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Nach "Faschisten-Aussage" von Venezuelas Präsident Chávez wird ihm der Mund verboten

Beim Iberoamerika-Gipfel in Chile wurde Klartext geredet. Bei einem Gespräch mit dem spanischen König Juan Carlos, dem spanischen Regierungschef Zapatero und dem Präsidenten Venezuelas, Hugo Chávez, sagte der spanische König zu Chávez: "Warum hältst Du nicht einfach den Mund?"

Das ganze konnte man im Gebäude, wo der Gipfel stattfindet, auf dem Bildschirmen sehen. Der Grund, warum der spanische König so direkt wurde, war die Beleidigung, die Hugo Chávez dem ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Jose Maria Aznar an den Kopf warf.

Chávez, der bekannt ist für seine wütenden und vor allem endlosen Reden, bezeichnete in genau so einer Rede Jose Maria Aznar mehrfach als "Faschisten". Er tat dies, weil Aznar zu seiner Amtszeit ein Verbündeter der USA war und diese beim Krieg im Irak unterstützte.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Venezuela, Aussage, Mund, Hugo Chávez
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2007 11:13 Uhr von usambara
 
+12 | -18
 
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ist doch wahr das Aznar und seine PP Lügner und Franco-Faschisten sind.
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11.11.2007 11:49 Uhr von Ghe
 
+12 | -13
 
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super: Super, der Hugo lässt sich nicht den Mund verbieten.
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11.11.2007 11:53 Uhr von tertius
 
+8 | -3
 
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Ist ein Faschist der Jose: lt. Wikipedia ist er ein Faschist:
http://de.wikipedia.org/...

Vor seiner politischen Karriere arbeitete Aznar nach seinem Jurastudium als Steuerinspektor. Allerdings war er politisch schon in den 1970er Jahren federführend in einer an die Tradition der ursprünglichen faschistischen Organisation Falange Española der 1930er Jahre anknüpfenden Studentenorganisation (FES) aktiv und hielt in dieser Funktion u. a. Reden, in denen er sich klar gegen den Wandel zur Demokratie aussprach.
Im August 2003 wurde bekannt, dass die Regierung Aznar die Stiftung "Fundación Nacional Francisco Franco", deren Aufgabe es ist, sich für das Ansehen des faschistischen Dikatators Franco einzusetzen, über das Kulturministerium mit erheblichen Subventionen unterstützte.
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11.11.2007 12:10 Uhr von xbarisx
 
+9 | -9
 
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das königshaus ist nicht besser: sind ebenfalls faschisten. der herr chavez ist eben direckt und das ist auch gut so.
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11.11.2007 12:46 Uhr von Alfadhir
 
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einer der wenigen: die es erkennen
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11.11.2007 12:48 Uhr von Jimyp
 
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Und was ist Chavez? Durch ihn entwickelt sich ja Venezuela zu einer Dikatatur. Dauert bestimmt nicht mehr lange, bis Regimegegner in Gulags gesperrt werden.
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11.11.2007 13:13 Uhr von Sub-Optimal
 
+4 | -12
 
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@Jimyp: Chavez ist der Retter der Welt, die Mann gewordene Wahrheit, der beschützer von Freiheit und Menschenrechten.
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11.11.2007 14:13 Uhr von Oel
 
+9 | -13
 
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Abwarten Ich finde Herrn Chavez sehr direkt und korrekt. Das es einem Land unter seiner führung besser geht ist wohl jedem aufgefallen.

Die wo jetzt gegen ihn sind, werden nach einer gewissen zeit merken das seine politik die einzig wahre FÜR das VOLK ist und nicht umgekehrt wie es bei uns zu lande der Fall ist.

Wie ihr mitbekommen habt... besitzt das Deutsche Volk ca. 5.4.000.00.....bilionen€ aber wenn man die verteilung dieser Summe in betracht zieht, wird man sehr Schnell merken das die meisten der bevölkerung garnichts dabon haben.

Die Reichen werden Reicher die Armen ärmer.
In Venezuela, Kuba.. ist es nicht der fall. Die Reichen werden zu normalos und die Armen werden es auch.

Ist es nicht das einzig Richtige, was will ein Mensch mit 10verschiedenen Häusern "villen" wenn er sowieso nur in einem davon leben kann. Deshalb finde ich es für gerechtfertigt das es zwischen dem Volk verteilt wird.

Man sieht ja hier zu lande den unterschied... oder im Herzen des Kapitalismuses USA...

Es lebe der Kommunismus.....


Das Ende jeden Flusses ist im Meer... Die Rettung der Menschen wird deshalb im Kommunismus liegen. Kapitalismus wird nicht mehr lang zu leben haben.

Es leben die Solidarität der Völker.
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11.11.2007 15:19 Uhr von Shakotai
 
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Stilblüten der Diplomatie: Nun, auf einer Seite herzerfrischend, zeigt es doch das nicht nur die Polen diplomatisch ´sehr versierte Politiker´ haben... :-)

Wie war noch die Deutung der Diplomatie? Den Hund so lange zu streicheln bis das Stachelhalsband da ist???
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11.11.2007 18:09 Uhr von gehirntumor001
 
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Hier rennen ja ein paar experten rum: Ich kann nur mit dem kopf schuetteln. Hier haben einige soviel ahnung von politik und venezuela, wie ein baenker ahnung vom kuehe melken hat.

Nach meiner auffassung entwickelt sich das sozial populistische venezuela zu einer militaer diktaktur. Jeder politischer wiederstand wird gleich im keim erstickt und mittlerweile sind alle medien und firmen verstaatlicht oder sind geschlossen und dem land verwiesen worden. Jetzt steht der sozialistischen gehirnwaesche nichts mehr im wege. Sollte irgendwie rauskommen das du ne kleinigkeit gegen chavez und seiner regierung hast, hast du morgen keinen job mehr und kannst du dir ein "normales" leben von der backe schmieren. Darum wagen sich kaum noch menschen chavez zu wiedersprechen.
Ein bekannter von mir, wurde anfang 2005 bei einer friedlichen demonstration in den ruecken geschossen und wurde ein halbes jahr als politischer gefangener in den knast gesteckt. Er kann froh sein das er den knast ueberlebt hat, die haben naemlich nichts mit deutschen kuschelgefaengnissen gemein. Nachdem er den richter aufgekauft hat (so laeuft es halt in venezuela), konnte er aus dem knast. Aber ihm wurden alle ausweise/paesse, fuehrerscheine, seine zwei wohnungen und seine firma (in der er 120 beschaeftigte eingestellt hatte) weggenommen. Welch ein tolles land das doch ist. Gleichzeitig streichen sich die fuehrung und familie rund um chavez riesige summe aus der verstaatlichten oelfirma PDVSA ein und geben dem volk gerade genug zum ueberleben aber nicht zu wenig um sie auf die strasse zu bringen. Das kombiniert mit systematischer propaganda hat das land kaputt gemacht.

Hier vor kurzem wieder ne demo in caracas wo geballert wurde:
http://www.spiegel.de/...
http://www.spiegel.de/...

Wow und wirtschaftspolitisch ist der chavez auch eine niete, einfach gegen die inflation anzukaepfen durch ... ach lest selber, ich zitiere: "Im Februar 2008 wird Venezuela eine Währungsreform durchführen. Dabei werden drei Nullstellen der bisherigen Währung gestrichen. Die neue Währung wird wahrscheinlich Bolívar fuerte (starker Bolivar) heißen."

Naja lasst euch mal weiter von dem links populistischen chavez blenden. Wenn er ja so toll ist, dann gibt deutschland auf und geht nach venezuela. Was sozialpolitik angeht macht praesident Lula von brasilien einen deutlich besseren job und da hat eine "soziale" politik auch eine chance. Aber chavez betreibt augenwischerei auf schlimmsten niveau...

Und traeumt ihr (einige bei SSN) mal weiter vom ach so tollen venezuela, ich war schon einige male da gewesen und habe bekannte dort, ich weiss wovon ich rede!

Zur news, das ist typisch chavez, er hat kein respekt vor anderen menschen. Mit solchen leuten kann man nicht reden. Das hat nichts damit zu tun das er kein blatt vor dem mund, NEIN, der mann weiss nicht was sich gehoert!
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12.11.2007 14:00 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ xbarisx: Deine Aussage ist wohl alles andere als qualifiziert.
Ich zitiere für Dich mal aus Wikipedia....dann sollte dir klar sein, dass das spanische Königshaus alles andere als faschistisch ist.

Zitat:
"Franco setzte schließlich 1969 per Gesetz fest, dass nach seinem Tod Juan Carlos der Regierung als König vorsitzen solle. Mit dem Tod Francos am 20. November 1975 war der Weg für die Thronbesteigung durch Juan Carlos vorgezeichnet.

Bereits zwei Tage nach dem Tod Francos, am 22. November 1975, wurde Juan Carlos zum König erklärt und steht seit dem als Juan Carlos I. an der Spitze des spanischen Staates. Er leitete umgehend einen beispielhaften und friedlichen Prozess des demokratischen Wandels in Spanien ein („Transición“).

Mit Inkrafttreten der neuen Verfassung am 27. Dezember 1978 wurde Juan Carlos auch verfassungsrechtlich Staatsoberhaupt von Spanien.

Am 23. Februar 1981 versuchten Angehörige der Armee unter General Milans del Bosch und der paramilitärischen Polizeitruppe Guardia Civil unter Oberst Antonio Tejero einen Militärputsch, umgangssprachlich als "23-F" bekannt. Tejero stürmte dabei das Parlament, wo Leopoldo Calvo-Sotelo gerade zum Regierungschef gewählt werden sollte. Die Mitglieder des Parlaments wurden als Geiseln gehalten. Mit dem entschlossenen Auftreten von König Juan Carlos I. als Oberbefehlshaber der Armee, der sich zuerst telefonisch der Loyalität einiger Truppenteile versicherte und dann im Rahmen einer landesweit ausgestrahlten Fernsehansprache in der vollen Uniform des militärischen Oberbefehlshabers Spaniens eindeutig für die Demokratie aussprach und das Militär aufforderte, sich in die Kasernen zurückzuziehen, konnte der Staatsstreich noch in der Nacht vereitelt werden."
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12.11.2007 14:01 Uhr von Oberhenne1980
 
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Zusatz Der Putsch vom 23. Februar 1981 (in Spanien umgangssprachlich 23-F oder auch El Tejerazo nach einem der Beteiligten genannt), war ein missglückter Versuch von Teilen der Guardia Civil und des Militärs, die Demokratie in Spanien zu beenden und eine neuerliche Diktatur zu errichten. Ursache war die Frustration von Teilen der Armee und der Anhänger Francos über die seit dem Tod des Diktators in Gang gekommenen Reformen hin zu einem modernen, demokratischen Rechtsstaat. Der Putsch scheiterte am Widerstand der Bevölkerung und am entschlossenen Auftreten des spanischen Königs Juan Carlos, der in seiner Rolle als Oberbefehlshaber der Streitkräfte in einer in Uniform gehaltenen Fernsehansprache die Armee in die Kasernen zurückbefahl und sich eindeutig für die Demokratie und die spanische Verfassung aussprach.

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