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Söder verlangt: "Moscheen dürfen nicht größer als Kirchen sein"

Markus Söder (CSU), der Bayerische Staatsminister für Bundes- und Europa-Angelegenheiten, verlangt einen Religionsvertrag zwischen Deutschland und der Türkei, in dem sowohl die Standorte und Größen für neue Moscheenbauten in Deutschland als auch die Rechte der Christen in der Türkei geregelt werden.

Der Religionsvertrag soll das Kulturabkommen, das bereits 1958 zwischen Deutschland und der Türkei geschlossen wurde, ergänzen.

Söder ist der Meinung: "Moscheen sollten in Deutschland dort gebaut werden, wo es im Einklang mit der Bevölkerung geschieht." Minarette dürften dabei das Stadtbild nicht negativ beeinflussen.


WebReporter: poeta doctus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kirche, Moschee
Quelle: www.heute.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2007 12:19 Uhr von poeta doctus
 
+0 | -0
 
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Ist doch klar, dass man sich an die Türkei wendet, wenn es um Moscheenbauten in Deutschland geht, oder nicht? Weiterhin ist einleuchtend, dass ein Bayerischer Europaminister einen Vertrag mit der Türkei fordert. Es geht doch nunmal um die Staatsreligionen der beiden Länder. Zum Glück gibt es heutzutage eine Trennung zwischen Religion und Staat, ha, ha. Das Zitat im Titel erinnert mich an ein kleines Kind, das rumheult, wenn das Spielzeug der anderen viel größer und schöner ist als sein eigenes.
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10.11.2007 13:50 Uhr von Troll-Collect
 
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Religiöser Penisneid? naja, so kennt man den Scharfmacher.
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10.11.2007 13:55 Uhr von reziprok
 
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Zum Glück gibt es in Deutschland: noch Menschen wie Markus Söder, die die zunehmende Islamisierung unseres deutschen Vaterlandes zumindest in geregelten Bahnen ablaufen lassen wollen, um Zeit zu gewinnen.
Es kann ja wohl nicht sein, dass Moscheen in Stadtteilen gebaut werden, wo bisher kaum ein Moslem lebt. Zudem zeigen die Erfahrungen, dass oftmals gegen Einheimische in solchen Moscheen gehetzt wird und verschiedene Terrorakte im Dunstkreis von Moscheen geplant werden. Immer mehr Stadtteile in Westdeutschlands Städten werden von Muslimen beherrscht. Es ziehen immer mehr zu, sie bekommen mehr Kinder und die verbliebenen Deutschen ziehen weg, weil Ihnen ihr eigener Stadtteil, in dem sie Jahrzehnte gelebt haben, fremd geworden ist.
In Deutschland findet doch keine Integration der Muslime statt, sondern die Muslime schaffen sich eigenen separate Lebensbereiche, in dem sie in etwa genauso leben, wie in ihrem Herkunftsland. So etwas kann man auch Kolonialisierung nennen. In solchen Gegenden finden sich schon heute kaum noch deutsche Muttersprachler in Kindergärten und Grundschulen. Deutsche Bräuche und deutsche Kultur sind dort permanent auf dem Rückzug.
Es findet kein Miteinander, sondern nur ein Nebeneinander statt. Ich weiss nicht, was der deutschen Bevölkerung so eine Zuwanderung bringen soll?
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10.11.2007 14:16 Uhr von Rüttli-Robert
 
+6 | -10
 
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nicht: höher sondern breiter :-)
wenn man dran denkt, das sie auch land drum herum kaufen.
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10.11.2007 14:26 Uhr von Borgir
 
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wie im kindergarten: oder unter pubertierenden...meiner ist größer als deiner....warum setzt sich die politik mit so einem mist auseinander
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10.11.2007 14:44 Uhr von florian.turm
 
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"willst du´s noch blöder dann frag söder." (volker pispers, politischer kabarettist)

schwanzvergleich bei der größe der tempel?
bravo, der söder verteidigt seinen ruf.
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10.11.2007 15:03 Uhr von poeta doctus
 
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Gedeon, was soll denn den "Abfall vom Islam mit dem Tode [bedrohen]" bedeuten???

Ich wusste gar nicht, dass die Moscheen von der türkischen Religionsbehörde finanziert werden. Danke für den Hinweis. Solange die Moscheenbauten nicht aus der deutschen Staatskasse unterstützt werden (weiß nicht, ob das der Fall, heutzutage wird ja jeder "Furz" subventioniert; vielleicht kann ja mal jemand schreiben, der es weiß), ist mir die Sache eigentlich egal. Jedem das seine...
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10.11.2007 15:10 Uhr von yuno
 
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Was passiert wenn die Moscheen größer sind? Fühlen sich die deutschen dann minderwertig oder wat? Dann sollen sie doch höhere und größere bauen, wo ist das problem? Stimmt, das Bauen alleine reicht nicht, die Bauten sollen auch befüllt werden. Doch womit?
Und da liegt das Problem....
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10.11.2007 15:21 Uhr von OttoKarl
 
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Was soll ich sagen? Ihr habt reziprog Minuspunkte gegeben. Ich frage mich weshalb. Er hat doch nur die Wahrheit geschrieben. Ein ehemaliger Arbeitskollege hat einmal zu mir gesagt, "ihr Deutschen werdet noch einmal zufrieden sein, wenn wir euch in eurem Land dulden werden". Und noch ein Beispiel. Es ist im Fernsehen gebracht worden, also darf ich den Satz hier wohl wiederholen. In türkischen Schulbüchern stand der Satz: "Christen sind Ungläubige und müssen ausgerottet werden". Ich könnte noch mehr solcher Sprüche hier wiedergeben, aber dann bin ich ja ein Nazi. Mit der braunen Brut will ich aber nichts zu tun haben. Ich gehe nur mit offenen Augen durch die Stadt und mache Augen und Ohren auf. Und nun vergeßt die Minuspunkte nicht.
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10.11.2007 15:34 Uhr von Rüttli-Robert
 
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naja: SN hat den ganzen Gutmenschen mit dem neuen Bewertungsssystem doch nur in die Hände gespielt.
Man sieht es doch, alles negative oder jeder Negative User wird schlecht bewertet..
Schönen dank SN.
P.S. gleich bei -2 geht der Kommentar zu, echt miesssss.
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10.11.2007 16:08 Uhr von evil_weed
 
+2 | -2
 
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rofl: @ bewertungssystem
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10.11.2007 16:10 Uhr von gatita
 
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da bin ich mal der gleichen meinung: wie söder!!

ich hab wirklich nichts gegen moscheen oder moslems!! kenne sehr viele moslems und komme mit denen prima zurecht!
es ist auch tatsache, das die einwanderer die zukunft für deutschland (und viele andere länder in europa) sind, wenn wir keine kinder kriegen wollen... im gegensatz zu solche länder wie frankreich, wo die geburtenrate bei 2,1 kind pro frau liegt.....

aber ich finde es wirklich net so toll, wenn riesige imposante moscheen gebäude das stadtbild von einer europäischen statt prägen!!! es geht auch kleiner!!
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10.11.2007 16:52 Uhr von Sven_
 
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Zum Glück gibt es reziprok: denn wer sollte sonst so ehrlich sein? Wer gibt denn ansonsten seinen unglaublich dummen Rassismus so offen zu? Wer gesteht sonst so offen, dass er die "Terrorgefahr" glaubt? Wer will sich den sonst zum idioten machen der die "islamisierungs"-scheise glaubt?

Natürlich können sich Muslime nicht integrieren, sie können ja nichtmal in der Öffentlichkeit eine Kirche besuchen.

Die Juden dürfen ja nicht mehr für das böse in der Welt herhalten, nun muss es der Islam sein, der verantwortlich für jeden Terror dieser Welt verantwortlich ist. Ein Volk muss Angst haben, damit man es regieren kann wie man will und der gute reziprok zeigt: Die Masche hat erfolg!

Abgesehen davon sind die Christen genauso Hassprediger, irgendwie sind Wörter wie "Inquisition" niemandem mehr eine Bedeutung. Religion an sich ist immer faschistoid, sie kann keine andere Glaubensrichtung dulden, es besteht immer der anspruch die einzige Wahrheit zu haben.

Also entweder weg mit den Religionen oder man gibt jeder die möglichkeit sich gleich zu verbreiten. Solange in jedem dorf 2 Kirchen stehen darf jede muslimische Glaubensrichtung nochmal eine dazustellen für sich selbst.

Aber ich versuch schon wieder dem rassistischen Kackhaufen hier ihre Denkfehler zu zeigen, aber das passt nicht rein in die 2 Gehirnzellen die für Stammtischweisheiten reserviert sind.
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10.11.2007 17:03 Uhr von poeta doctus
 
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Sehr gut Sven_: ich bin genau deiner Meinung. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen...
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10.11.2007 17:14 Uhr von Bleifuss88
 
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Zum Thema Islam in Deutschland: Also natürlich sollte man die religionsfreiheit nicht einschränken. Allerdings hätte auch ich ein Problem damit, wenn hier plötzlich monumentale Moscheen errichtet werden sollten.

Ich halte eigentlich nicht viel von Religionen bzw. ihren Vorschriften - auch wenn ich mich jetzt nicht als Atheisten bezeichnen würde. Wer ein aus seiner Sicht gottgefälliges Leben führen will sollte dies auch tun. Allerdings würde ich mich von einer Riesenmoschee schon irgendwo provoziert fühlen. Muslime stellen bei uns nach wie vor eine Minderheit, die zwar respektiert, aber nicht überschwänglich mit Geschenken beworfen werden sollte. Wie sehr so ein Schuss nach hinten losgehen kann, hat man ja beim "mulitkulturellen Zentrum" in Neu-Ulm gesehen, das eigentlich für Integration stehen sollte, schließlich aber von Islamisten als Operationsbasis genutzt wurde und Deutschland nur ohnmächtig zugesehen hat bis zur Schließung.

Der Mensch ist leider nicht fähig mit Religionen umzugehen. Schade, dass man sie nicht einfach abschaffen kann.
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10.11.2007 17:59 Uhr von denksport
 
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Einwanderungsland: Deutschland ist Einwanderungsland und es ist unverfroren zu erwarten dass Leute einfach Ihre Identität aufgeben und zu deutschen mit schwarzen Haaren und türkischem Akzent werden.
Führt zu der Frage:
Warum verlassen eigentlich soviele Türken Ihr schönes Land, wenn Sie Deutschland dann doch wieder genauso einrichten wollen wie die Türkei?
Warum?
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10.11.2007 19:36 Uhr von TheKingmitdemDing
 
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Islam & Deutschland (Christentum): Die große Problematik entsteht schon auf die religiösen Unterschiede. Man muss dies betrachten.
Der Islam und das Christentum sind Dinge die weitauseinander liegen.
Die Muslimen priesen ihren Glauben, als DEN Glauben der Welt an, währendessen wir so ziemlich in der Zeit leben wo der Mensch weiß, das Glaube NICHT alles auf dieser Welt ist.
Ich bin leider sehr kritisch um eine neutrale und zum Nachdenken was zu schreiben.
Ich meine, in den islamischen Staaten ist genau dies der Fall.
1. Die Kirche DARF NUR neben einer Moschee erbaut werden.
2. Die Kirche DARF DEN Glanz der Moschee nicht übersteigern.
Ich bin einfach der Meinung, dass es hier um das "gleiche" Recht geht, ganz einfach.

MfG
King
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10.11.2007 20:56 Uhr von *Flip*
 
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Die Idee eines Religionsvertrages ist nicht schlecht und aus meiner Sicht wünschenswert. Darin könnte man endlich den, wie Faruk Sen (Leiter des Zentrum für Türkeistudien) es nennt, Ausgleich in Bezug auf Kultur und Religion festlegen.

Das bedeutet, gleiche Regelungen was Kirchenneubau (Türkei) / Moscheeneubau (Dtl.) - chr. Religonsunterricht (Türkei) / Islamunterricht (Dtl.) - Ausbildung und freie Einreise von chr. Würdenträgern (Türkei) / Ausbildung von Imanen (Dtl.) - festlegen.

Adios
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10.11.2007 22:02 Uhr von Nyze
 
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schade: ich will ja nix sagen aber in der türkei werden kirchen gebaut die sehr groß sind die türken sagen nix dagegen, aber bei den leuten die solche kommentare abgeben wie "verfremdung" usw. das ist echt schade das ihr sowas denkt. Und bei christen die an ihre religion glauben wieso sollten sie dann an eine "verfremdung" bei einer moschee glauben,obwohl sie ihre eigene religion schätzen?
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11.11.2007 08:09 Uhr von denksport
 
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Gibt es in der Türkei wirklich soviele Kirchen? Habe gehört, dass mancherorts Andachten im Untergeschoss von normalen Häusern abgehalten werden.
Ist natürlich eine Frage des Geldes, und der Türkei ist evtl. Religion förderungswürdiger als dem christlichem Deutschland (zumindest Westdeutschland ist als christlich einzustufen).
Es ist wirklich als Frage gemeint, bitte nur antworten wenn dbzgl. Wissen vorhanden ist.
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12.11.2007 12:43 Uhr von vst
 
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nicht größer als kirchen? stellen wir dann eine moschee neben den kölner dom? in derselben größe?
das würde den söder aber freuen.

und dann möchte ich den herrn blö... ääääh söder noch fragen, in welcher stadt ein minarett das stadtbild noch verschandeln kann.

bei der architektur die da so rumsteht.
http://bodensee.kulando.de/...

das steht da so rum, nur den ar... haben sie durch eine lichtkuppel in rosa ersetzt.

was also soll da ein minarett verschandeln?
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12.11.2007 19:05 Uhr von poeta doctus
 
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Danke Gedeon, jetzt hab ichs verstanden. Mein Fehler, ich bin einfach zu blöd. Das Wort "Abfall" hört sich in diesem Zusammenhang einfach komisch an und ich wusste ehrlich nicht wie das gemeint ist. "Abkehr" oder "Abwenden" würde meiner Meinung nach besser passen und vor allem eindeutiger sein.
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12.11.2007 20:55 Uhr von florian.turm
 
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frage an die theisten: wieso braucht eigenlich ein allgegenwärtiger, persönlicher gott/allah/jhwh/[gott/götter] eigentlich eine(n) kirche/moschee/synagoge/[tempel/schrein]?

wieso ...
... wollen die theisten in der größe der sakralbauten wetteifern? hat das irgend etwas mit der spirituellen potenz des jeweiligen gottes zu tun

wieso ...
... können sich die theisten nicht einfach in der örtlichen mehrzweckhalle versammeln und ihren gemeinschaftsgeist zelebrieren?
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12.11.2007 22:38 Uhr von yuno
 
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Normalerweise ist das Bebauen größerer Objekte nicht auf das Wetteifern zurückzuführen. Ich kann nur für den Islam sprechen. Gott braucht keine Moscheen o. Ä.. Doch wenn Gott sagt, dass das Beten in einer Gemeinschaft viel wertvoller ist oder viel höher bewertet wird, dann brauchen wir natürlich auch Moschee mit größerer Kapazität, wo auch viele "joinen" können.

Naja, zelebrieren und beten sind 2 verschiedene Welten...

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