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Citigroup wegen angeblich falschen Geschäftszahlen von Aktionären verklagt

Der Citigroup wird von Aktionären vorgeworfen, bezüglich der Abschreibungen in der Hypothekenkrise falsche Angaben zu Geschäftszahlen gemacht zu haben. In einer Sammelklage gegen die Bank fordern Aktionäre nun Schadensersatz.

Eine erste Anzeige gegen Manager der Citigroup liegt bereits seit Mittwoch vor. Ein Aktionär hatte Anzeige erstattet.

Der bereits zurückgetretene Chef Charles Prince erhält eine Abfindung in Höhe von 40 Millionen Dollar - deutlich weniger als der kurz zuvor zurückgetretene Chef von Merrill-Lynch, Stanley O'Neal. Dieser ließ sich seinen Rücktritt mit 161,5 Millionen Dollar bezahlen.


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WebReporter: schweizwochen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft, Aktion, Aktionär
Quelle: www.nachrichten.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2007 15:14 Uhr von exekutive
 
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es sind schon heftigere gerüchte im umlauf: die bis zu der eventuel geplanten zerschlagung der citigroup reichen um den möglichen schaden bestmöglichst klein zu halten..

schon lustig wie schnell die größten banken ins schwanken kommen, welche zuvor als "untouchable" galten ...und da sollte die citigroup sogar mal davor gestanden haben, die deutsche bank aufzukaufen

dazu kommt noch, das auch viele andere banken viel mehr in der kriese eingebunden sind, als sie zugeben um die kunden nicht zu verlieren.. da kommt dann sowas raus wie die news hier, das sie sich (die kunden) betrogen fühlen.. joa.. dazu dann noch der schwache dollar usw..
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09.11.2007 18:58 Uhr von LadyWanda
 
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Was zum Geier macht der Kerl mit all der Kohle? kann man so einen Sozialschmarotzer nicht mal aus dem Verkehr ziehen?
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10.11.2007 21:10 Uhr von jsbach
 
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Für meine Begriffe: sind diese exorbitant hohen Abfindungen moralisch verwerflich. Warum hat Esser damals von Mannesmann/Vodavon die Kohle erstritten?
Fast wie bei Politikern: bauen sie Mist werden sie "weggelobt" und können dann mit ihrem Schoßhünchen Gassi gehen. Sozial so gut abgefedert und dann noch irgendwo einen Job in der freien Wirtschaft als Zubrot?
Dass schaftt sozialen Unfrieden!
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11.11.2007 00:09 Uhr von LadyWanda
 
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Kein Kommentar: "Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. 17Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. 18Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen, und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte 19aund will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und habe guten Mut! 20Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? 21So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott." (Lukas-Evangelium 12, 16- 21)

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