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Singapur: Vater sucht Chemie-Laborplatz für hochbegabten siebenjährigen Sohn

Der siebenjährige Ainan aus Singapur lernt zurzeit für sein Chemie-Abitur. Schon als er zwei Wochen alt war, soll er sein erstes Wort "Wasser" gesprochen haben, als er durstig war. Jetzt sucht sein ehrgeiziger Vater nach einem Laborplatz, doch niemand wollte bis jetzt den Siebenjährigen anstellen.

Nach Angaben des Vaters hat Ainan mit zwei Monaten auf die Uhr gesehen, wenn er auf die Mutter wartete, mit sechs Monaten konnte er laufen, mit sechs Jahren arbeitete er an Klavierkompositionen. Der schüchterne Junge sitzt in der Nationalbibliothek, während sein Vater Bewerbungsunterlagen verteilt.

Ein Mitarbeiter der Technischen Universität von Nanyang bescheinigt dem Kind "außergewöhnliche Fähigkeiten", doch bräuchte man in einem Chemielabor einen ständigen "Aufpasser" für den Kleinen. Sein Vater bezeichnet sich selbst als verhindertes Wunderkind - er wäre mit 17 aus Cambridge gemobbt worden.


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WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Vater, Sohn, Chemie, Singapur
Quelle: www.diepresse.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2007 16:51 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Da fällt mir grad ein Zitat aus einer Simpsons-Folge ein: "Miss Simpson. Hören Sie auf durch Ihr Kind zu leben!" ;-)

Schon faszinierend, mit welchen Begabungen manche Menschen geboren werden. In diesem Fall war das sicherlich auch für die Eltern ein Segen. Schließlich mussten die wohl kaum versuchen, an Hand des Schreiens ihres Säuglings zu erraten, was den kleine Racker denn von ihnen wollte.

Aber wenn es den Labors wirklich nur um den Aufpasser geht, dann könnten sie doch einfach den Vater mit einstellen.
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08.11.2007 17:02 Uhr von bauernkasten
 
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@ Kepas_Beleglorn: Der Vater ist auch engagiert und scheint wegen seiner Penetranz keine wirkliche Hilfe zu sein. Eine schlechte Kombination, wie mir scheint. Ein Wunderkind und ein Vater als verhindertes Wunderkind müssen nicht immer der Sache dienen: Manchmal ist das Ganze auch weniger als die Summe seiner Teile.
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09.11.2007 06:15 Uhr von _BigFun_
 
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Kinder fordern und fördern: Aber nicht Überfordern - der Vater scheint in meinen Augen von seinem Sohn das zu verlangen, was ihm früher verwährt blieb. Der der darunter sicher leidet ist sein Sohn. Der kleine Sollte zuerst mal eine Kindheit haben und geniesen und dann kann er sicherlich immernoch zu "höherem" durchstarten.
Leider bemerken zu ehrgeizige Eltern selten was sie ihren Kindern antun.
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09.11.2007 17:54 Uhr von Enny
 
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gefährlich: Solche Eltern sind gefährlich und nerven extremst.
Klar, jede Mutter oder Vater hält ihr Kind für einzigartig.
Aber wenn man als Aussenstehender mal sieht wie es wirklich ist dann sind die meisten nunmal Durchschnitt.
Und mit 7 Jahren ist es wirklich noch zu früh irgendwelche Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.
Das hat wirklich noch zeit. Denn das Kind muss sich ja noch entwickeln.

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