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Viera/USA: Abgeordneter bietet Zivilpolizisten 20 Dollar für Oralsex an

Am gestrigen Freitag verurteilte ein amerikanisches Gericht den Abgeordneten Bob Allen aus Florida wegen Aufforderung zum bezahlten Oralverkehr. Jetzt drohen dem Parlamentarier eine Geldstrafe über 500 Dollar und bis zu 60 Tage Gefängnis.

Er hatte einem Zivilpolizisten 20 Dollar (14 Euro) für Oralsex in einer öffentlichen Toilette angeboten.

Als republikanischer Abgeordneter war Allen bereits im letzten Jahr für eine Strafverschärfung für Sexualdelikte eingetreten. Sein Verteidiger führte vor Gericht an, dass sein Mandant an einen Raubüberfall geglaubt habe. Nur aus diesem Grund sei er dem verdeckt ermittelnden Polizisten gefolgt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Dollar, Abgeordnete, Oralsex
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2007 10:32 Uhr von jsbach
 
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Da in der Quelle nichts von Gewaltandrohung seitens des Polizisten steht, kann ich die Aussagen bzw. den Entschuldigungsgrund seines Anwalts nicht nachvollziehen.
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10.11.2007 13:02 Uhr von El Indifferente
 
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Die können nicht mal dazu stehen, weil sie keine "cochones" haben.
Was für eine blöde Ausrede. Ich mein, wenn ich denke, dass ich ausgreaubt werden soll, dann folge ich demjenigen bestimmt nicht durch einen öffentlichen und belebten Park zu einer Stelle, die ein bischen ruhiger ist. Was für ein Unsinn.

Am meisten regt mich aber diese Scheinheiligkeit mancher (vieler?) amerikanischer Abgeordneten auf. Erst ein Gesetz vorlegen, dass Sex in der Öffentlichkeit härter bestraft werden soll und dann selber auf so was stehen. Genau wie dieser Mark Foley letztes Jahr. In der Öffentlichkeit einen auf Moralapostel machen und dann 16järige Jungen per Email anbaggern. Gegen Schwule hetzten und selber schwul und auch noch pädophil sein. Da läuft mir die Galle über.

Bei denen würde ich aber nicht vom Wolf im Schafspelz reden. Vieleicht eher vom Perversen im Wolfspelz.
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10.11.2007 14:01 Uhr von siebzehn&4
 
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ja republikaner sind schwanzlutscher
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10.11.2007 14:06 Uhr von vollkraft2000
 
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Doppelmoral: Dies zeigt wieder mal, welch doppel moral dei amis und insb ihre sog konservative politik hat!
Gott behüte uns vor sog. konservatievn!
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10.11.2007 14:08 Uhr von vollkraft2000
 
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Doppelmoral und Republikaner! Dies zeigt wieder mal, welch doppel moral dei amis und insb ihre sog konservative politik hat!
Gott behüte uns vor sog. konservatievn!
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10.11.2007 14:37 Uhr von Borgir
 
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dann: kann er ja jetzt kosten, wofür er eingetreten ist...finde ich gut so
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10.11.2007 16:25 Uhr von Madmandan
 
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... 20 Dollar sind 14 EUR.

Früher sah das mal anders aus. Offenbar steuert Gerorge "Kriegstreiber" W. Bush voll auf die Staatspleite zu, weil er so viele Kriegskosten zu zahlen hat :-|

Oh hoppla, das war ja am Thema vorbei... Zum Thema: Prostitution sollte legalisiert werden. Geht doch keinen was an, wie die Frauen ihr Geld verdienen, so lange sie niemandem damit Schaden zufügen. Ist ja auch teilweise Legal, Geld zu verdienen, INDEM man anderen Schaden zufügt. (Manager, Soldaten usw)

Mad
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10.11.2007 17:51 Uhr von Laboras
 
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@Madmandan: Soso du Schlaumeier, dafür werden Soldaten also bezahlt. Ich werde auch zur Bundeswehr gehen und dort Medizin studieren. Ich werde mich genauso bemühen Menschen zu helfen wie jeder andere Mediziner das auch tun sollte. Und übrigens hat die Bundeswehr und andere Armeen so einiges entwickelt, was man zivil ganz gut gebrauchen kann. Zum Beispiel Navigationssysteme, die inzwischen in jedem Auto serienmäßig sind. Und noch vieles andere mehr...
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11.11.2007 05:55 Uhr von Prohibido
 
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@el indifferente: Spanisch spezialist, wa junge?
was sind cochones? kenn nur cojones. oder meinst du coches?
und indiferente schreibt man mit einem f.
saludos
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11.11.2007 12:00 Uhr von El Indifferente
 
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@Prohibido: Hola,

mit den cojones hast du recht. Hab ich falsch geschrieben.
Allerdings schreibt man El Indifferente mit zwei f, denn dabei handelt es sich um eine Comicfigur von Walter Moers und Herr Moers hat sich entschieden diese Figur "El Indifferente" (mit 2 f) zu nennen.

hasta la próxima vez

P.S.: Eigentlich kann ich fast kein Wort Spanisch. Aber wozu gibt es Wörterbücher.

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