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Energiepreise: Konzerne sollen Preisgestaltung transparenter machen

Gegenüber dem "Spiegel" hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel geäußert, dass die Energiekonzerne selbst zusehen müssten, wie sie ihre Preisgestaltung transparenter machen können.

Außerdem sollen die Konzerne eine Aussage darüber treffen, wie die Netze ausgebaut werden, damit mehr Wettbewerb am Markt möglich wird.

Sollten die Konzerne nicht dazu bereit sein, Zugeständnisse zu machen, müsse man laut dem Umweltminister darüber nachdenken, die Konzerne zu zerschlagen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Energie, Konzern, Transparenz
Quelle: www.idowa.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2007 18:30 Uhr von roteGraefin
 
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Donnerwetter: wann hören wir auf, an die Gewalt zu glauben? oder andersherum gefragt; warum berichten die Medien in diesem drohenden Ton? Soll hier Minister Gabriel an den Pranger gestellt werden?

Minister Gabriel braucht doch gar nicht erst zu drohen. Konzerne die auf Kosten anderer sich bereichern, lösen sich von alleine auf
Dies besorgt schon der Volkszorn der langsam immer heftiger wird gegen die vielen Ungerechtigkeiten.
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10.11.2007 20:16 Uhr von jsbach
 
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Die Konzern zerschlagen? Wie denn? Mit politischen Pladitüten von Gabriel?
Die werden dann schon einen modus vivendi finden, dass die trotzdem noch -auf unsere Kosten - leben können.
Dann wird mal wieder mit dem erhobenen Zeigefinger wegen der wegfallender Arbeitsplätzen und dann nicht mehr möglichen Neuinvestitionen gedroht....
Ich lasse mich überraschen...
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10.11.2007 22:05 Uhr von roteGraefin
 
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Terrorstorm: nicht den Kopf hängen lassen gut Ding will Weile haben.

Ich halte Drohungen generell für falsch. Es ist wichtig so leuten Liebe zuschicken, dass sie zur Vernunft kommen.
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11.11.2007 01:09 Uhr von Borgir
 
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@vorredner: die da oben haben keine ahnung von vernunft...ich glaube nicht dass die die bedeutung dieses wortes jemals erfasst haben
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11.11.2007 14:21 Uhr von Tabrizi
 
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Es gibt ja immer 2 Seiten
Ich frage mich ob es nicht sogar gewollt war, jetzt das Volk darüber zu informieren das die großen Energiekonzerne böse Schurken sind.
Letztendlich haben alle 4 Energieriesen jeweils ein Tochterunternehmen gegründet mit dem sie die selben Leistungen für rund 20-30% weniger anbieten.
Das gute dabei ist, man hat die Leute ohne Tarifverträge eingestellt und gleich auch mal die Kündigungsmöglichkeiten besser gestaltet.
Ich denke mit dem Wechseln von Eon zu E-Wie-Einfach tut man Eon den Gefallen das man ihnen einen Grund gibt einfach mal wieder paar Tausend Arbeitsplötze bei Eon abzubauen und in der selben weise, aber halt mit weniger Gehalt, bei E-Wie-Einfach einzustellen.

Gruß
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12.11.2007 15:51 Uhr von roteGraefin
 
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gelobt sei das negative Denken: Immer wir Armen, immer auf die Keinen und immer auf den Kopf und immer auf das Schlimme!

Boah, eh! Muss jammern schön sein!

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