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Studie: Gelegentliches Kiffen ohne negative Auswirkungen

Gemäß einer Studie der Universität Lausanne sind im Zusammenhang mit gelegentlichem Cannabiskonsum keine negativen Auswirkungen wie Probleme im psychologischen oder sozialen Bereich erkennbar. Gelegenheitskiffer seien sogar beliebter und sportlicher als gleichaltrige Nichtkonsumenten.

Allerdings warnt die Uni davor, den Cannabis-Konsum zu banalisieren. So stellte die Studie außerdem fest, dass Kiffen auch den Zigarettenkonsum fördern und sogar verstärken kann. Die Gruppe, die neben Joints auch Zigaretten rauche, sei zudem schlechter in der Schule.

Für die Studie wurden 5.263 Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren befragt, welche ein Gymnasium besuchen oder eine Lehre absolvieren. 3.105 davon sind absolute Nichtraucher, 455 rauchen ausschließlich Joints. Der mit 1.703 größere Teil der Raucher kombiniert beides.


WebReporter: schweizwochen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Auswirkung, Kiffen
Quelle: www.20min.ch

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2007 14:37 Uhr von bopper
 
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Tja, das mit dem "gelegentlich" hat die Claudia Roth wohl irgendwie vergessen.
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09.11.2007 15:21 Uhr von schwimmer89
 
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jeder Raucher ein Kiffer?? wenn von 5263 Jugendlichen 3105 Nichtraucher sind, sind die anderen 2158 raucher. Davon rauchen 455 nur Joints und 1703 rauchen Zigaretten und Joints. 455+1703=2158 Also gäbe es niemanden der nur Zigaretten raucht??
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09.11.2007 15:25 Uhr von Jimyp
 
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"Gelegenheitskiffer seien sogar beliebter und sportlicher als gleichaltrige Nichtkonsumenten."

Was ist denn das für eine dumme Aussage?
Muss man jetzt schon Drogen nehmen um beliebt zu sein?
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09.11.2007 15:30 Uhr von SenkiRenegade
 
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Danke @ schwimmer89: war auch mein erster gedanke :-)

Ansonsten isses schon interessant. Auch mal ne bessere Studie als: Männer betrügen ihre Frauen, weil sie mit dem Sex nicht zufrieden sind.
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09.11.2007 16:10 Uhr von fail
 
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Gelegentiliches Kiffen nicht möglich ohne: Disziplin. Und die haben die Meisten nicht..
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09.11.2007 16:42 Uhr von Gut4Dich
 
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naajaa: In der BRD gibt es Untersuchungen zu Folge 6 Milo Kiffer. 80% sind in festen Anstellungen und über 30 Jahre alt. Ich vermute sie sind eher dizipliniert...
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09.11.2007 16:50 Uhr von hehmar
 
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jehaa: canna 4 ever ;)
es lebe die mutter natur!
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09.11.2007 17:15 Uhr von Jimyp
 
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@NOIdS: Gegen einen medizinischen Gebrauch spricht ja auch nichts. Die meisten ziehen sich das halt ohne Grund rein, ohne das es notwendig wäre und rennen dann benebelt durch die Gegend.
Es ist immer noch ne Droge und sollte nicht verharmlost werden!
Man nimmt ja auch nicht einfach so Herztabletten ein.
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09.11.2007 17:21 Uhr von hubbahubbahopp
 
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Cannabis ist ja auch das "Kraut der Weisheit" und nicht das "Kraut des sinnlosen Zuziehens"
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09.11.2007 20:46 Uhr von The_Nothing
 
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Tolles Argument! "Gelegenheitskiffer seien sogar beliebter und sportlicher als gleichaltrige Nichtkonsumenten."

Und das liegt auch ganz sicher am Cannabis-Konsum, und das wollen Wissenschaftler sein. Nicht alles, was sich zufällig an einem Individuum findet, muss unzertrennlich miteinander verbunden sein.
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09.11.2007 21:45 Uhr von Fliwatuet
 
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bla bla "Gelegenheitskiffer seien sogar beliebter und sportlicher als gleichaltrige Nichtkonsumenten."

Kiffen fördert Kreativität.

@bonsaitornado1

Fantastisches Beispiel für "Gelegentliches Kiffen".


Ausserdem sollte man Marihuana vielleicht nicht mit Tramadol vergleichen - ein Opiat...

Und man geht ja auch nicht grundlos kiffen, wie viele kennt ihr denn die sagen "hey, ich geh mal grundlos ein Bier trinken".

Ich liebe diese "Ich habe nie Drogen genommen, weiss aber ganz genau, dass sie gar nichts bringen" Leute. Als nächstes sagt ihr uns vielleicht noch, welche Bücher wie verbrennen sollen. xD
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10.11.2007 00:17 Uhr von Leeson
 
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Einspruch :): warum hat Jimyp für seine gerechtfertigte Aussage 4 negative Bewertungen bekommen?
Einige haben wohl den Sinn der Bewertung nicht verstanden.

Zum Thema:
Wenn ich mal einen gekifft habe, hab ic eigentlich eine Lust zu rauchen.
Ist vielleicht auch nur bei mir so aber ich hab mir jetzt das Rauchen abgewöhnt und das Kiffen nicht angewöhnt.
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10.11.2007 07:01 Uhr von BeatDaddy
 
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@gut für Dich: jepp, Du hast es erfasst, ich kenne eigentlich keine jungen Kiffer mehr, die haben alle gar kein Geld mehr für sowas. Und wenn man sich das Ganze erhalten will, muss man sich disziplinieren (das gilt auch für die Sauberkeit und Ordnung zu Hause z.B.).
Da es sich um keine heftige Droge handelt, istdas gar kein Problem.

Die Menschen, die das nicht können, würden mit allem anderen auch abstürzen. Aber wie gesagt, selbst wenn man es übertreibt, kann man sich nicht umbringen damit!
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10.11.2007 13:17 Uhr von Leeson
 
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Es gibt ja auch noch den Unterschied zwischen: "Kiffer" und dem "Edelraucher".
Es ist ws anderes wenn man jeden Nachmittag mit ´Kumpels da sitzt und alle 20min Seine Bong vergewalltigt oder alle 1-2 Tge mal eine schöne Tüte raucht.
Bong ist dreckig und stillos wie n Kasten bier kaufen, an der Bushalte draufsetzen und leer machen.
Tüte ist wie n Glas Wein am Kamin trinken.

Und sinnvolles rauchen fördert die Kreativität, ich konnte dann immmer viel besser Progammieren.

Gruß zum Pot
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10.11.2007 13:43 Uhr von Tizzle
 
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stimmt! ich habe chronische Magenschmerzen und ich sags euch ich zieh nur einmal an meinem Joint und mein Magen entspannt sich sofort. ich brauch dafür nicht vollkommen high zu sein ..es reichen echt ein paar züge und mir geht es besser ..meine kumpels halten mich natürlich für verückt aber ich bin der festen überzeugen das Grass ein Mittel gegen magenbeschwerden ist..

Schönes WE ...wir habens uns verdient ...

:-)
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10.11.2007 18:01 Uhr von Seth Simpson
 
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Habe diese Woche noch ne uralte doku gesehn, wo das gleiche erzählt wurde. Von daher nichts neues
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10.11.2007 20:30 Uhr von imal
 
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"gelegendlich": gelegendliches kiffen is auf keinen fall schädlich (für den körper)... allerdings wird man oft schief angeschaut von leuten die das für komplett asozial halten... und es is auch schon lange bekannt, dass cannabis schmerzlindernde wirkung hat... sieht man ja auch bei den comments hier...
wird in holland glaub ich auch gegen das tourettesyndrom und sowas verschrieben.. wirkt auch da... also auch für therapeutische zwecke geeignet... aber wenn mans übertreibt und maßlos konsumiert ziehts einen runter... auch wenn die ganzen kiffer das immer bestreiten.... wenn mans zu viel macht wird man iwann blöd im kopp weil man iwann auch in der schule kifft und dann is ende mit konzentration...
habs selber schon bei freunden gesehn und selbst gemerkt... aber "gelegendlich" ist es auf keinen fall negativ..
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11.11.2007 15:46 Uhr von davor
 
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und was ist jetzt gelegentlich?

einmal die Woche?
einmal im Monat?
einmal im Quartal?

ne Begriffsdefinition wäre recht hübsch gewesen
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11.11.2007 15:48 Uhr von Freiheit
 
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[email protected]: hmmm ok,,aber st es nicht so das gelegendliches irgendwann mal zum alltäglichen werden kann...und wenn das erstmal passiert ist ist auch schluss mit lustig,,wie oft hat man diese Magenbeschwerden die oben in einem anderem Kommentar geschildert werden und welche dann durchs kiffen beseitigt werden,,,es heißt doch das z.b. die Kopfschmerzen medikamenteninduziert sein können und das ist bei ca. jedem 2.Kopfschmerzpatienten der Fall,d.h. durch zu häufigen gebrauch der Tabletten bei den Schmerzen,,entstehen die Schmerzen irgendwann nach ca. 1Monat durch die Tabletten...Fazit: Süchtig.

Es gibt in Dt unzählige Thomapyrinabhängige oder das normale Nasenspray, egal ob von ratiopharm oder Otriven, solange der abschwellende WS: Xylometazolin/ oxymetazolin enthalten ist und man es länger als 5 Tage anwenden:
Glückwunsch sie sind süchtig....versuch das den leuten zu erklären,,verständnisvolles nicken bekommste da wenn du versucht denen ein "gesundes" Nasenspry mitzugeben,,, aber neee das is mir daann doch zu teuer!! .............


Da frag ich mich entstehen diese Schmerzen nicht irgendwann mal durchs kiffen?!

Aufpassen sollte man doch trotzdem egal ob gelegentlich oda nicht: schließlich verkleben die Geirnzellen und man kann bereits nach den sommerferien alles vergessen haben was man kurz vorher gelernt hat: die gehirnzellen gehen zwar nicht putt aber die verkleben und das kann man nur verhindern indem man sich beim kiffen konzentriet und nicht entspannt,, durch z.b. kartenspieln beim kiffen reicht um die zellen gesungzu erhaltn. was auch nch er fall ist: ein weichteil der organe (z.b. ein lungenflügel) braucht 7Jahre zur genesung nachdem man eine zeitlang gekifft hat...


nun ja die meinungen trennen sich,,,meine bleibt dabei das man alles essen und trinken kann,,aber die menge entscheidet die auswirkung!!!
,,,,wenn kiffen einen positiven effekt haben soll und das ohne jegliche nebenwirkung so wäre ich dafür das es zum Medikament wird welches vom arzt auf kassenrezept verordnet werden kann.

wünsche einen guten start in die woche,,peace :)
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02.03.2009 18:52 Uhr von pe-lancelot
 
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Hirn rausgekifft mit 20 Jahren :(( und wie oft ist "gelegentliches" Kiffen?

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