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Nürnberger Tierschutzverein will Haustieren durch "Tiertafel" helfen

So genannte "Tafeln" gibt es in Deutschland für sozial Bedürftige schon seit längerer Zeit. Jetzt gibt es für Tierfreunde eine erfreuliche Nachricht.

Damit Hunde oder Katzen sowie andere Haustiere vor dem Tierheim bewahrt werden können, wurde jetzt vom Tierschutzverein Nürnberg-Fürth eine "Tiertafel" ins Leben gerufen. Dadurch bräuchten viele Besitzer von Haustieren, die in finanzielle Not geraten sind, ihre Tiere nicht mehr abzuschieben.

Wie Denny Baruch, Chefin des Tierschutzvereins in Nürnberg, gegenüber der dpa sagte: "In den letzten zwei Jahren und mit Hartz IV ist es immer schlimmer geworden [...] inzwischen kommen viele, die sich nicht einmal mehr das Futter für ihre Vierbeiner leisten können."


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nürnberg, Haustier, Tierschutz
Quelle: www.oberpfalznetz.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2007 09:15 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ich selbst besitzte kein Haustier, find aber diese Idee für die armen Tiere sehr gut. Was können die dafür, dass sich Frau- oder Herrchen nicht mal mehr das Futter leisten können?
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12.11.2007 11:28 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Gute Sache!
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12.11.2007 15:45 Uhr von Nikolausi81
 
+4 | -10
 
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Das Letzte als hätten wir nicht genug MENSCHEN, die unverschuldet in die Situation geraten sind, buchstäblich nichts zu fressen zu haben. Solange auch nur ein Mensch hungert sind "Tiertafeln" eine zynische Perversion.

Diese Tierfreunde sind doch in Wahrheit Menschenfeinde.
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12.11.2007 15:51 Uhr von TheWidowmaker666
 
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@Nikolaus: Alles wird gut!
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12.11.2007 19:12 Uhr von SdS-Donnergott
 
+3 | -11
 
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Schwachsinn Tafeln für Hunde... ja genau. Wenn man kein Geld hat dann soll man sich gefälligst keinen Köter anschaffen.

Außerdem bin ich sowieso gegen Tierheime. Wo ist denn da der Sinn wenn wir einerseits jeden Morgen abertausende Küken häckseln weil die Zuchtanstalten je nach Rasse entweder nur männliche oder nur weibliche Tiere wollen und andererseits geben wir Geld dafür aus einen Hund so lange durchzufüttern bis er gedenkt das zeitliche zu segnen.

Ich bin für Schlachtung und verkauf/bzw. Export. Hundefleisch hat exzellente Qualität (nur Museln, gutes Futter) und es macht doch 100x mehr Sinn die Hunde im Tierheim zu verzehren als zusätzliche Schweine zu züchten und zu schlachten.
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12.11.2007 20:05 Uhr von The_Nothing
 
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Mal ganz abgesehen davon dass Hunde in Städten sowieso nichts verloren haben - entweder, man wohnt in der Stadt, oder man hat einen Hund.
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12.11.2007 21:09 Uhr von The_Nothing
 
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Primera: Ich sag jetzt mal, alles wo dem Tier kein artgerechter Auslauf mehr garantiert werden kann (der Gehweg um den Häuserblock ist kein artgerechter Auslauf), d.h. die Wohnung zu klein ist und sich keinerlei Grünanlagen in der näheren Umgebung befinden; ganz streng genommen sollte es schon ein Haus mit Garten sein, denn das Tier braucht auch außerhalb der drei bis vier mal Gassigehen am Tag Auslauf (es sei denn es handelt sich um einen kleinen Schoßfiffy).

Also nicht driekt eine Klein- oder Vorstadt, aber in den Innenstädten von Großstädten sich große Hunde zu halten grenzt fast an Tierquälerei.
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13.11.2007 08:13 Uhr von The_Nothing
 
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JapanExtrem: Du scheinst ja mit den Tieren zu sprechen, um genau zu wissen, was Tierquälerei ist und was nicht, ja? Hast du deinen Hund gefragt oder wie?

"das die immer noch vom "Wolf im Wald" ausgehen."

Mit Verlaub, ich habe die passende Bildung, um genau davon ausgehen zu können. Den Instinkt eines Tieres (auch eines derart künstlichen wie ein Hund) wird der Mensch in seiner grenzenlosen Überheblichkeit niemals auslöschen können.

Ich kann gut und gerne auf Hundeködel auf meinem Gehweg verzichten, Hunde haben in der Stadt nichts verloren. Wer einen Hund will, kann ja aufs Land ziehen.

"Den ganzen Hundehassern hier wünsche ich mit Leidenschaft mal angefallen und gebissen zu werden"

Und Leuten, die so etwas von sich geben, gehört der Köter sowieso entzogen.

"Ich habe einen reinrassigen Dobermann"

Auf gut Deutsch, du hast eine genetische Katastrophe zu Hause. Rassehunde sind die größte Verhunzung der Natur, die der Mensch sich hat einfallen lassen. Produkte von Inzucht und Rückkreuzung. Jedem, der sich so etwas hält und der sich dann auch noch als Tierfreund bezeichnet, der hat irgendetwas nicht verstanden.
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13.11.2007 13:07 Uhr von The_Nothing
 
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Es sind allenfalls künstliche Tiere, die mit der Natur gar nichts mehr gemein haben. Du hast mit deinem Hund vielleicht Glück gehabt, aber in aller Regel sind Rassehunde wirklich kaputt und jeder, der sich so etwas hält, unterstützt damit, dass weitere genetisch völlig verhunzte "Wesen" gezüchtet werden, eine Perversion dessen, was die Natur einst hervorbrachte. Wenn ein Hund, dann ein Mischling.

Du meinst wohl, bloß weil der Mensch Mensch ist, weiß er alles über das, was in Tieren vorgeht; er reimt sich etwas zusammen, ohne auch nur den geringsten Beweis dafür zu haben. Verhaltensforschung funktioniert noch nicht einmal am Menschen, wie man an zig als "geheilt" geltenden Sexualstraftätern immer wieder sieht, aber am Tier solls klappen? Oh man, was der Mensch sich doch immer wieder einbildet.
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13.11.2007 20:24 Uhr von The_Nothing
 
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Primera: Ich hasse Hunde nicht allgemein, aber Hund ist nicht gleich Hund, und ein Großteil der Rassehunde hat genetische Probleme, was bei einem Mischling zumeist dadurch kompensiert wird, dass verschiedene Rassen selten identische Defekte haben. So kann ein rezessiver Defekt durch das entsprechende "gesunde" Allel kompensiert werden.

Wie gesagt, mir würde ein Rassehund nicht ins Haus kommen, wenn überhaupt, würde es ein Mischling sein, möglichst sogar eine richtige Promenadenmischung, die schon mehrere Generationen lang keinen Rasshund mehr enthalten hat (Stichwort Panmixie).

Mein Hass gilt nicht den Hunden, das sind wohl eher missbrauchte Kreaturen, sondern dem Züchter, der wider besseres Wissen immer weiter reinrassige Hunde züchtet.

Wenn es um Ködel auf dem Gehweg geht, dann gilt mein Unbehagen allenfalls dem Besitzer und nicht dem Tier, das kann nichts dafür. Man kann die Sch**** ja wegmachen oder?

Auch wenn das Thema in eine andere Richtung gerutscht ist, ich meinte mit Stadt in der Tat Gebiete, wo der Hund keine andere Wahl hat als auf Gehwege zu k***en, das ist weder artgerechte Tierhaltung noch erfreulich für die Mitmenschen.
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14.11.2007 07:37 Uhr von Newsgoose
 
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Gute Sache: Toll,dass es immer mehr Einrichtungen für Tiere gibt.Wie zum Beispiel:Die Tierhotels,Tierkrankenkassen,der Hundepuff
und jetzt die Tiertafel.Noch eine Mitteilung an alle Tierhasser:
Ihr seid doch selbst Tiere-und zwar Schweine!
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14.11.2007 10:56 Uhr von habdank
 
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@Newsgoose: Ich finde nicht gut, dass Du Schweine beleidigst ;-)
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14.11.2007 13:54 Uhr von Newsgoose
 
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Antwort an habdank: Entschuldigung,dass ich die Schweine beleidigt hab.Dann formuliere ich neu:Tierquäler sind Abschaum!

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