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Ölpreis gibt mehr als einen US-Dollar nach

Am frühen Montagmorgen zeigte sich der Ölpreis weiter auf dem Rückzug. Zuletzt mussten für ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (Dezember-Kontrakt) 95,30 US-Dollar bezahlt werde.

Am Freitagabend notierte der Ölpreis an der Nymex in New York zum Wochenschluss bei 96,32 US-Dollar pro Barrel.

Mitte der vergangenen Woche notierte WTI-Öl bei 98,63 US-Dollar und markierte somit ein neues Rekordhoch.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Ölpreis
Quelle: www.finanznachrichten.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2007 09:53 Uhr von rheih
 
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Nach wie vor wird der Ölpreis hauptsächlich von Spekulanten nach oben getrieben. Diese Leute wollen mit aller Macht die 100-US-Dollar-Marke beim Öl sehen. Hier verdienen sich einige wenige auf Kosten der ganzen Menschheit goldene Nasen...
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12.11.2007 10:43 Uhr von korem72
 
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Bis wir das aber beim Tanken bemerken könnten, wird der Preis schon wieder nach oben gepuscht werden! Und bis dahin zocken die Ölgesellschaften etwas mehr als normal ab... also werden wir wohl auch in den nächsten Wochen NICHTS davon merken, dass der Preis sinkt
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12.11.2007 11:04 Uhr von saber_
 
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normal? die peaks nach oben werden 1:1 in echtzeit uebernommen...aber sobald der preis faellt reagiert das ganze system aeusserst traege... in meinen augen eine richtige frechheit...als ob wir nicht schon genug zahlen
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12.11.2007 11:22 Uhr von mercedes6
 
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abwarten .... wann das hier ankommt! Da bin ich gespannt wann der Preis hier ankommt! Wahrscheinlich nie! Unsere Regierung könnte etwas tun aber eine Melkkuh wird einfach nur ausgebeutet. Die müssen das Benzin ja nicht bezahlen sondern fahren und fliegen auf unsere Kosten.
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12.11.2007 11:30 Uhr von alomerov
 
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Krieg=ölpreis: dei gäben ja immer den unruhen und Kriegen die Schuld, stellt euch mal vor es gäbe keine Kriege, dann wäre der Preis ja zimlich niedrig, ich glaube so langsam das die Kriege jemand mit Absicht anzettelt (OPEC) damit sie einen Grund haben den Preis nach oben zu drücken.=) das wärs doch all die grossen Etat chefs verdienen Unmengen von Geld daran.
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12.11.2007 11:46 Uhr von Sven_
 
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was erwartet ihr? Internationale Unternehmen sind keine Samariter und schon gar keine Heiligen.

Warum bitte sollte jemand mit der Macht der Öl-Konzerne den Benzin-Preis senken, nur damit irgendwer das geld woanders ausgeben kann? Was sollten die davon haben?

die Konzerne wissen ganz genau: Es kommt die Zeit, da geht ihnen der Rohstoff und damit der Verdienst aus. Also muss bis dahin möglichst viel Geld verdient werden, absolut verständlich.

Natürlich weint ihr rum, weil ihr darunter leidet (ich bin auch betroffen), aber wärt ihr an der Stelle eines Ölmagnats - wärt ihr so dumm das Zeug zu verschenken?

Es ist nicht toll, dass Autofahren so teuer ist, das hat eine Marktwirtschaft eben so an sich. Wenn es euch nicht passt fahrt Fahrrad und wer das auto für den Job braucht: Das interessiert doch den Scheich XYZ nicht, der will, dass auch sein Urenkel noch in den Milliarden schwimmt.
Man kann diese Preispolitik nicht gutheißen, aber aus logischen und menschlichen Standpunkten betrachtet ist es lediglich eine logische Konsequenz. Jede Organisation wandelt sich von ihren ursprünglichen Zielen hin zum Eigeninteresse und Macht-erhaltung. Besonders klar erkenntlich an Kirchen, Parteien und sogar Einrichtungen wie dem Roten Kreuz. (Umstrittene Theorie, ich weiß, aber die Beispiele dafür sind unzählbar).

Daran etwas ändern? Schwer, dazu müsste unser politisches und wirtschaftliches System komplett auf den Kopf gestellt werden (Was sowieso mal nötig wäre) und selbst dann ist es schwer internationale Preise zu beeinflussen, da der Rohstoff uns selbst fehlt.
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12.11.2007 11:53 Uhr von Hebalo10
 
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Ein Dollar!!! Wenn überhaupt, macht sich dieser lächerliche Betrag kaum bei´m Endverbraucher bemerkbar.
Es ist noch gar nicht so lange her, da ging es monatelang um "unter" oder "über" 60 Dollar pro Barrell. Die Leute haben gestöhnt unter diesen Wucherpreisen - und heute?

Es ist wie mit den Energiepreisen - es bleibt den Menschen nichts anderes übrig, man MUSS zahlen, solange es keine Alternative gibt - und man zahlt, in gar nicht so ferner Zukunft auch 5 Euro pro Liter Sprit. Die Grünen hatten diese 5 Euro (oder waren es Mark?) doch mal gefordert, so unrealistisch ist dies gar nicht mehr.
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12.11.2007 12:07 Uhr von truebsalgeblaese
 
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wow geht der Roholpreis zur Abwechslung mal nach unten, ist dies gleich eine Topnachricht wert... Find ich irgendwie klasse...
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12.11.2007 12:41 Uhr von Thimphu2003
 
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@ Sven: Die Preistreiber sind nicht die Ölscheichs, sondern die Spekulanten mit Ihren Terminkontrakten und Hedgefonds, sowie die Ölmultikonzerne, die den Hals nicht voll kriegen.

Das die alle nur ganz menschlich ans Geldverdienen denken, daß bestreitet doch überhaupt keiner. Die Frage ist nur, soll man sich das gefallen lassen? Beim Strom wird gegengefeuert (z.B. jetzt in Hessen, bzw. geplant per Gesetz). Bei Kredithaien und anderen auch. Da ist Preistreiberei verboten. Nur die Ölindustrie bleibt relativ verschont.

Und das Argument mit der Öko- und anderer Steuer... da sollte man sich immer vor Augen halten, daß dieses Geld hier in Deutschland bleibt und uns allen im Endeffekt wieder zugute kommt. Durch relativen stabilisierten Rentenbeitrag, steuerfinanzierter Kindergärten, Straßen usw. Das Finanzminsterium verbrennt das Geld ja nicht einfach.

Aber das Geld, das du bei Esso an der Tankstelle läßt, daß verläßt zum Teil Deutschland auf nimmer Wiedersehen. Davon kaufen sich die Ölmultis die 10. Yacht, die 5. Insel und Regierungen in Afrika.

Und wenn hier wie von anderen gefordert, die Steuerlast auf Sprit z.B. nächten Montag um 6 Cent runtergehen sollte, verliert Deutschland - auf Dauer ! - Milliarden an Steuergeldern. Und Dienstag ist der Spritpreis wieder der vom Sonntag. Bei diesen Preisschüben mom. wäre doch eine Steuersenkung von einigen Cent ein Witz hoch zehn. Der Autofahrer hätte (optimistisch gesehen) genau 12 Stunden was davon. Denn Esso und Kumpels würde diesen "Freibetrag" sofort wieder ausnutzen.
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12.11.2007 15:32 Uhr von RycoDePsyco
 
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Sorry: Sorry, aber wegen einen Doller ist die News das nicht Wert.

Normalerweise sage ich nichts zu weniger wichtigen News, da jede News auf einen gewissen Gebiet was Wert ist.

Aber der Preis steigt selbst Tagweise locker mal +/- 3,- Doller, deshalb macht diese News nicht wirklich viel Sinn.

Wehn so etwas interessiert schaut N-TV und co. um sich aktuell zu Informieren.

:- )

mfg
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12.11.2007 16:20 Uhr von GLX
 
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Geht doch alle mal am 1.12 nicht tanken: sagts allen weiter usw usw, mal schaun.. was raus kommt...in meinem Bekanntenkreis gehts so eine SMS um mit ähnlichem Text. Ich werd mich mal dran halten.
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12.11.2007 16:26 Uhr von Thimphu2003
 
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@ GLX und alle anderen gerade bekomme ich einen Internetaufruf zugemailt.

Am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche ( 14.11. + 15.11. 07) soll nicht getankt werden.

Ich mache mal auf jeden Fall mit. Vielleicht bringt´s ja wirklich was.
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12.11.2007 18:44 Uhr von Slippy01
 
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@Thimphu2003: Da du anscheinend etwas vom Thema versteht, mal ne Frage:
Wie steigen dauerhaft die Preise durch Spekulanten?
Für meine Begriffe geht dies nur kurzfristig. Es wird ne Menge Öl gekauft und damit dem Markt entzogen. Die Folge der Preis steigt und nun wird das Öl wieder verkauft zu den höheren Preis. Nun sinkt der Preis wieder durch den Überschuss auf dem Markt.

Und zum eigentlichen Thema: Der Ölpreis ist um 1$ pro 159 Liter gesunken! Nicht gerade viel.
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12.11.2007 21:06 Uhr von Nester
 
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@timphu2003: schön das einer mal ds mit der ökosteuer rallt.. scheint hier sonst niemand zu verstehen.. schafft man sie übrigends ganz ab fehlt vater staat jedes jahr ca 20 milliarden.. das ist immerhin ein 16tel unseres gesamten haushaltes...
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12.11.2007 23:22 Uhr von jsbach
 
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Also allgemeine Entwarnung: für die Zukunft würde ich da nicht annehmen. Da nützen selbst News, das in Brasilien ein riesiges Ölfeld entdeckt wurde nichts.
Die Spekulanten werden sich entweder eine goldene oder auch blutige Nase holen...
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13.11.2007 13:09 Uhr von Thimphu2003
 
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@Slippy01 / @Nester: Slippy01:

Das mit den Hedge-fonds, bzw. Spekulanten usw.: Der Preis steigt dadurch nicht langfristig, sondern erfährt eine große Volatilität, die sich diese Leute zu Nutze machen und wir zahlen die Zeche.

Es ist ganz logisch, daß der Heizöl-, bzw. Benzinpreis auch wieder fallen wird. Doch in Phasen, in der z.B. in Europa ein Mehrverbrauch entsteht (z.B. im Herbst/Winter), ist es für sie ein Leichtes, daß zu nutzen. Ist halt brutale Marktwirtschaft. Man hat doch als Verbraucher im Grunde kein Wettbewerb, zu dem man ausweichen kann. Denn seltsamerweise steigen ja bei allen! Tankstellen die Preise über Nacht relativ gleichmäßig an. Erkläre mir das mal mit Weltmarktgesetzen.

Das der Ölpreis die nächten Jahre immer weiter steigen wird, ist zweifelsohne richtig. Nur die übersteigerten! Ausschläge nach oben, die Wochenweise zu beobachten sind, hat mit der Weltlage der Rohölvorkommen wenig zu tun.

Früher gab es in der Tagesschau alle Monate mal die Nachricht, der Benzinpreis steigt um 0,03 DM. Shell fängt an und man nimmt an, daß die anderen Großen nachziehen werden. Heute steigt der Benzinpreis über Nacht teilweise schon mal um satte 0,08 Cent. Möglichst vor dem WE. Und das wird mit Weltmarktpreisen gerechtfertigt. Ist doch einlullendes und verdummendes Blabla. Hier verdienen sich einige Wenige die goldenen Nase. Und sie wiederholen ihre schwachen Begründungen so oft, daß man es schon glaubt.

Exxon hatte ja glaube ich in 2005 rund 55 Milliarden Dollar Gewinn gemacht. Schiebt aber die Schuld am hohen Öl- und Benzinpreis der hohen Steuer in den Verbraucherstaaten zu.

Übrigens: Das Bruttoinlandsprodukt von Kroatien im gleichen Jahr betrug "nur" ca. 50 Milliarden Dollar. Sind schon arme Säue da in Texas.
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13.11.2007 13:10 Uhr von Thimphu2003
 
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... sorry, ich vergaß Nester Nester... vielen Dank :-)

PS: heißt du Peter?

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