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Hersteller des A380 meldet für abgelaufenes drittes Quartal deutliche Verluste

Wegen verspäteter Auslieferung, Sonderaufwendungen und anderer betriebswirtschaftlichen Daten für den neuen Militärtransporter A400M, musste jetzt der Hersteller EADS einen Verlust von 1,37 Milliarden Euro einräumen. Dieser Fehlbetrag wird von EADS als EBIT ausgewiesen.

Der Verlust im dritten Quartal ist von 210 auf 710 Millionen Euro gestiegen. Dies wurde heute von EADS in München mitgeteilt. Neben Sonderaufwendungen für den A380, dem Langstreckenflieger A350XMB und dem neuen Militärflugzeug A400M, war auch der ungünstige Dollar/Euro-Kurs dafür mitverantwortlich.

Zusammengerechnet stieg das Minus in der Zwischenbilanz von 189 auf 776 Millionen Euro an. Erfreulich war jedoch der Umsatzanstieg in diesem Zeitraum von 8,489 auf 9,274 Milliarden Euro.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Quartal, Verlust, Hersteller, Airbus A380
Quelle: www.baz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2007 20:14 Uhr von jsbach
 
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Dass die EADS trotz des erfolgreichen ersten Passagierfluges der A 380 von Singapur nach Sydney, weiterhin mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat, ist seit längerer Zeit bekannt. Auch mit dem militärischen Vergleichsflugzeug A400M gibt es jetzt ebenfalls Schwierigkeiten. Für weniger Wirtschaftskundige: EBIT oder besser EBITDA ist eine englische Abkürzung, die das betriebswirtschaftliche Ergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern in einer Zahl ausdrückt.
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09.11.2007 13:18 Uhr von delerium72
 
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hmmm Jetzt kann man sich streiten ob es vieleicht besser wäre in Euro zu handeln. Dann aber könnten aufgrund des schwachen Dollars die Bestellungen zurück gehen.
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09.11.2007 16:48 Uhr von Slippy01
 
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Naja: EADS als Hersteller des A380 zu bezeichnen....

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