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Stuttgart/Rust: Der größte Freizeitpark Deutschlands soll nicht verkauft werden

Da sich die Regierungsparteien von CDU und SPD bei ihren Reformen in der Erbschaftssteuer einigen konnten, hat jetzt der Chef Roland Mack angekündigt, dass er seinen Europark in Rust nicht verkaufen will. Er hatte bereits gedroht, seinen Park an einen Finanzdienstleister zu veräußern.

Den jetzt zustande gekommenen Kompromiss zwischen den Regierungsparteien lobte Mack gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten". Die Politik habe damit ein klares Zeichen für die Weiterführung von Familienunternehmen in der BRD gesetzt.

Gegenüber der Zeitung sagte er noch: "Man darf nicht vergessen, dass es die Familienbetriebe sind, die für viele Arbeitsplätze in Deutschland sorgen und damit [...] ist das ein guter Tag für Deutschland und die Familienbetriebe".


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Verkauf, Stuttgart, Freizeit
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2007 22:03 Uhr von jsbach
 
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Der Europapark in Rust zählt jährlich fast vier Millionen Besucher und erzielt einen Umsatz von etwa 250 Millionen Euro. In der Hauptsaison sollen in diesem Familienbetrieb rund 3000 Mitarbeiter beschäftigt sein.
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09.11.2007 12:41 Uhr von falkz20
 
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Stuttgart/Rust: ? sind 170 km mit dem auto. nur weil er gegenüber der stuttgarter zeitung einen kommentar abgibt, spielt die news doch nur in rust?!! man schreibt ja auch nicht berlin/frankfurt, nur weil ein politiker gegenüber der FAZ nen kommentar abgibt.
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09.11.2007 14:21 Uhr von nichtvergessen
 
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Mit "Zu nah an der Quelle": haette der "News-checker" diese News eigentlich sperren koennen, aber was soll´s, haengt halt immer von der LAune des News-Checkers ab.

Zum EUROPA Park;
Sehr gute Entscheidung den Park in Familenbesitz zu belassen und nicht den Heuschrecken zum Frass vorzuwerfen !
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09.11.2007 18:50 Uhr von no_trespassing
 
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Hätte bestimmt sonst wieder Grévin & Cie. gekauft. Der traditionelle Panorama-Park hatte schon wegen politischer Fehlentscheidung nicht als Familienunternehmen überlebt.

Weil die Politik ja unbedingt den Warner Bros. Movie World hochsubventionieren mußte, der heute für jedes Fahrgeschäft extra Geld verlangt, konnte der Park bei Olpe/Kirchhundem dagegen nicht mithalten.

Im Hintergrund gab es dann ein offenbar abgekartetes Spiel mit Finanzinvestoren. Die griffen zu. Der Besitzer hatte sich wenig später das Leben genommen :-( .
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09.11.2007 19:50 Uhr von E-Woman
 
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@nichtvergessen: das Sperren einer News hängt nicht vom Checker ab, sondern ob die News gegen die Regeln verstößt. Und das sehe ich hier nicht.
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10.11.2007 11:02 Uhr von tonberry
 
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Wie "nicht vergessen" schon geschrieben hat, heißt der Park Europapark und nicht Europark.

MFG

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