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Birma: Suu Kyi durfte nach über drei Jahren Mitglieder ihrer Partei treffen

Seit über drei Jahren ist in Birma die Oppositionschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Seit 1989 steht sie fast ununterbrochen unter Hausarrest.

Jetzt durfte sie erstmals wieder seit 2004 Mitglieder ihrer Partei treffen. Die Zusammenkunft fand mit Einwilligung der Militärjunta in einem Gästehaus, dass der Regierung gehört, statt.

Das Gespräch mit drei Politikern der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) dauerte rund zweieinhalb Stunden und wurde wahrscheinlich vom amtierenden Arbeitsminister Aung Kyi beaufsichtigt. Der Minister hatte mit Suu Kyi bereits Ende Oktober gesprochen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Partei, Mitglied, Birma
Quelle: www.zeit.de

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10.11.2007 11:07 Uhr von rheih
 
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Birma ist auch unter Burma oder Myanmar bekannt. Warum es die verschiedenen Bezeichnung gibt, kann man hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/...

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