kindersoldaten in afrikanischen Ländern gehört? Oder davon, dass den Kindern schon seit einigen Jahren erzählt wird, dass sie einen Schlüssel ins Paradies bekommen, wenn sie im heiligen Krieg sterben? Ich müsste den Koran näher kennen, um das jetzt korrekt zu beurteilen, aber ich glaube, es so verstanden zu haben, dass der Koran Selbstmord genauso wenig billigt wie die Bibel... Viele Grüße BK
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13.11.2007 11:39 Uhr von Bibip
 
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Hallo Bjela: nein, kein Mensch behauptet, dass das eine "Erfindung" der Terrororganisationen wäre. Zumindest kenne ich keinen.
Kinder wurden schon immer sehr gerne verheizt. So z.B. der berüchtigte Kinderkreuzzug gegen die Moslem im Mittelalter, so vom Dritten Reich als "Mamasoldaten".
Grundsätzlich hat jede Organisation und jeder Staat seine Daseinsberechtigung verwirkt, wenn er seine Kinder verheizt.
Jeder, der so etwas duldet oder gar dafür verantwortlich ist, gehört vor ein Kriegsgericht. Und Strafen nicht unter drei mal lebenslänglich!
Bibip
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13.11.2007 14:22 Uhr von jonnyswiss
 
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Terrorismus bedeutet doch nur, dass eine gewalttätige und gewaltbereite Minderheit die Macht übernehmen will.
Dies macht sie mit Angst und Schrecken verbreiten.
Dass dabei auch Kinder verletzt und getötet werden ist für die Terroristen völlig uninteressant, denn es ist völlig egal, wie die Menschen in Angst und Schrecken versetzt werden.
Demzufolge war es auch absehbar, dass die Terroristen auch Kinder für ihren Terror einsetzen, und es ist auch absehbar dass die Terroristenfrüher oder später viel extremere Waffen in die Hände bekommen (durch gewissenlose Händler) und diese auch bedenkenlos einsetzen werden!
Und wenn dann eine mittlere Stadt draufgeht ist es den Terroristen ja nur recht, Kinder spielen dabei überhaupt keine Rolle denn die Macht wollen sie doch um jeden Preis ergreifen... (im wahrsten Sinn des Wortes!)
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13.11.2007 22:35 Uhr von Hugo Tobler
 
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Kindersoldaten in den USA: Eine traurige Tatsache und nicht etwa versteckt und verborgen läuft in den USA ab. Frau Becky Fischer macht regelmässig Jugendlager, wo sie die kleinsten einer Gehirnwäsche unterzieht und so zu christlichen Soldaten heranziehen will. Es sind vor allem die fanatischen und fundamentalistischen Protestanten die ihre Kinder in diese Lager senden. Tatsächlich räumt Frau Fischer selber ein, dass sie damit ihre Form des Christentums mit dem militanten Islamismus auf die gleiche Stufe stellt. Der Unterschied sei jedoch, so Fischer, dass "wir die Wahrheit haben"! Der Film "Jesus Camp" (in diesem Film wird die Arbeit von Frau Fischer dokumentiert) wurde erstmals auf einem Filmfestival im Mai 2006 in New York gezeigt. Als die Öffentlichkeit in den Kinos ab Oktober den Film gesehen hat wurde er von den fanatischen Protestantischen Fundamentalisten freudig begrüsst. In Europa würde diese Frau im Moment noch wegen Kindsmissbrauch angeklagt. Aber schon nach kürzester Zeit ging man nach diesem Film wieder zur Tagesordung über und niemand regt sich mehr über diese Frau auf. Wenn eine Religion den Weg der Vernunft verlässt, dann kommt nur das Schlimmste dabei heraus.
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14.11.2007 11:46 Uhr von Bibip
 
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Hallo Hugo Tobler: ohne jetzt auf den USA herumzuhacken... dieser Staat ist ultrachristlich eingestellt. Wenn Du in einem Dorf wohnst und nicht mindestens jeden Sonntag in die Kirche gehst, dann bist Du eine persona non grata. Dazu kommt ein schon faschistoider Nationalismus. Beides zusammen ergibt einen Gottesstaat christlicher Prägung. Es ist mit den USA noch nicht ganz so weit, wie mit den islamischen Gottesstaaten... doch sie sind auf dem besten Weg dorthin. Stichwort: Fundamentalisten.
Das Gegenteil der USA ist unser Nachkriegs-Deutschland. Hier wurde auch Gehirnwäsche betrieben. Nur in die andere Richtung. In den USA wäre es vollkommen unmöglich dass ein Richter erlaubt, das Heer als Berufsmörder zu bezeichnen.
Das Militär ist bei uns extrem negativ bewertet. Kinder werden erzogen im Sinne von: "wo liegt dein Vorteil?". Ebenso einige Themen als unumstößliche Wahrheit anzuerkennen.. ohne Diskussion! Eine Hinterfragung ist fast tödlich.
Doch diese Indoktrinierung hat z.Glück nicht ganz so perfekt geklappt.
Nebenbei: fast jeder Staat hat mal seine Kinder missbraucht. Kinder sind aber die Zukunft eines Staates. Sie sind keine Ware die man kurzfristig nachproduziert.
Grüße
Bibip

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