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Freizeitpark Nürburgring: Geplante Achterbahn soll schnellste der Welt werden

Bis 2009 soll am Nürburgring ein Erlebnispark entstehen. Der Höhepunkt soll die "Race Coaster"-Achterbahn werden, sie wird 1,2 Kilometer lang werden und soll die Fahrgäste in nur drei Sekunden von Null auf 200 km/h beschleunigen.

Projektleiter Dr. Kafitz sagte: "Kurvengeschwindigkeiten mit bis zu 4 g Querbeschleunigung werden alles in den Schatten stellen, was man aus Freizeitparks kennt". Am 19. November wird mit dem Bau begonnen.

Insgesamt wird der Bau circa 200 Millionen Euro kosten, neben dem Freizeitpark sind auch ein Business-Center und eine Indoor-Arena für Motocross usw. geplant. Außerdem sollen ein Hotel und ein Golfplatz errichtet werden.


WebReporter: KillA SharK
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Freizeit, Nürburgring, Achterbahn
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2007 12:06 Uhr von KillA SharK
 
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Interessante Sache, von Null auf 200 in 3 Sekunden und 4 g macht sicher Spass!
Auch das Design der Wagen ist witzig.
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09.11.2007 14:33 Uhr von bopper
 
+1 | -0
 
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Standort? Ist der Nürburgring nicht verkehrsinfrastrukturmäßig am Ar$ch der Welt und berüchtigt für das nasskalte Pi$$wetter?
Das wird wohl ein Millionengrab werden wie Lausitzring oder Tropical Island...
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09.11.2007 16:48 Uhr von Raptor667
 
+0 | -0
 
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hmmm der Silverstar im Europapark hat auch eine Querbeschleunigung von 4g...also nichts neues...ok von null auf 200 km/h in 3 sek. ist enorm...ein grund mehr warum mich keine 10 Pferde in so ein ding bringen würden...
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09.11.2007 16:59 Uhr von Tingel Tangel Bob
 
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@ bopper: ich denke nicht das es ein grab wird...
zu formel 1 rennen kommen menschen aus der ganzen welt - und die ganze welt wird auch damit angesprochen sein, zum nürburgring zu kommen, und außerdem kann man der news entnehmen das noch mehr außer nur ein freizeitpark geplant ist...
und was sind 4g... desert-race im heide-park hat 5g... und falls jemand das kirmesfahrgeschäft "take off" kennt, selbst das hat schon 4,5g... wird aber am tage meist nicht ausgefahren, da das publikum nicht genau dafür geeignet ist...
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09.11.2007 19:47 Uhr von CasparG
 
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der ansatz ist ganz gut, ich hatte schon lange die phantasie,
eine megaachterbahn in irgendeinem gebirgsareal zu installieren. daß man oben auf irgendeinem plateau losfährt,
zum warmwerden durchaus schon achterbahnmäßig durch üppige vegetation kurvt - und dann, ohne daß man es als passagier vorher sieht, plötzlich über die klippe kippt und mehrere 100 meter fast senkrecht vor einer felswand in die tiefe rast und wieder hoch, loopings korkenzieher durch schroffe felsformationen etc.. bis zum auslauf im tal.

o.k. bezogen auf dieses projekt, frage ich, wieso nur 1,2 kilometer lang ? baut son ding richtig in die landschaft der nordschleife, mit ruhigeren und dramatischen passagen, welche die kräfte, die man bei der bolidalen 9 minuten runde übern ring erlebt, noch in den schatten stellt...
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11.07.2009 14:50 Uhr von magicsource
 
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Macht sicher Spaß? Nach aktuellen Zahlen wurde 1/4 Milliarde in den Eifelsand gesetzt. Ich hoffe, der Autor setzt seinen Fokus inzwischen nicht mehr auf den Spaß und das witzige Design der Wagen...

Laut Kurt Beck muss nach Wegfall des völlig frei erfundenen Investors mitnichten der Bürger dafür zahlen.
Ach ja? Wer sonst?
Soll diese ´Für-dumm-Verkaufe´ jetzt auch noch mit der Behauptung gekrönt werden, diese Bauruine würde sich irgendwann rentieren?

68 der Baufirmen stammen aus der Region.
Na und? Gab es für die nichts Sinnvolles zu tun?
Bildungsstätten, öffentliche Gebäude oder, um mal kreativ zu werden, Kredite für arbeitslos gewordene Bauherren, damit diese ihr im Bau befindliches Eigenheim von Baufirmen aus der Region fertig stellen lassen können? Sicher, bringt keine Rendite, aber die Mittel wären sinnvoll eingesetzt. Die Bilanz dieser ´Politiker-, Lobbyisten- und Baufirmen-Bereicherungs-GmbH´ hingegen wird mit Sicherheit auch in Jahren noch tiefrot sein.

500 Arbeitsplätze wurden geschaffen.
Na und? Für wie lange?
Der Mensch als solcher hat in solchen Angelegenheiten ein Gedächtnis wie ein Sieb, anders ist nicht zu erklären, wie Politiker mit Lügen und uneingelösten Versprechen immer wieder durchkommen. Wir alle sollten uns mal den 11.07.2011 rot im Kalender ankreuzen um uns in zwei Jahren zu informieren, wie viele dieser 500 Arbeitsplätze noch existieren!

Finanzminister Ingolf Deubel zurückgetreten!
Na und? Was schadet´s ihm?
Der fällt weich. In der Baubranche hat er sich genug Freunde gekauft und bei der Hin- und Hertrickserei mit Tochterfimen, Konten und Verantwortlichkeiten finden sich mit Sicherheit noch reichlich Konten mit Summen, die ein ehrlicher Mensch in seinem ganzen Leben nicht erwirtschaftet.
Dieser Mensch hat gelogen, Dokumente gefälscht und Unsummen an Geld verbrannt. Es wird Zeit, dass diese Menschen angemessen bestraft werden. Ethik oder Pflichtbewusstsein halten schon lange niemanden mehr von solchen Versuchungen ab, egal ob Manager oder Politiker. Einzig pure Angst vor den drohenden Konsequenzen ist ein Faktor, der solchen Irrsinn verhindern kann.
Selbst wenn man ´nur´ annimmt, dass dieser Mensch größenwahnsinnig war und sich dadurch in diese Hirngespinste verstrickt hat: Er war für sein Handeln verantwortlich und muss die Konsequenzen tragen. Wer aus gestörtem Realitätsbewusstsein heraus derart den Realitätssinn verliert, gehört entmündigt und ärztlich behandelt. Wer es aus Gier heraus eine derartige kriminelle Energie entwickelt, gehört bestraft.
Und dabei ist nicht lediglich der erhobenen Zeigefinger angebracht, sondern es sind Konsequenzen gefordert, welche verhindern, dass dieser Mensch, der über Jahre hinweg vorsätzlich gelogen und betrogen hat, jemals wieder die Chance bekommt, seine kriminelle Laufbahn fortzusetzen!
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11.07.2009 14:55 Uhr von magicsource
 
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Voll auf die Schnauze gefallen! Nach aktuellen Zahlen wurde 1/4 Milliarde in den Eifelsand gesetzt. Ich hoffe, der Autor setzt seinen Fokus inzwischen nicht mehr auf den Spaß und das witzige Design der Wagen...

Laut Kurt Beck muss nach Wegfall des völlig frei erfundenen Investors mitnichten der Bürger dafür zahlen.
Ach ja? Wer sonst?
Soll diese ´Für-dumm-Verkaufe´ jetzt auch noch mit der Behauptung gekrönt werden, diese Bauruine würde sich irgendwann rentieren?

68 der Baufirmen stammen aus der Region.
Na und? Gab es für die nichts Sinnvolles zu tun?
Bildungsstätten, öffentliche Gebäude oder, um mal kreativ zu werden, Kredite für arbeitslos gewordene Bauherren, damit diese ihr im Bau befindliches Eigenheim von Baufirmen aus der Region fertig stellen lassen können? Sicher, bringt keine Rendite, aber die Mittel wären sinnvoll eingesetzt. Die Bilanz dieser ´Politiker-, Lobbyisten- und Baufirmen-Bereicherungs-GmbH´ hingegen wird mit Sicherheit auch in Jahren noch tiefrot sein.

500 Arbeitsplätze wurden geschaffen.
Na und? Für wie lange?
Der Mensch als solcher hat in solchen Angelegenheiten ein Gedächtnis wie ein Sieb, anders ist nicht zu erklären, wie Politiker mit Lügen und uneingelösten Versprechen immer wieder durchkommen. Wir alle sollten uns mal den 11.07.2011 rot im Kalender ankreuzen um uns in zwei Jahren zu informieren, wie viele dieser 500 Arbeitsplätze noch existieren!

Finanzminister Ingolf Deubel zurückgetreten!
Na und? Was schadet´s ihm?
Der fällt weich. In der Baubranche hat er sich genug Freunde gekauft und bei der Hin- und Hertrickserei mit Tochterfimen, Konten und Verantwortlichkeiten finden sich mit Sicherheit noch reichlich Konten mit Summen, die ein ehrlicher Mensch in seinem ganzen Leben nicht erwirtschaftet.
Dieser Mensch hat gelogen, Dokumente gefälscht und Unsummen an Geld verbrannt. Es wird Zeit, dass diese Menschen angemessen bestraft werden. Ethik oder Pflichtbewusstsein halten schon lange niemanden mehr von solchen Versuchungen ab, egal ob Manager oder Politiker. Einzig pure Angst vor den drohenden Konsequenzen ist ein Faktor, der solchen Irrsinn verhindern kann.
Selbst wenn man ´nur´ annimmt, dass dieser Mensch größenwahnsinnig war und sich dadurch in diese Hirngespinste verstrickt hat: Er war für sein Handeln verantwortlich und muss die Konsequenzen tragen. Wer aus gestörtem Realitätsbewusstsein heraus derart den Realitätssinn verliert, gehört entmündigt und ärztlich behandelt. Wer es aus Gier heraus eine derartige kriminelle Energie entwickelt, gehört bestraft.
Und dabei ist nicht lediglich der erhobenen Zeigefinger angebracht, sondern es sind Konsequenzen gefordert, welche verhindern, dass dieser Mensch, der über Jahre hinweg vorsätzlich gelogen und betrogen hat, jemals wieder die Chance bekommt, seine kriminelle Laufbahn fortzusetzen!

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