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Neues Tool ermöglicht Übertakten einzelner Kerne des AMD Phenom-Prozessors

Noch vor dem Release der neuen Phenom-CPU von AMD ist im Downloadbereich vom Hardwarehersteller MSI das neue AMD-Overclocking-Tool "OverDrive" aufgetaucht.

Zu den Funktionen des Tools zählen unter anderem das Auslesen von Temperaturen einzelner Komponenten, Performance- und Stabilitäts-Tests. Änderungen können auch für die Speicher-Timings sowie für die Betriebsspannung, den Takt und den Multiplikator der CPU vorgenommen werden.

Die Pro-Kern-Übertaktung ist nur mit dem Phenom-Prozessor möglich. Alle anderen Funktionen sind auch für die Athlon Familie von AMD nutzbar.


WebReporter: Lesematte
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Prozess, AMD, Prozessor, Tool
Quelle: www.computerbase.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2007 11:04 Uhr von Turnschuhmarco
 
+0 | -0
 
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News schon alt: und waren schon vor einem Monat im Netz zu finden.
Aber lieber zu Spät als Nie.
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12.11.2007 11:14 Uhr von saber_
 
+0 | -4
 
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sinnfrei und alt: da gebe ich turnschuhmarco recht...

zudem ist es sinnfrei einzelne kerne verschieden zu takten...denn das schwaechste glied gibt den takt an...

profitieren koennen nur singlecoreanwendungen...aber keine multicoreanwendungen.

das haette es schon laenger geben sollen...aber abhaengig von der verbreitung der multicoreprogramme wird das sogar noch einige zeit eine daseinsberechtigung haben
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12.11.2007 11:59 Uhr von Hefele
 
+1 | -1
 
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@saber_: Es ist keineswegs sinnfrei einzelne Kerne unterschiedlich zu takten. Dass das schwächste Glied den Takt angibt war bis jetzt so wo man nur den kompletten CPU übertakten konnte. Wenn da ein Kern nur 2,4 GHz mitmacht, dann wurden die anderen auch nur mit 2,4 GHz getaktet. Selbst wenn die anderen 2,6 mitgemacht hätten.
Mit diesem Tool wird jetzt jeder Kern maximal ausgereitzt. Und bei Singlecore-Anwendungen kannst du ja dann dieses auf den schnellsten Kern legen. Also im Schnitt leistet so ein übertakteter Prozessor mehr als ein herkömmlich übertakteter CPU.
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12.11.2007 12:42 Uhr von Pitbullowner545
 
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und: geht schneller kaputt..

übertakten lohnt von vorne bis hinten nicht, erstmal ist der unterschied minimal, zudem altert die Hardware dadurch extrem...
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12.11.2007 16:05 Uhr von H-Star
 
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@pitbull: würde ich nicht sagen. ich hatte bis jetzt:
1.8ghz single core opteron@2.85ghz 1,5 jahre, dann verkauft
2ghz dual core opteron@2.7ghz 10 monate, dann verkauft
2.4ghz core2duo@3.5ghz seit ein paar monaten

hab nie probleme mit der lebensdauer gehabt. klar, wenn man eine cpu 10 jahre lang nutzen will sollte man sie nicht übertakten, aber wenn es einem darauf ankommt, immer eine möglichst schnelle cpu zu haben ersetzt man sie so oder so oft, da stört es einen nicht, wenn sie nach 3 statt 10 jahren kaputt ist.

und wie du an den taktraten sehen kannst ist der unterschied alles andere als minimal. 50% geschwindigkeit extra für 0€ sind schon ganz gut.
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12.11.2007 18:28 Uhr von Cyphox
 
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@pitbullowner: hab auch schon einige prozzis hinter mir, nie probleme gehabt.

und warum soll ich auf ein ganzes Gigahertz an Leistung verzichten, wenns ich (fast) umsonst haben kann? "fast" deswegen, da die komponenten drum herum besser sein müssen, n billiges asrock-board bringt da nix...

so ein E6400 von 2,13Ghz mit 1066Mhz FSB auf 3,2Ghz mit 1600Mhz FSB macht schon Spass :-D

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